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            <title>DIE LINKE. Landesverband Brandenburg: RSS-Feed</title>
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                <copyright>DIE LINKE. Landesverband Brandenburg</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 16:46:37 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Thu, 17 Sep 2026 16:46:37 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Mon, 25 Apr 2022 16:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Langer Kampf um Anerkennung – Gedenken an lesbische NS-Opfer in Ravensbrück</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/lag-queer/detail/news/langer-kampf-um-anerkennung-gedenken-an-lesbische-ns-opfer-in-ravensbrueck/</link>
                        <description>Anlässlich des Tages zur lesbischen Sichtbarkeit (26. April 2022) sowie des Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Ravensbrück durch die Rote Armee (30. April 1945) hat die Landesarbeitsgemeinschaft Queer Berlin-Brandenburg vergangenes Wochenende mit vielen Interessierten die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in Fürstenberg/Havel besucht.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Tages zur lesbischen Sichtbarkeit (26. April 2022) sowie des Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Ravensbrück durch die Rote Armee (30. April 1945) hat die Landesarbeitsgemeinschaft Queer Berlin-Brandenburg vergangenes Wochenende mit vielen Interessierten die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in Fürstenberg/Havel besucht.</p>
<p>Das ehemalige KZ war das größte Frauenkonzentrationslager auf sogenanntem deutschem Gebiet. Die nach Ravensbrück Deportierten stammten aus über 30 Ländern, unter ihnen Jüdinnen_Juden, Sinti*zze und Rom*nja, Menschen, die als &quot;Asoziale&quot; stigmatisiert wurden und auch Lesben/qender-nonkonforme Frauen.</p>
<p>Sophie Krüger von der Lagergemeinschaft Ravensbrück und Freundeskreis e. V. hielt einen lehrreichen Vortrag über die Verfolgungsgeschichte von Lesben sowie den langen feministischen Kampf für eine Gedenkkugel für die ermordeten und verfolgten Lesben im ehemaligen KZ Ravensbrück – ein Kampf, der eine Leerstelle in der gesamtgesellschaftlichen, aber auch der queeren Erinnerungskultur sichtbar gemacht hat und sehr kontrovers geführt wurde.</p>
<p>Nach jahrzehntelangen Forderungen und Kämpfen von Initiativen wie der Gedenkkugel (leider auch mit Widerstand z. B. seitens einiger schwuler Akteure) haben die Leitung der Gedenkstätte Ravensbrück und der Vorstand der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten im vergangenen Jahr endlich dem Antrag für eine Gedenkkugel zugestimmt.</p>
<p>Am 1. Mai 2022 sollte diese nun verlegt werden. Da sie leider bei der Herstellung zerbrochen ist, wird vorübergehend eine Gedenkscheibe angebracht, auf der stehen wird: &quot;In Gedenken aller lesbischer Frauen und Mädchen im Frauen-KZ Ravensbrück und Uckermark. Sie wurden verfolgt, inhaftiert, auch ermordet. Ihr seid nicht vergessen.&quot;</p>
<p>Vielen Dank an die Initiative Gedenkkugel für die ermordeten lesbischen Frauen im Frauen-KZ Ravensbrück (und den zahlreichen Akteur*innen, die sich seit Jahrzehnten für die Gedenkkugel eingesetzt haben), an Sophie Krüger für den tollen Vortrag, sowie den Mitarbeitenden der Gedenkstätte Ravensbrück für die technische und logistische Unterstützung.</p>
<p><em>Magda Albrecht<br /> Co-Sprecherin Landesarbeitsgemeinschaft Queer Berlin-Brandenburg</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Magda Albrecht</category>
                            
                                <category>LAG Queer</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-291586</guid>
                        <pubDate>Mon, 17 May 2021 13:21:57 +0200</pubDate>
                        <title>Diskriminierung stoppen – kein Platz für Hass und Gewalt!</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/lag-queer/detail/news/diskriminierung-stoppen-kein-platz-fuer-hass-und-gewalt/</link>
                        <description>Schon zum zweiten Mal muss der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie heute unter Pandemiebedingungen begangen werden. Umso wichtiger ist es, Flagge zu zeigen, meinen die Landesvorsitzenden der LINKEN Brandenburg, Anja Mayer und Katharina Slanina:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>Schon zum zweiten Mal muss der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie heute unter Pandemiebedingungen begangen werden. Umso wichtiger ist es, Flagge zu zeigen, meinen die Landesvorsitzenden der LINKEN Brandenburg, Anja Mayer und Katharina Slanina:</em></p>
<p>&quot;Wenn wir heute vor dem Lothar-Bisky-Haus in Potsdam die Regenbogenflagge aufziehen, zeigen wir damit unsere Solidarität mit allen Menschen, die homo- oder bisexuell, trans- oder intergeschlechtlich sind. Gerade weil sie um gleiche Rechte für sich und ihr Leben nach wie vor kämpfen müssen. Denn längst ist es noch nicht selbstverständlich, dass ihnen diese Rechte gewährt werden – im Gegenteil. Auch in einigen europäischen Ländern, beispielweise in Ungarn oder Polen werden Rechte wieder eingeschränkt, entwickelt sich ein zunehmend feindseliges öffentliches Klima gegenüber Menschen, die nicht den heteronormativen Vorstellungen von sexueller und geschlechtlicher Identität entsprechen&quot;, sagt Anja Mayer.</p>
<p>Katharina Slanina ergänzt: &quot;Lieben, leben, sich entsprechend der eigenen Wünsche und Bedürfnisse entfalten zu können – das sind Grundrechte, die allen Menschen zustehen. Und diese Grundrechte müssen durchgesetzt werden, auch innerhalb der Europäischen Union. Ich finde es bitter, dass man darum nach wie vor kämpfen muss, aber es ist notwendig. Darauf macht der heutige Tag aufmerksam. In Brandenburg muss der Aktionsplan Queeres Brandenburg finanziell so ausgestattet werden, dass er auch umgesetzt werden kann. Hier ist die Landesregierung in der Pflicht. Wir stehen für eine Gesellschaft, in der unterschiedliche Lebensentwürfe Platz haben, die vielfältig, tolerant und bunt sind. Mit der heutigen Fahnenhissung vor dem Lothar-Bisky-Haus in Potsdam bringen wir das zum Ausdruck.&quot;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Anja Mayer</category>
                            
