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            <title>DIE LINKE. Landesverband Brandenburg: RSS-Feed</title>
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                <copyright>DIE LINKE. Landesverband Brandenburg</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 08:09:12 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Wed, 16 Sep 2026 08:09:12 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Thu, 31 Aug 2017 14:21:00 +0200</pubDate>
                        <title>Die FAG FluMi stellt sich vor</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/fag-flumi/detail/news/die-fag-flumi-stellt-sich-vor/</link>
                        <description>Das Thema Flucht und Migration ist ein Schwerpunkt LINKER Politik. Mit der Gründung der Facharbeitsgemeinschaft Flucht und Migration (FAG FluMi) am 9. Juli 2016 wollen wir die Kompetenzen unserer Mitglieder und Sympathisantlnnen bündeln, einen fachlichen Austausch ermöglichen, die in der Flüchtlingspolitik aktiven Genossinnen zusammenbringen und gemeinsam Positionen und Konzeptionen in der Asyl- und Flüchtlings-, in der Migrations- und Integrationspolitik entwickeln und diese in die Politik der LINKEN und in die Öffentlichkeit bringen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Flucht und Migration ist ein Schwerpunkt LINKER Politik. Menschen aus den unterschiedlichsten Regionen kommen zu uns, weil sie Schutz vor Krieg, Verfolgung, Folter, Hunger und Elend suchen.</p>
<p>Offene Grenzen für Menschen in Not ist der einigende Grundsatz LINKER Asylpolitik. Wir setzen uns für die Bekämpfung der Fluchtursachen, sichere Fluchtwege und faire Asylverfahren ein.</p>
<p>Mit der Gründung der Facharbeitsgemeinschaft Flucht und Migration (FAG FluMi) am 9. Juli 2016 wollen wir die Kompetenzen unserer Mitglieder und Sympathisantlnnen bündeln, einen fachlichen Austausch ermöglichen, die in der Flüchtlingspolitik aktiven Genossinnen zusammenbringen und gemeinsam Positionen und Konzeptionen in der Asyl- und Flüchtlings-, in der Migrations- und Integrationspolitik entwickeln und diese in die Politik der LINKEN und in die Öffentlichkeit bringen. Miteinander und voneinander lernen und gesellschaftliche Diskurse mitbestimmen, das sollen die vornehmlichen Ziele dieser Facharbeitsgemeinschaft sein. Alle, die in der Flüchtlingsarbeit zu Hause sind, die Flüchtlingspolitik machen (wollen) oder sich einfach nur für das Thema interessieren, sind herzlich eingeladen mitzuarbeiten.</p>
<p>In Brandenburg ist die Unterbringung geflüchteter und asylsuchender Menschen im Jahr 2015 mit großen Kraftanstrengungen auf allen Ebenen gelungen. Das Land, die Landkreise, die kreisfreien Städte und die Städte und Gemeinden haben diese Herausforderung gemeinsam gemeistert. Mit der Novellierung des Landesaufnahmegesetzes konnten viele positive Veränderungen, z. B. die Verbesserung der Migrationssozialarbeit, eine Forcierung der Unterbringung in Wohnungen und eine verbesserte gesundheitliche Versorgung auf den Weg gebracht werden.</p>
<p>Doch die eigentliche Arbeit fängt jetzt erst an! War im Jahr 2015 die Unterbringung von Geflüchteten das entscheidende Thema, geht es nun darum, den zu uns gekommenen und noch zu uns kommenden Menschen die Möglichkeit zu geben, sich in Brandenburg eine selbstbestimmte Existenz aufzubauen. Integration fängt mit dem Erlernen der deutschen Sprache an, geht über Kita-, Schul- und Arbeitsplätze bis hin zu Schaffung von bezahlbarem Wohnraum.</p>
<p>Zu einer erfolgreichen Integration gehören aber auch die Auf- und Verarbeitung der Erlebnisse der Geflüchteten in ihren Herkunftsländern und während der Flucht und der daraus resultierenden Traumata. Dafür ist eine individuelle psychosoziale Betreuung durch Sozialarbeiterinnen und Psychologinnen unabdingbar.</p>
<p>Bei unserem 2. Treffen am 27. August 2016 haben wir Iris Bonowsky und Alexander Klotzovski zu den Sprecherinnen unserer Facharbeitsgemeinschaft gewählt. Ihr erreicht uns per Mail: <a href="mailto:fag-flumi@dielinke-brandenburg.de" title="Öffnet Ihr E-Mail-Programm" class="link-email">fag-flumi@dielinke-brandenburg.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Alexander Klotzovski</category>
                            