                                <category>Katharina Slanina</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 17 May 2019 16:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>Sei doch, wer Du bist!</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/lag-queer/detail/news/sei-doch-wer-du-bist/</link>
                        <description>Anlässlich des internationalen Tages gegen Homo-, Bi-, Trans- und Interfeindlichkeit erklärt der Landessprecher*innenrat der Landesarbeitsgemeinschaft DIE LINKE. Queer Berlin-Brandenburg:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>Anlässlich des internationalen Tages gegen Homo-, Bi-, Trans- und Interfeindlichkeit erklärt der Landessprecher*innenrat der Landesarbeitsgemeinschaft DIE LINKE. Queer Berlin-Brandenburg:</em></p>
<p>&quot;Jeder Mensch hat das Recht unabhängig von geschlechtlicher Identität und Begehren angstfrei und selbstbestimmt zu leben. Da braucht es keinen bürgerlichen Liebeskitsch und keine rechte Sittenwacht.</p>
<p>Wir leben in unruhigen Zeiten. Was wir brauchen sind Solidarität und eine klare Sprache: Armut und Ausbeutung sind queere Themen. Kapitalismus ist auch dann Dreck, wenn man ihn pink anmalt. Und ein Revival der Deutschtümelei ist keine Alternative.</p>
<p>Wir begreifen den heutigen Tag als Aufruf zur Gegenwehr – und zum Schutz derer, die keine Kraft mehr oder keine Mittel haben sich zu wehren. Wir kämpfen gegen Ausgrenzung und Fremdbestimmung, für geschlechtliche und sexuelle Selbstbestimmung ohne Pathologisierung und Attestzwang, für die Abschaffung von Zwangs-OPs und die Abschaffung des so genannten 'Transsexuellengesetzes'. Nur gemeinsam schaffen wir eine solidarische Befreiungsperspektive für alle.&quot;</p>
<p><em>Magda Albrecht, Daniel Bache, Adrien Müller, Harald Petzold</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 21 Dec 2018 18:23:00 +0100</pubDate>
                        <title>Ob im Regenbogenkiez oder &quot;umme Ecke&quot; – Gemeinsam gegen Mietwucher und Verdrängung!</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/lag-queer/detail/news/ob-im-regenbogenkiez-oder-umme-ecke-gemeinsam-gegen-mietwucher-und-verdraengung/</link>
                        <description>Zur drohenden Schließung der &quot;Hafen&quot;-Bar erklärt der Landessprecher*innenrat der Landesarbeitsgemeinschaft DIE LINKE. Queer Berlin-Brandenburg:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Team des &quot;Hafen&quot; in der Motzstraße hat bekanntgegeben, dass die Bar am 3. Januar 2019 schließen muss. Verhandlungen für eine Verlängerung des Mietvertrages waren bislang an der mangelnden Kooperationsbereitschaft des Vermieters gescheitert. Zur drohenden Schließung der &quot;Hafen&quot;-Bar erklärt der Landessprecher*innenrat der Landesarbeitsgemeinschaft DIE LINKE. Queer Berlin-Brandenburg:</em></p>
<p>&quot;Mietwucher und Verdrängung gehören mittlerweile zum Alltag vieler Menschen in Berlin, vor allem derer, die nicht das Glück haben besonders wohlhabend zu sein. Dem müssen wir uns entgegenstellen, ob im eigenen Kiez oder in der Kneipe am Nollendorfplatz. Unsere Unterstützung des Volksbegehrens 'Deutsche Wohnen &amp; Co Enteignen' ist dazu ein wichtiger Schritt. Dabei geht es nicht ausschließlich darum, Wohnungsmieter*innen zu schützen, sondern auch das Kleingewerbe, das dazu beiträgt, dass unsere Stadt lebenswert, offen und bunt bleibt.</p>
<p>Wir rufen darüber hinaus zur Teilnahme an der Soli-Aktion auf, die der 'Hafen' am 3. Januar 2019 ab 13 Uhr in dem Lokal veranstaltet. Zeigt Gesicht und seid solidarisch mit denjenigen, die um den Erhalt queerer Kiezkultur kämpfen – damit Berlin nicht Tübingen wird!&quot;</p>
<p><em>Daniel Bache, Harald Petzold</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-241388</guid>
                        <pubDate>Mon, 24 Sep 2018 16:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Queere Projekte stärken, lesbische Infrastruktur erkämpfen!</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/lag-queer/detail/news/queere-projekte-staerken-lesbische-infrastruktur-erkaempfen/</link>
                        <description>Zur Vergabe des letzten Baugrundstücks an der &quot;Schöneberger Linse&quot; an die Schwulenberatung Berlin erklärt der Landessprecher*innenrat der Landesarbeitsgemeinschaft DIE LINKE. Queer Berlin-Brandenburg:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>Zur Vergabe des letzten Baugrundstücks an der &quot;Schöneberger Linse&quot; an die Schwulenberatung Berlin erklärt der Landessprecher*innenrat der Landesarbeitsgemeinschaft DIE LINKE. Queer Berlin-Brandenburg:</em></p>
<p>&quot;Mit der Vergabe des letzten Baugrundstücks an der &quot;Schöneberger Linse&quot; durch die Berliner Immobilienmanagement GmbH an die Schwulenberatung Berlin ist ein wichtiger Schritt für den Erhalt und Ausbau queerer Infrastruktur in unserer Stadt unternommen worden.</p>
<p>Im Rahmen des Vergabeverfahrens ist die Notwendigkeit eines Projekts, das konkret die Bedürfnisse und Erfahrungen von lesbischen Frauen zum Gegenstand hat, erneut und in besonderer Weise hervorgetreten. Die Community und alle politisch verantwortlichen Akteure, vor allem der den Senat tragenden Parteien sind jetzt gefordert, wenn es darum geht dieser Notwendigkeit Rechnung zu tragen.</p>