                                <category>Iris Bonowsky</category>
                            
                                <category>FAG FluMi</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 10 Oct 2016 13:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Veranstaltungsbericht: Burka, Niqab, Kopftuch … </title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/fag-flumi/detail/news/veranstaltungsbericht-burka-niqab-kopftuch/</link>
                        <description>Am 7. Oktober 2016 fand im Potsdamer Lothar-Bisky-Haus eine Diskussion mit zwei tollen muslimischen Frauen, Feride Aktas und Gülhanim Karaduman-Cerkes (beide von der Sehitlik-Moschee in Berlin) statt. Die Veranstaltung &quot;Burka, Niqab, Kopftuch – Bekleidungsvorschriften im Spannungsfeld von Religion, Emanzipation und Islamfeindlichkeit&quot; wurde von der Landesarbeitsgemeinschaft LINKE Frauen und der Facharbeitsgemeinschaft Flucht und Migration der LINKEN Brandenburg organisiert.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Oktober 2016 fand im Potsdamer Lothar-Bisky-Haus eine Diskussion mit zwei tollen muslimischen Frauen, Feride Aktas und Gülhanim Karaduman-Cerkes (beide von der Sehitlik-Moschee in Berlin) statt. Die Veranstaltung &quot;<em>Burka, Niqab, Kopftuch – Bekleidungsvorschriften im Spannungsfeld von Religion, Emanzipation und Islamfeindlichkeit</em>&quot; wurde von der Landesarbeitsgemeinschaft LINKE Frauen und der Facharbeitsgemeinschaft Flucht und Migration der LINKEN Brandenburg organisiert. Die Idee dazu war entstanden, als die LINKEN Frauen während eines Treffens eine intensive Debatte über das Für und Wider eines Verbots der Vollverschleierung führten und feststellten, dass sie gern mehr über die Problematik wissen wollen.</p>
<p>Claudia Sprengel (Kreisverband Havelland / Parteivorstand) hat einen Bericht zur Veranstaltung verfasst. Ein weiterer Veranstaltungsbericht findet sich auch <a href="http://andrea-johlige.com/kurzbericht-von-der-veranstaltung-burka-niqab-kopftuch-bekleidungsvorschriften-im-spannungsfeld-von-religion-emanzipation-und-islamfeindlichkeit/" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="link-extern">auf dem Blog der Landtagsabgeordneten Andrea Johlige (Link)</a>. Und auf unserem YouTube-Kanal gibt es einen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=V4f_y3lrE_U" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" target="_blank">Mitschnitt der Veranstaltung (YouTube-Link)</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Mit dem Kopftuch kommen die Vorurteile</h2>
<h3>Diskussionsrunde zum Burkaverbot im Lothar-Bisky-Haus</h3>
<p><em>von Claudia Sprengel</em></p>
<p>Die Landesarbeitsgemeinschaft Flucht und Migration, sowie die LAG LINKE Frauen lud zur Debatte &quot;Burka, Niqab, Kopftuch – Bekleidungsvorschriften im Spannungsfeld von Religion, Emanzipation und Islamophobie&quot; ins Lothar-Bisky-Haus ein. Andrea Johlige, (DIE LINKE), Feride Aktas und Gülhanim Karaduman-Cerkes (beide Sehitlik-Moschee) bildeten das Podium.</p>