<p>Projekte wie das des Vereins Rat und Tat e. V. benötigen mit hoher Priorität Bauland, entsprechende Vergabeverfahren müssen geprüft und ggf. so angepasst werden, dass sie Vielfalt in angemessener Weise berücksichtigen. Solidarität muss praktisch, lesbische Infrastruktur gemeinsam erkämpft werden!&quot;</p>
<p><em>Daniel Bache, Harald Petzold</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 Jul 2018 16:43:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kein Fußbreit dem Faschismus, kein Raum der AfD</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/lag-queer/detail/news/kein-fussbreit-dem-faschismus-kein-raum-der-afd/</link>
                        <description>Zur Absage des Berliner CSD e. V. an eine Teilnahme der Jugendorganisation der AfD am diesjährigen Christopher Street Day erklärt der Landessprecher*innenrat der Landesarbeitsgemeinschaft DIE LINKE. Queer Berlin-Brandenburg:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>Zur Absage des Berliner CSD e. V. an eine Teilnahme der Jugendorganisation der AfD am diesjährigen Christopher Street Day erklärt der Landessprecher*innenrat der Landesarbeitsgemeinschaft DIE LINKE. Queer Berlin-Brandenburg:</em></p>
<p>&quot;Als Landessprecher*innenrat von DIE LINKE. Queer Berlin-Brandenburg unterstützen wir die Entscheidung des Berliner CSD e. V., die Jugendorganisation der Alternative für Deutschland vom diesjährigen Christopher Street Day auszuschließen, mit Nachdruck. Einen gemeinsamen Protest mit Faschist*innen können wir unter keinen Umständen akzeptieren.</p>
<p>Der Christopher Street Day ist Kampf- und Feiertag der queeren Emanzipationsbewegung und ehrt das Vermächtnis der Stonewall-Aktivist*innen. Eine Partei, die sowohl das eine als auch das andere offen bekämpft, hat auf keinem queeren Event etwas verloren – nirgends. Wir hoffen, dass der Berliner CSD e. V. seine Haltung gegen die AfD auch zukünftig beibehält.</p>
<p>Sollte die AfD wie angekündigt trotzdem auf der Veranstaltung erscheinen, rufen wir alle demokratischen Kräfte auf, sich ihr konsequent entgegenzustellen und eine Teilnahme der AfD zu verhindern.&quot;</p>
<p><em>Daniel Bache, Harald Petzold</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 21 Jun 2018 17:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>DIE LINKE. queer Berlin-Brandenburg unterstützt &quot;Schule unterm Regenbogen&quot;</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/lag-queer/detail/news/die-linke-queer-berlin-brandenburg-unterstuetzt-schule-unterm-regenbogen/</link>
                        <description>Seit vielen Jahren unterstützt die Landesarbeitsgemeinschaft DIE LINKE. Queer Berlin-Brandenburg Projekte zur Stärkung der Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Lebensweisen und für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt im Land Brandenburg. Noch als LAG &quot;two in one&quot; der PDS kämpfte sie für die Umsetzung der Landesverfassung und ihres Diskriminierungsverbots aufgrund der sexuellen Identität. So ist es für die LAG DIE LINKE. Queer völlig selbstverständlich, sich für eine konsequente Umsetzung des Landesaktionsplanes &quot;queeres Brandenburg&quot; einzusetzen. Ein Baustein dieses Landesaktionsplans ist das Aufklärungsprojekt &quot;Schule unterm Regenbogen&quot;. Mit dessen Leiterin, Nadine Bochert, und dem Leiter der Landeskoordinierungsstelle für LSBTTIQ-Belange, Lars Bergmann, trafen sich Mitglieder der LAG am 20. Juni 2018, im Sonntags-Club in Berlin-Prenzlauer Berg.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren unterstützt die Landesarbeitsgemeinschaft DIE LINKE. Queer Berlin-Brandenburg Projekte zur Stärkung der Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Lebensweisen und für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt im Land Brandenburg. Noch als LAG <em>&quot;two in one&quot;</em> der PDS kämpfte sie für die Umsetzung der Landesverfassung und ihres Diskriminierungsverbots aufgrund der sexuellen Identität.</p>
<p>So ist es für die LAG queer völlig selbstverständlich, sich für eine konsequente Umsetzung des Landesaktionsplanes &quot;queeres Brandenburg&quot; einzusetzen. Ein Baustein dieses Landesaktionsplans ist das Aufklärungsprojekt &quot;Schule unterm Regenbogen&quot;. Mit dessen Leiterin, Nadine Bochert, und dem Leiter der Landeskoordinierungsstelle für LSBTTIQ-Belange, Lars Bergmann, trafen sich Mitglieder der LAG am vergangenen Mittwoch, dem 20. Juni 2018, im Sonntags-Club in Berlin-Prenzlauer Berg. Die LAG wird die Umsetzung dieses Projektes nach Kräften unterstützen und die LINKE Landtagsfraktion darum bitten, dieses Projekt zukunftssicher und bedarfsgerecht im Doppelhaushalt 2019/20 zu verankern.</p>
<p>Im Rahmen des queer-Empfangs der LINKEN Bundestags- und Abgeordnetenhausfraktionen am 12. Juni 2018 in Berlin-Kreuzberg ist ihr Co-Landessprecher Harald Petzold bereits auf die Vertreter der Landesarbeitsgemeinschaft Queer in der SPD Brandenburg zugegangen, um dort ebenfalls um Unterstützung zu werben.</p>
<p>Mehr Informationen zum Projekt: <a href="http://www.andersartig.info/index.php?article_id=42" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="link-extern">www.andersartig.info</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>Harald Petzold</category>
                            