<p>Anlass der Veranstaltung, so betonte Johlige (Sprecherin für Asylpolitik der Fraktion DIE LINKE im Landtag), sei, dass die Debatte um religiöse Bekenntnisse zwar auf Hochtouren läuft, diese aber in der Regel nicht mit den betroffenen Frauen geführt wird. Dabei seien auch in der LINKEN oft Unsicherheiten vorhanden, wie bspw. mit Rufen nach dem Verbot der Vollverschleierung in der Öffentlichkeit oder dem Kopftuch in öffentlichen Verwaltungen umzugehen sei. Diesen Fragen wolle man sich an diesem Abend widmen.</p>
<p>Aktas erklärte die Herkunft und den Sinn der verschiedenen Formen der religiösen Bedeckung im Islam. Sie kritisierte, dass die Debatte dabei zu oft von Unwissenheit geprägt sei. Im Mehrheitsislam gäbe es die Vorstellung, dass Gesicht und Hände frei bleiben sollten, daher sei eine Burka in den meisten islamisch geprägten Gebieten nicht gerne gesehen. Natürlich gäbe es verschiedene Auslegungen des Islams und seiner Glaubensgrundsätze, doch diese seien ebenso im Christentum vorhanden, beispielsweise wenn es um gleichgeschlechtliche Liebe geht.</p>
<p>Beide Frauen berichteten von den unterschiedlichen Erfahrungen die sie mit und ohne Kopftuch gehabt haben. Aktas überraschte die Anwesenden damit, dass sie sich bisher noch nicht entschließen könne, den Hidschab (das Kopftuch) stets zu tragen, weil sie dafür noch nicht stark genug sei. Es bedürfe Mut, dies zu tun, und sie hoffe, diesen irgendwann aufzubringen. Die Bedeckung sei für sie ein religiöses Bekenntnis, das sie für sich anstrebe.</p>
<p>Beide Frauen waren einig, dass sie mehr Aufmerksamkeit erhalten und auch mehr Ablehnung erfahren, wenn sie hier in Deutschland eine religiöse Bedeckung tragen. So berichtete Gülhanim Karaduman-Cerkes von vielen Muslimas die sich bewusst für den Hidschab entschieden haben und dadurch im öffentlichen Raum islamophobe und fremdenfeindliche Kommentare ertragen mussten. Ohne Kopftuch sei es in Deutschland leichter, da nur dann auf einer Augenhöhe mit den Frauen kommuniziert würde. Trage man ein Kopftuch, so Aktas, würde man zudem meist automatisch für einen Flüchtling gehalten der kein Deutsch versteht. Auch bei der Jobsuche stelle das Bekenntnis zum Kopftuch ein Hindernis dar.</p>
<p>Auf die Frage, wie frauenfeindlich der Islam sei, antworteten beide, es gäbe verschiedene Lebensrealitäten muslimischer Frauen, jene die gezwungen würden Burka oder eine andere religiöse Bedeckung zu tragen und diese Auswüchsesollten nicht negiert oder ignoriert werden. Unterdrückung und Zwang seien stets abzulehnen. Unterdrückung sei dem Islam nicht inhärent, waren sich die Diskutantinnen einig. Vielmehr seien es tradierte Rollenbilder und eine patriarchische Kultur, die Religion als Rechtfertigung nutze. Männer und Frauen brauchten in erster Line Bildung und Aufklärung was ihre Rechte sind und was ihre Religion wirklich bedeutet. Der Islam an sich lehne Zwang aber ab und bewerte Geschlechter gleichwertig.</p>
<p>Der Abend war sehr spannend und es hat sich gezeigt, dass die Entscheidung, in dieser Debatte muslimische Frauen zu Wort kommen zu lassen, völlig richtig war. Das gemeinsame Gespräch hat sicher allen Anwesenden den Horizont erweitert und Verständnis für Frauen im Islam geweckt.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Willkommenskultur</category>
                            
                                <category>Andrea Johlige</category>
                            
                                <category>Claudia Sprengel</category>
                            
                                <category>FAG FluMi</category>
                            
                                <category>LAG LINKE Frauen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 29 Aug 2016 14:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erstes reguläres Treffen der FAG FluMi</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/fag-flumi/detail/news/erstes-regulaeres-treffen-der-fag-flumi/</link>
                        <description>Am vergangenen Sonnabend traf sich die Facharbeitsgemeinschaft Flucht und Migration (FAG FluMi) zu ihrem ersten regulären Treffen. Viola Weinert erzählte sehr ausführlich über ihren Aufenthalt in Flüchtlingscamps auf der Insel Lesbos. Claudia Fortunato berichtete von ihren Erfahrungen bei den Friedensverhandlungen zu Syrien.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Sonnabend, am 27. August 2016, traf sich die Facharbeitsgemeinschaft Flucht und Migration (FAG FluMi) zu ihrem ersten regulären Treffen. Viola Weinert erzählte sehr ausführlich über ihren Aufenthalt in Flüchtlingscamps auf der Insel Lesbos. Claudia Fortunato berichtete von ihren Erfahrungen bei den Friedensverhandlungen zu Syrien. Inhaltlich beschäftigte sich die FAG vor allem mit dem gerade verabschiedeten Integrationsgesetz und dessen Auswirkungen auf Brandenburg. Hier wurde sehr kontrovers das Pro und Contra der Wohnsitzauflage für anerkannte Flüchtlinge debattiert. Die AG wird zeitnah ein Diskussionspapier dazu erarbeiten und der Partei zur Verfügung stellen. Zudem wurde verabredet, gemeinsam mit der LAG LINKE Frauen am 7. Oktober 2016 um 17 Uhr im Lothar-Bisky-Haus eine Diskussionsveranstaltung zu religiösen Bekleidungsvorschriften und den Umgang damit durchzuführen. Zum Abschluss wählte die FAG einstimmig Iris Bonowsky und Alexander Klotzovski zu ihren Sprecher*innen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Iris Bonowsky</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 11 Jul 2016 12:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>FAG FluMi gegründet</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/fag-flumi/detail/news/flumi-gegruendet/</link>
                        <description>Am vergangenen Sonnabend wurde die Facharbeitsgemeinschaft Flucht und Migration der LINKEN Brandenburg gegründet. Es war ein tolles Treffen und es wurden viele Themen identifiziert, um die wir uns kümmern wollen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Sonnabend, dem 9. Juli 2016, wurde die Facharbeitsgemeinschaft Flucht und Migration (FAG FluMi) der LINKEN Brandenburg gegründet. Es war ein tolles Treffen und es wurden viele Themen identifiziert, um die wir uns kümmern wollen. Gleich beim nächsten Treffen nach der Sommerpause wollen wir uns mit dem neuen Integrationsgesetz und seiner Umsetzung auf Landesebene beschäftigen. In der Folge soll es dann um die Wohnsituation, Flüchtlingsselbstorganisation, Arbeitsmarktintegration und das Bestattungsrecht gehen. Dann werden wir auch Sprecher*innen wählen.</p>
<p><em>Andrea Johlige</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>Andrea Johlige</category>
                            