                                <category>LAG Queer</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 15 Jun 2018 14:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>LAG Queer auf der Parada Równości in Warschau</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/lag-queer/detail/news/lag-queer-auf-der-parada-rownosci-in-warschau/</link>
                        <description>Die meisten kennen die jährlich im Sommer stattfindenden Proteste der Queer-Community für gleiche Rechte entweder unter dem Namen &quot;Christopher Street Day&quot; oder, wie außerhalb Deutschlands oft üblich, als &quot;Pride&quot;. Das polnische Pendant ist die &quot;Parada Równości&quot;, also &quot;Gleichheitsparade&quot;, die am 9. Juni 2018 erneut in Warschau stattgefunden hat. Bereits zum Jahresbeginn hat der Landessprecher*innenrat in seiner Vorhabenplanung angeregt, die Proteste in unserem Nachbarland zu unterstützen, da sich die Situation für polnische Queers nicht zuletzt durch den Amtsantritt der homo- und transfeindlichen PiS-Regierung 2015 erneut verschärft hat.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten kennen die jährlich im Sommer stattfindenden Proteste der Queer-Community für gleiche Rechte entweder unter dem Namen &quot;Christopher Street Day&quot; oder, wie außerhalb Deutschlands oft üblich, als &quot;Pride&quot;. Das polnische Pendant ist die &quot;Parada Równości&quot;, also &quot;Gleichheitsparade&quot;, die am 9. Juni 2018 erneut in Warschau stattgefunden hat. Bereits zum Jahresbeginn hat der Landessprecher*innenrat in seiner Vorhabenplanung angeregt, die Proteste in unserem Nachbarland zu unterstützen, da sich die Situation für polnische Queers nicht zuletzt durch den Amtsantritt der homo- und transfeindlichen PiS-Regierung 2015 erneut verschärft hat. Zu diesem Zweck haben wir im Vorfeld einen Genossen aus einem Studierendenbündnis eingeladen, das die Proteste in der Vergangenheit unterstützt hat und mit ihm die derzeitige Situation in Polen diskutiert. In dem Gespräch wurde deutlich, dass internationale Solidarität wichtig ist, weil sie eine breitere Öffentlichkeit sensibilisiert und den Druck auf die Autoritäten vor Ort erhöht einen reibungslosen Ablauf der Proteste zu gewährleisten.</p>
<p>Am 8. Juni hat sich dann eine kleine Delegation aus Mitgliedern unserer Landesarbeitsgemeinschaft auf den Weg nach Warschau gemacht. Nachdem der Parade selbst eine &quot;Pride Week&quot; mit diversen Veranstaltungen vorausgegangen war, fand am Samstag, dem 9. Juni, die eigentliche Parade statt. Bis 15 Uhr hatte man die Gelegenheit, in der &quot;Equality Town&quot; – einem kleinen Straßenfest unmittelbar vor dem imposanten Warschauer Kulturpalast – mit Aktivist*innen ins Gespräch zu kommen, mit Freund*innen bei einem Bier die Sonne zu genießen oder die Sponsor*innen kennenzulernen, zu denen u. a. zahlreiche Botschaften gehörten.</p>
<p>Für die Parade selbst galten laut Aussage polnischer Teilnehmer*innen verschiedene Auflagen – u. a. kein Alkohol und nicht allzu viel nackte Haut. Dadurch ergab sich zwangsläufig ein anderes Bild als bspw. beim &quot;Christopher Street Day&quot; in Berlin, für den diesbezüglich deutlich liberalere Regeln gelten. Das hielt die vielen tausend Teilnehmer*innen jedoch nicht davon ab, tanzend und lachend mit bunten Protest-Schildern und einem Meer von Regenbogen-Fahnen durch die Straßen zu ziehen und ihre Forderungen kundzutun, zu denen neben der nach der Öffnung der Ehe u. a. auch die nach aufgeklärter Sexualkunde an polnischen Schulen, Rechtsschutz gegen Hassrede und -verbrechen oder die Forderung an die polnischen Medien gehörten, keine extrem sexistischen, trans-, bi- oder homo-feindlichen Inhalte mehr zu verbreiten.</p>
<p>In der Tat ist die Diskriminierung von Queers in Polen nach wie vor ein großes Problem, in der Vergangenheit sind &quot;Pride&quot;-Proteste immer wieder Ziel von gewalttätigen Übergriffen geworden. In Warschau konnten wir an diesem Wochenende glücklicherweise keine körperliche Gewalt beobachten, lediglich einige Pöbeleien durch nationalistische und katholische Gruppen, auf der Straße und online. Kommentare wie &quot;Ihr seid nicht willkommen in Polen&quot; oder &quot;Ausländisch finanzierte Proteste, die das Töten von Babys und den Sozialismus fördern&quot;, erhobene Mittelfinger oder EU-Flaggen mit Hakenkreuz versehen haben einen kleinen Einblick in die bizarre Gedankenwelt der polnischen Rechten gegeben. Derartige Ausfälle können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch in Polen weiter Bewegung in den Freiheitskampf der Queer-Community kommt: Eine Rekordanzahl von 12 &quot;Pride&quot;-Protesten ist Ausdruck dessen, 5 davon finden zum ersten Mal statt. Nicht nur deswegen ist es uns ein Anliegen, dass wir die Situation in unserem Nachbarland weiter im Blick behalten und die Community vor Ort unterstützen, wann immer es notwendig ist und wir die Gelegenheit dazu haben.</p>
<p>In diesem Sinne: Hoch die internationale Solidarität!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>LAG Queer</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 17 May 2018 09:56:00 +0200</pubDate>
                        <title>Für mehr queeres Brandenburg – LINKE kämpft für gute Umsetzung des Landesaktionsplans</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/lag-queer/detail/news/fuer-mehr-queeres-brandenburg-linke-kaempft-fuer-gute-umsetzung-des-landesaktionsplans/</link>
                        <description>Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo- und Trans*phobie erklärt Harald Petzold, Co-Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft DIE LINKE. Queer Berlin-Brandenburg:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo- und Trans*phobie erklärt Harald Petzold, Co-Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft DIE LINKE. Queer Berlin-Brandenburg:</em></p>
<p>&quot;Ähnlich wie in allen Bundesländern ist auch in Brandenburg noch viel zu tun, damit Akzeptanz von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt, Diversität und ein diskriminierungsfreies Leben für alle der 'normale' Alltag werden. Und wie in allen anderen Bundesländern auch versuchen rechte Hetzer*innen, sich religiös nennende Eiferer und andere Ewiggestrige das Rad der Entwicklung zurückzudrehen und schwer erkämpfte Errungenschaften der queeren Gemeinschaft und der Gesellschaft zurückzudrängen und zurück zu holen. Aber Brandenburg gibt dem nicht nach. Es hat sich unter starker Mitwirkung der LINKEN auf den Weg gemacht, den Berg an Arbeit anzugehen. Seit Januar hat unser Land einen Landesaktionsplan 'queeres Brandenburg', der mehr und mehr Wirklichkeit werden soll und muss. DIE LINKE. Queer ist bei seiner Umsetzung aktiv mit dabei – als Akteur*in, als Unterstützer*in von Menschen, die mit eigenen Projekten daran mitwirken, als politische Partner*in.&quot;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Presse</category>
                            
                                <category>Harald Petzold</category>
                            
                                <category>LAG Queer</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 26 Feb 2018 14:46:00 +0100</pubDate>
                        <title>Landesarbeitsgemeinschaft DIE LINKE. queer Berlin-Brandenburg traf sich zu Klausur in Falkensee</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/lag-queer/detail/news/landesarbeitsgemeinschaft-die-linke-queer-berlin-brandenburg-traf-sich-zu-klausur-in-falkensee/</link>
                        <description>DIE LINKE. queer wird auch künftig in der ersten Reihe all derer zu finden sein, die sich für die Verbesserung der Rechtssituation und der Lebenslagen von Lesben, Schwulen, Bi, Trans*, Inter und queeren Menschen einsetzen. Dies ist das Ergebnis der Klausur der gemeinsamen LGBTIQ-Landesarbeitsgemeinschaft der beiden LINKEN-Landesverbände Berlin und Brandenburg vom 24. Februar 2018 in Falkensee.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE. queer wird auch künftig in der ersten Reihe all derer zu finden sein, die sich für die Verbesserung der Rechtssituation und der Lebenslagen von Lesben, Schwulen, Bi, Trans*, Inter und queeren Menschen einsetzen. Dies ist das Ergebnis der Klausur der gemeinsamen LGBTIQ-Landesarbeitsgemeinschaft der beiden LINKEN-Landesverbände Berlin und Brandenburg vom 24. Februar 2018 in Falkensee.</p>
<p>Dazu trafen sie sich mit den für Queer-Politik zuständigen Bundes- und Landtagsabgeordneten Doris Achelwilm MdB, Diana Bader MdL (Brandenburg) und Carsten Schatz MdA (Berlin) und diskutierten mit ihnen über den Entwurf des Koalitionsvertrages der künftigen GroKo, die queerpolitischen Vorhaben der neugewählten Linksfraktion im Bundestag, den Aktionsplan für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt und gegen Homo- und Trans*phobie in Brandenburg sowie die aktuellen queerpolitischen Entwicklungen in Berlin. Enger Kontakt zu außerparlamentarischen Initiativen und Aktivist*innen soll sicherstellen, dass deren Fachkompetenz in die politische Willensbildung einfließen kann und die Probleme von LGBTIQ schnell und unbürokratisch angegangen werden.</p>
<p>Schwerpunkte der Arbeit sollen neben der Nachbesserung des Paragraf-175-Rehabilitierungs-und-Entschädigungsgesetzes (Einführung eines Härtefallfonds) die rechtlichen und Lebensbelange von Trans*Menschen, die Unterstützung queerer Geflüchteter, der Kampf gegen rechte politische Hetzer und geistige Brandstifter sowie die aktive Umsetzung der Berliner und Brandenburger Landesaktionspläne sein. Dazu wird DIE LINKE. queer die enge Zusammenarbeit u. a. zur Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, aber auch zur queeren Community in beiden Bundesländern suchen bzw. sich in deren Arbeit einbringen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>Diana Bader</category>
                            
                                <category>LAG Queer</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 19 Oct 2017 17:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>LAG DIE LINKE. Queer Berlin-Brandenburg mit neuen Sprechern</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/lag-queer/detail/news/lag-die-linke-queer-berlin-brandenburg-mit-neuen-sprechern/</link>
                        <description>Auf ihrer Mitgliederversammlung am 18. Oktober 2017 hat die Landesarbeitsgemeinschaft DIE LINKE. Queer Berlin-Brandenburg den 24-jährigen Studenten Daniel Bache aus Berlin und den 55-jährigen Lehrer Harald Petzold aus Brandenburg zu ihren neuen Landessprechern gewählt. Im Zuge des Treffens bedankte sich die Gruppe bei ihren bisherigen Sprechern Stefan Abraham, Andreas Büttner und Steffen Franz für ihre Arbeit.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf ihrer Mitgliederversammlung am 18. Oktober 2017 hat die Landesarbeitsgemeinschaft DIE LINKE. Queer Berlin-Brandenburg den 24-jährigen Studenten Daniel Bache aus Berlin und den 55-jährigen Lehrer Harald Petzold aus Brandenburg zu ihren neuen Landessprechern gewählt. Im Zuge des Treffens bedankte sich die Gruppe bei ihren bisherigen Sprechern Stefan Abraham, Andreas Büttner und Steffen Franz für ihre Arbeit.</p>
<p>Zu den unmittelbaren Zielen der neu gewählten Sprecher zählt es, die vakanten Plätze zur Sicherung der Mindestquotierung im Landessprecher*innen-Rat schnellstmöglich zu besetzen. Inhaltlich sollen neben der Umsetzung der <em>&quot;Initiative Berlin für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt&quot;</em> (IGSV 2.0) und dem Aktionsplan für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt des Landes Brandenburg unter anderem die Rechte von Trans*- und Inter*-Menschen, alternative Lebensmodelle, Flucht und Migration, HIV und Aids oder Club- und Drogenpolitik weiter in den Fokus der Arbeit der Landesarbeitsgemeinschaft gerückt werden. Der Dialog und die Zusammenarbeit mit der queeren Community soll in gegenseitiger Solidarität und Respekt vorangebracht werden.</p>
<p>Der neue Landessprecher*innenrat ist unter <a href="mailto:berlin-brandenburg@die-linke.lgbt" title="email link" class="link-email">berlin-brandenburg@die-linke.lgbt</a> zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>Andreas Büttner</category>
                            