                                <category>FAG FluMi</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 14 Jun 2016 12:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>Aufruf zur Gründung einer Facharbeitsgemeinschaft Flucht und Migration</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/fag-flumi/detail/news/aufruf-zur-gruendung-einer-facharbeitsgemeinschaft-flucht-und-migration/</link>
                        <description>Das Thema Flucht und Migration ist ein Schwerpunkt LINKER Politik. Menschen aus den unterschiedlichen Regionen kommen zu uns, weil sie Schutz vor Krieg, Verfolgung, Folter, Hunger und Elend suchen. Offene Grenzen für Menschen in Not ist der einigende Grundsatz LINKER Asylpolitik.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Flucht und Migration ist ein Schwerpunkt LINKER Politik. Menschen aus den unterschiedlichen Regionen kommen zu uns, weil sie Schutz vor Krieg, Verfolgung, Folter, Hunger und Elend suchen.</p>
<p>Offene Grenzen für Menschen in Not ist der einigende Grundsatz LINKER Asylpolitik. Wir setzen auf die Bekämpfung der Fluchtursachen, sichere Fluchtwege und faire Asylverfahren.</p>
<p>In Brandenburg ist die Unterbringung geflüchteter und asylsuchender Menschen im vergangenen Jahr mit großen Kraftanstrengungen auf allen Ebenen gelungen. Das Land, die Landkreise, die kreisfreien Städte und die Städte und Gemeinden haben diese Herausforderung gemeinsam gemeistert. Mit der Novellierung des Landesaufnahmegesetzes konnten viele positive Veränderungen, z. B. die Verbesserung der Migrationssozialarbeit, eine Forcierung der Unterbringung in Wohnungen und eine verbesserte gesundheitliche Versorgung auf den Weg gebracht werden.</p>
<p>Doch die eigentliche Arbeit fängt jetzt erst an! War im vergangenen Jahr die Unterbringung von Geflüchteten das entscheidende Thema, geht es nun darum, den zu uns gekommenen und noch zu uns kommenden Menschen die Möglichkeit zu geben, sich in Brandenburg eine selbstbestimmte Existenz aufzubauen. Integration fängt mit dem Erlernen der deutschen Sprache an, geht über Kita-, Schul- und Arbeitsplätze bis hin zu Schaffung von bezahlbarem Wohnraum.</p>
<p>Mit der Gründung der Facharbeitsgemeinschaft Flucht und Migration (FAG FluMi) wollen wir die Kompetenzen unserer Mitglieder und Sympathisant*innen bündeln, einen fachlichen Austausch ermöglichen, die in der Flüchtlingspolitik aktiven Genoss*innen zusammenbringen und gemeinsam Positionen und Konzeptionen in der Asyl- und Flüchtlings-, in der Migrations- und Integrationspolitik entwickeln und diese in die Politik der LINKEN und in die Öffentlichkeit bringen. Miteinander und voneinander lernen und gesellschaftliche Diskurse mitbestimmen, das sollten die vornehmlichen Ziele dieser Facharbeitsgemeinschaft sein. Alle, die in der Flüchtlingsarbeit zu Hause sind, die Flüchtlingspolitik machen (wollen) oder sich einfach nur für das Thema interessieren sind herzlich eingeladen mitzuarbeiten.</p>
<p><strong>Das Gründungstreffen der Facharbeitsgemeinschaft Flucht und Migrationen findet am 9. Juli 2016, 10 Uhr in der Landesgeschäftsstelle der LINKEN Brandenburg, Alleestraße 3 in Potsdam statt.</strong></p>
<p><em>Lutz Amsel (MOL)<br /> Andreas Büttner (UM)<br /> Bettina Fortunato (MOL)<br /> Daniel Herzog (BRB)<br /> Andrea Johlige (HVL)<br /> Alexander Klotzovski (LOS)<br /> Gabi Krasert (LOS)<br /> Beate Koch (PM)<br /> Anja Mayer (P)<br /> Isabelle Vandre (UM)<br /> Sebastian Walter (BAR)<br /> Viola Weinert (OSL)</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>Alexander Klotzovski</category>
                            
                                <category>Andrea Johlige</category>
                            
                                <category>Andreas Büttner</category>
                            
                                <category>Anja Mayer</category>
                            
                                <category>Beate Koch</category>
                            
                                <category>Bettina Fortunato</category>
                            
                                <category>Daniel Herzog</category>
                            
                                <category>Gabi Krasert</category>
                            
                                <category>Isabelle Vandre</category>
                            
                                <category>Lutz Amsel</category>
                            
                                <category>Sebastian Walter</category>
                            
                                <category>Viola Weinert</category>
                            
                                <category>FAG FluMi</category>
                            
                        
                        
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