                                <category>Harald Petzold</category>
                            
                                <category>LAG Queer</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 27 Mar 2015 14:19:00 +0100</pubDate>
                        <title>Thüringer Landesregierung entsendet Vertreter aus der LSBTTIQ-Community in den ZDF-Fernsehrat</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/lag-queer/detail/news/thueringer-landesregierung-entsendet-vertreter-aus-der-lsbti-community-in-den-zdf-fernsehrat/</link>
                        <description>Der Themenbereich LSBTTIQ ist ganz plötzlich aus dem Entwurf des ZDF-Staatsvertrages rausgeflogen. Aufgrund dessen hat sich der Bundessprecher*innenrat der BAG Queer am an den Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow gewandt, mit der Bitte sich für eine Änderung des Entwurfs des ZDF-Staatsvertrages einzusetzen und dafür Sorge zu tragen, dass der Bereich LSBTTIQ zukünftig im ZDF-Fernsehrat vertreten wird.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Genoss*innen und Freund*innen der BAG DIE LINKE. queer,</p>
<p>sicher habt ihr die aktuellen Diskussionen um den ZDF-Staatsvertrag mitbekommen.</p>
<p>Kurz zusammengefasst: Der Themenbereich LSBTTIQ ist ganz plötzlich aus dem Entwurf des ZDF-Staatsvertrages rausgeflogen. Zwar wurde versucht im aktuellen Entwurf des zukünftigen ZDF-Staatsvertrages die Vielfalt unserer Gesellschaft in gewissem Maße zu berücksichtigen. Allerdings gelang dies unserer Meinung nach nicht! Der Bereich Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle/Transgender und Intersexuelle (LSBTTI) wurde in dem aktuellen Entwurf überhaupt nicht berücksichtigt. Diskriminierung und Ausgrenzung von LSBTTIQ wurde somit fortgesetzt. Erstaunlich an diesem Vorgang war, dass eben dieser Bereich noch in den vorangegangen Entwürfen berücksichtigt worden ist.</p>
<p>Aufgrund dessen hat sich der Bundessprecher*innenrat am 12. März 2015 an den Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow gewandt, mit der Bitte sich für eine Änderung des Entwurfs des ZDF-Staatsvertrages einzusetzen und dafür Sorge zu tragen, dass der Bereich LSBTTIQ zukünftig im ZDF-Fernsehrat vertreten wird.</p>
<p>Seit gestern wissen wir, dass die Thüringer Landesregierung einen Vertreter aus der LSBTTIQ-Community in den ZDF-Fernsehrat entsenden wird. LINKS wirkt und zwar bis nach Mainz! Heute hat uns die Staatskanzlei geantwortet und diese Antwort möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten.</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p><em>Ronny Pohle, Sprecher der BAG DIE LINKE. queer</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>LAG Queer</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 21 Nov 2014 15:47:00 +0100</pubDate>
                        <title>Ein Abend mit Kevin Mwachiro</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/lag-queer/detail/news/ein-abend-mit-kevin-mwachiro/</link>
                        <description>Am 21. November 2014 las Kevin Mwachiro aus seinem Buch &quot;Invisible&quot; Geschichten aus Kenyas Queer Community vor. Durch die Beantwortung zahlreicher Fragen entwickelte sich schnell ein Gesprächsrunde, in der wir viel über die Probleme, aber auch Errungenschaften und Solidarität innerhalb der afrikanischen Queer-Szene erfuhren.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. November 2014 las Kevin Mwachiro aus seinem Buch <em>&quot;Invisible&quot;</em> Geschichten aus Kenyas Queer Community vor. Durch die Beantwortung zahlreicher Fragen entwickelte sich schnell ein Gesprächsrunde, in der wir viel über die Probleme, aber auch Errungenschaften und Solidarität innerhalb der afrikanischen Queer-Szene erfuhren. Der Einladung der LAG Queer Berlin-Brandenburg (mit Unterstützung des Bereichs Internationale Politik der Partei DIE LINKE) folgten 20 Interessierte sowie Freund*innen und Bekannte des Aktivisten ins Berliner Café Ulrichs. Die Veranstaltung fand in englischer Sprache statt.</p>
<p>&nbsp;</p><div class="table-responsive"><table> 	<tbody> 		<tr> 			<td><strong>Über unseren Gast</strong></td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p>1973 geboren, hat Kevin Mwachiro die meiste Zeit seines Lebens in Nairobi gelebt und gearbeitet. Nachdem er die Daystar University in Nairobi besuchte, setzte er sein Studium an der Bournemouth University im Vereinigten Königreich fort. Dort erhielt er seinen MA in Hörfunkproduktion. Er hat als Rundfunkjournalist und Radioproduzent in Kenia, Uganda und dem Vereinigten Königreich gearbeitet sowie&nbsp;als Korrespondent für den BBC World Service. Zurzeit arbeitet er als Communication Officer bei der internationalen Entwicklungsorganisation Hivos in Nairobi.</p> 			<p>Mwachiro ist Mitglied der schwulen Aktivisten Community Kenias und wirkte ehrenamtlich bei TOMIK (The Other Man in Kenya) mit und neuerdings bei der Gay and Lesbian Coalition of Kenya und dem Gay Kenya Trust.</p></td> 		</tr> 	</tbody> </table></div><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>LAG Queer</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 16 May 2014 13:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Berliner CSD bleibt &quot;CSD&quot;</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/lag-queer/detail/news/berliner-csd-bleibt-csd/</link>
                        <description>Die Landesarbeitsgemeinschaft DIE LINKE. Queer Berlin-Brandenburg begrüßt den Schritt des Berliner CSD e. V., die Namensänderung für den Christopher Street Day am 21. Juni 2014 zurückzunehmen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>Statement der Landesarbeitsgemeinschaft DIE LINKE. Queer Berlin-Brandenburg zur Rücknahme der Namensänderung:</em></p>
<p>DIE LINKE. Queer Berlin-Brandenburg begrüßt den Schritt des Berliner CSD e. V., die Namensänderung für den Christopher Street Day am 21. Juni 2014 zurückzunehmen und die Verantwortungsübernahme für den Prozess der letzten Monate. Damit beendet der Verein die Debatte um den Namen <em>&quot;Stonewall CSD Parade&quot; </em>und gibt damit dem großen und anhaltenden Druck der Community nach.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Presse</category>
                            
                                <category>LAG Queer</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-241380</guid>
                        <pubDate>Fri, 25 Apr 2014 13:49:00 +0200</pubDate>
                        <title>Berliner CSD e. V. schließt LGBTI-Community aus</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/lag-queer/detail/news/berliner-csd-e-v-schliesst-lgbti-community-aus/</link>
                        <description>Seit dem gestrigen CSD-Forum sieht sich der Berliner CSD e. V. nicht mehr in der Verantwortung eine Demonstration für alle LGBTI und Unterstützer*innen zu organisieren, mehr noch lässt er Verbände und Einzelpersonen bewusst außen vor. DIE LINKE. Queer Berlin-Brandenburg kritisiert die verweigerte Dialogbereitschaft des Berliner CSD e. V. und fordert die Vereinsvorstände des CSD e. V. auf, ihre ausgrenzenden Positionen zu überdenken!</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem gestrigen CSD-Forum sieht sich der Berliner CSD e. V. nicht mehr in der Verantwortung eine Demonstration für alle LGBTI und Unterstützer*innen zu organisieren, mehr noch lässt er Verbände und Einzelpersonen bewusst außen vor. Der Verein weigert sich nach wie vor das Stonewall-Konzept in seiner jetzigen Form zurückzunehmen und dies im kommenden Herbst öffentlich zu diskutieren. &quot;Kritiker des Konzepts können gern an einer anderen Demonstration teilnehmen, denn Alternativen gäbe es nun genug&quot;, diese Meinung vertraten einzelne Vereinsvorstände auf dem gestrigen CSD-Forum. Mit dieser Aussage beendeten die Vorstände des CSD e. V. die gestrige Debatte und somit auch die Bereitschaft zum Dialog mit der LGBTI-Community.</p>
<p>Die Ausgrenzung großer Teile der LGBTI-Community und ein Miteinander anlässlich der CSD-Demonstration am 21. Juni 2014 scheinen somit unmöglich und von Seiten der Vereinsvorstände nicht mehr gewollt. Ein Verein, der sich nach eigenen Angaben als ganzjährige Menschenrechtsorganisation etablieren möchte, muss sich als Plattform aller Beteiligten verstehen und Dialogbereitschaft zeigen.</p>
<p>DIE LINKE. Queer Berlin-Brandenburg kritisiert die verweigerte Dialogbereitschaft des Berliner CSD e. V. Wir fordern die Vereinsvorstände des CSD e. V. auf, ihre ausgrenzenden Positionen zu überdenken! Politische und gesellschaftliche Forderungen nach Freiheit, Akzeptanz sowie vor allem Teilhabe und Integration aller sollten auch das Selbstverständnis und insbesondere das Handeln des CSD e. V. prägen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>LAG Queer</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 31 Mar 2014 15:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>Linker Jungunternehmer in den Landesausschuss gewählt </title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/lag-queer/detail/news/linker-jungunternehmer-in-den-landesausschuss-gewaehlt/</link>
                        <description>Am 27. März 2014 fand in der Landesgeschäftsstelle in Potsdam die Wahl der vier VertreterInnen der Zusammenschlüsse für den Landesausschuss statt. Aus der LAG Linke UnternehmerInnen (LIU) nahm die Sprecherin Renate Vehlow an der Wahl teil. Der Jungunternehmer Daniel Förster aus der Stadt Brandenburg a. d. Havel stellte sich der Wahl. Gewählt für die Zusammenschlüsse wurden Anneka Cooke (LAG Linke Frauen), Annemarie Kersten (LAG Umwelt), Harald Petzold (LAG Bildung &amp; LAG Queer), Daniel Förster (LAG LIU) nach 2 Stichwahlen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. März 2014 fand in der Landesgeschäftsstelle in Potsdam die Wahl der vier VertreterInnen der Zusammenschlüsse für den Landesausschuss statt. Aus der LAG Linke UnternehmerInnen (LIU) nahm die Sprecherin Renate Vehlow an der Wahl teil. Der Jungunternehmer Daniel Förster aus der Stadt Brandenburg a. d. Havel stellte sich der Wahl. Gewählt für die Zusammenschlüsse wurden:</p>
<p>Anneka Cooke (LAG Linke Frauen)<br /> Annemarie Kersten (LAG Umwelt)<br /> Harald Petzold (LAG Bildung &amp; LAG Queer)<br /> Daniel Förster (LAG LIU) nach 2 Stichwahlen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Landesausschuss</category>
                            
                                <category>Anneka Cooke</category>
                            
                                <category>Annemarie Kersten</category>
                            
                                <category>Daniel Förster</category>
                            
                                <category>Harald Petzold</category>
                            
                                <category>Renate Vehlow</category>
                            
                                <category>LAG LINKE Frauen</category>
                            
                                <category>LAG LINKE UnternehmerInnen</category>
                            
                                <category>LAG Queer</category>
                            
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                                <category>LAG Umwelt</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 18 Mar 2014 14:59:00 +0100</pubDate>
                        <title>Menschenrechtspreis an Alice Nkom verliehen</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/lag-queer/detail/news/menschenrechtspreis-an-alice-nkom-verliehen/</link>
                        <description>Der 7. Amnesty International Menschenrechtspreis wurde am gestrigen Abend an die Menschenrechtlerin Alice Nkom verliehen. In der homophoben Gesellschaft Afrikas ist die internationale Unterstützung für Offenheit und Toleranz umso wichtiger.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der 7. Amnesty International Menschenrechtspreis wurde am gestrigen Abend an die Menschenrechtlerin Alice Nkom verliehen.</p>
<p>Alice Nkom, geboren 1945, ist Gründerin der ersten Nichtregierungsorganisation Kameruns, der <em>&quot;Association pour la Défense des Droits des Homosexuel(le)s&quot;</em>. Sie und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern und Intersexuellen ein. In vielen Staaten Afrikas ist diese Arbeit lebensgefährlich.</p>
<p>In der homophoben Gesellschaft Afrikas ist die internationale Unterstützung für Offenheit und Toleranz umso wichtiger. Alice Nkom und ihrem Mut ist ein Veränderungsprozess zu verdanken, der ganz am Anfang steht.</p>
<p>Wir gratulieren Alice Nkom und <em>&quot;Association pour la Défense des Droits des Homosexuel(le)s&quot;</em>.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>LAG Queer</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-241386</guid>
                        <pubDate>Fri, 07 Mar 2014 15:07:00 +0100</pubDate>
                        <title>Clara-Zetkin-Preis 2014 geht an Brandenburger Initiative</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/lag-queer/detail/news/clara-zetkin-preis-2014/</link>
                        <description>DIE LINKE lobte anlässlich des Frauentages 2014 zum vierten Mal den Clara-Zetkin-Preis aus. Mit dem Preis, der nach der Sozialistin und Feministin Clara Zetkin benannt ist, werden herausragende Leistungen von Frauen in Politik und Gesellschaft gewürdigt. Den Clara-Zetkin-Preis 2014 erhielt Women in Exile, eine Initiative von Flüchtlingsfrauen im Bundesland Brandenburg, die sich 2002 zusammengefunden haben, um für ihre Rechte zu kämpfen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE lobte anlässlich des Frauentages 2014 zum vierten Mal den Clara-Zetkin-Preis aus. Mit dem Preis, der nach der Sozialistin und Feministin Clara Zetkin benannt ist, werden herausragende Leistungen von Frauen in Politik und Gesellschaft gewürdigt.</p>
<p>Philipp Bertram, Landessprecher der LAG DIE LINKE. Queer Berlin-Brandenburg, der die Landesarbeitsgemeinschaft repräsentierte, lobte die Veranstaltung: &quot;Der Kampf für Frauenrechte ist eine gesamtgesellschaftliche Notwendigkeit und die Nominierungen verdeutlichten diesen Anspruch. Ich freue mich auch, dass während der Preisverleihung im Rahmen des Frauen*kampftages 2014 mit Bestimmtheit auf die Rechte von Trans*- und Intersexuellen eingegangen wurde und diese somit zu einem Teil der Bewegung geworden sind.&quot;</p>
<p>Nominiert waren das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung, der Verein Pinkstinks, das Missy Magazine, der Mikroblog <a href="https://twitter.com/femInsist" title="Link to Twitter" target="_blank" class="link-twitter">@femInsist</a>, das Döbelner Frauenzentrum Regenbogen e. V., der Hamburger Verein Kemenate Frauen Wohnen und die Initiative Women in Exile. Parteivorsitzende Katja Kipping sagte: &quot;Ich muss zugeben, dass ich froh war, nicht die schwere Aufgabe der Jury schultern zu müssen, aus den Vorschlägen vieler beeindruckender Projekte auswählen zu müssen. […] Auch heute gibt es viel zu berichten über notwendige Kämpfe weltweit, zum Beispiel wenn es um reproduktive Rechte und das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung geht.&quot;</p>
<p>Den Clara-Zetkin-Preis 2014 erhielt Women in Exile, eine Initiative von Flüchtlingsfrauen im Bundesland Brandenburg, die sich 2002 zusammengefunden haben, um für ihre Rechte zu kämpfen. Der gemeinnützige Verein Women in Exile e. V. wurde 2011 in Potsdam gegründet. Den Clara-Zetkin-Sonderpreis 2014 erhielt Inge Hannemann aus Hamburg, die sich für Empfängerinnen und Empfänger von ALGII-Leistungen einsetzt und dadurch von ihrem Arbeitgeber, der Agentur für Arbeit, beurlaubt wurde.</p>
<p>Wir gratulieren den Gewinnerinnen und Nominierten!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>LAG Queer</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 27 Feb 2014 14:01:00 +0100</pubDate>
                        <title>Fehlverhalten gegenüber Berliner Community – rasches Handeln gefordert</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/lag-queer/detail/news/fehlverhalten-gegenueber-berliner-community-rasches-handeln-gefordert/</link>
                        <description>Während der Sitzung des CSD-Forums am 26. Februar 2014 wurde eine Willensbekundung eingebracht, die sich mehrheitlich gegen die geplante Umbenennung in &quot;Stonewall Pride&quot; ausspricht und nach dem diesjährigen CSD im Juni eine allseitig geführte Debatte über die zukünftige Ausrichtung der Veranstaltung fordert.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Während der Sitzung des CSD-Forums am 26. Februar 2014 wurde eine Willensbekundung eingebracht, die sich mehrheitlich gegen die geplante Umbenennung in <em>&quot;Stonewall Pride&quot;</em>&nbsp;ausspricht und nach dem diesjährigen CSD im Juni eine allseitig geführte Debatte über die zukünftige Ausrichtung der Veranstaltung fordert.</p>
<p>Das gestrige Forum hat den Konflikt zwischen dem CSD-Vereinsvorstand und den Vertreter*innen der LGBTI*-Communitiy der letzten Wochen noch einmal deutlich aufgezeigt. Eine Lösung scheint nur möglich, wenn beide Seiten wieder Dialogbereitschaft zeigen und ergebnisoffene Gespräche führen.</p>
<p>Anschuldigungen, Uneinigkeit und persönliche Empfindungen von beiden Seiten prägten das Treffen und machten eine Debatte zur Namensänderung unmöglich, so dass dieses Treffen zunächst ergebnislos blieb und eine Aufarbeitung benötigt.</p>
<p>Der CSD e. V. sollte das Votum der Willensbekundung annehmen und sich auf das vorgeschlagene Verfahren, die Umbenennung auszusetzen und den Dialog im Anschluss an den diesjährigen CSD zu führen, einlassen. Nur wenn sich alle Akteure an diesem Prozess beteiligen, kann eine Perspektive geschaffen werden, die von der gesamte Community getragen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>LAG Queer</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 27 Feb 2014 08:57:00 +0100</pubDate>
                        <title>Menschenjagd in Uganda verhindern – Asyl für Verfolgte in Deutschland</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/lag-queer/detail/news/menschenjagd-in-uganda-verhindern-asyl-fuer-verfolgte-in-deutschland/</link>
                        <description>Am 24. Februar 2014 unterzeichnete der ugandische Präsident Yoweri Museveni das umstrittene Anti-Homosexuellen-Gesetz. DIE LINKE Bundesarbeitsgemeinschaft Queer und Bundestagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE verurteilen die Unterzeichnung des Gesetzes und die dadurch legitimierte Jagd auf Schwule, Lesben sowie Inter*- und Trans*-Menschen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. Februar 2014 unterzeichnete der ugandische Präsident Yoweri Museveni das umstrittene Anti-Homosexuellen-Gesetz, welches in seiner Neufassung unter anderem lebenslange Haft für gleichgeschlechtlichen Sex androht. Die Auswirkungen sind schon jetzt zu spüren. So veröffentlichte die ugandische Zeitung <em>&quot;Red Pepper&quot;</em> inzwischen Namenslisten der so genannten <em>&quot;Ugandas 200 TOP Homos&quot;</em>.</p>
<p>DIE LINKE Bundesarbeitsgemeinschaft Queer und Bundestagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE verurteilen die Unterzeichnung des Anti-Homosexuellen-Gesetzes und die dadurch legitimierte Jagd auf Schwule, Lesben sowie Inter*- und Trans*-Menschen.</p>
<p><strong>Stefan Liebich, Obmann im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages</strong> fordert die Bundesregierung auf, dem Beispiel der Niederlande, Norwegens, Dänemarks zu folgen und die Entwicklungszusammenarbeit bis zur Rücknahme dieser Menschenrechtsverletzung auszusetzen: &quot;Wir können nicht erwarten, dass die Schritte, die die Bundesrepublik Deutschland in Richtung einer rechtlichen Gleichstellung aller Menschen geht, unabhängig von ihrer Lebensweise überall im gleichen Tempo gegangen werden, zumal diese auch in unserem Land noch nicht erreicht ist, aber wenn eine Regierung den umgekehrten Weg einschlägt, so wie es die von Uganda auf bisher beispiellose Weise tut, darf dies nicht ohne Konsequenzen bleiben.&quot;</p>
<p>Auch <strong>DIE LINKE Bundesarbeitsgemeinschaft Queer</strong> sieht dringenden Handlungsbedarf von Seiten der Bundesrepublik und der Weltgemeinschaft. Schwerpunkt müsse nun die Hilfe der von Tod, Verhaftung, Vertreibung und Menschenjagd bedrohten Homosexuellen sein, so <strong>Ronny Pohle, Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft</strong>: &quot;Die Zeit des verbalen Protestierens ist nun vorbei. Jetzt müssen Taten folgen, um eine weitere Tragödie zu verhindern.&quot; Anzeichen dafür seien nicht erst mit dem Gesetz zu erkennen gewesen. &quot;Schon seit Jahren werden als homosexuell bezeichnete Menschen überfallen und erschlagen. Frauen, die sich als Lesben fühlen oder so bezeichnet wurden, waren und sind gewalttätigen Übergriffen wie Vergewaltigungen, Schlägen oder Verbrennungen ausgesetzt. Das Gesetz legitimiert nun diese homophoben Übergriffe&quot;, erklärt Pohle weiter.</p>
<p><strong>Harald Petzold, MdB und queerpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE</strong>, erinnert an die unumstößlichen, jedem Menschen zustehenden, universellen Menschenrechte: &quot;Die Verfolgung von Homosexuellen kann und darf nicht akzeptiert werden. Die Weltgemeinschaft, also auch wir alle, sind aufgefordert, diesen homophoben, menschenverachtenden Umtrieben einen Riegel vorzuschieben. Nun, nach dem Scheitern, müssen wir alle denen Zuflucht und Schutz gewähren, die von Verfolgung, Vergewaltigung, anderer Gewalt und Tod bedrohten sind.&quot;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Presse</category>
                            
                                <category>Harald Petzold</category>
                            
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