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            <title>DIE LINKE. Landesverband Brandenburg: RSS-Feed</title>
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                <copyright>DIE LINKE. Landesverband Brandenburg</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 11:21:15 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Wed, 16 Sep 2026 11:21:15 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Fri, 16 Sep 2022 10:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>LAG LiU-Sprecher im Amt bestätigt</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/linke-unternehmer/detail/news/lag-liu-sprecher-im-amt-bestaetigt/</link>
                        <description>Auf der Mitgliederversammlung der Landesarbeitsgemeinschaft LINKE UnternehmerInnen (LAG LiU) am 10. September 2022 wurden Birgit Müller und Wolfgang Ackermann einstimmig im Amt bestätigt.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Mitgliederversammlung der Landesarbeitsgemeinschaft LINKE UnternehmerInnen (LAG LiU) am 10. September 2022 wurden Birgit Müller und Wolfgang Ackermann einstimmig im Amt bestätigt. Um den Kontakt innerhalb der LAG zu verbessern, wurde festgelegt, dass die anwesenden Mitglieder mit Beginn des neuen Jahres alle Mitglieder persönlich kontaktieren. Ziel ist es, nach der langen coronabedingten Pause wieder mehr Mitglieder in die Arbeit einzubeziehen und damit die Wirkung der LAG LiU in die Partei hinein und nach außen wirkungsvoller zu gestalten. Dazu wird im Januar 2023 eine entsprechende Abstimmung erfolgen.</p>
<p>Im Anschluss an die Wahlversammlung besuchten die Teilnehmenden die Landesgartenschau in Beelitz mit dem Ziel, sich einen Überblick zu verschaffen, ob und welche regionalen Firmen dort vertreten sind. Ein entsprechender Bericht wurde gefertigt und ist auf der Seite der LAG veröffentlicht (siehe Datei-Download).</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 06 Jan 2022 14:39:00 +0100</pubDate>
                        <title>Brief an die Mitglieder der LAG LINKE UnternehmerInnen</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/linke-unternehmer/detail/news/brief-an-die-mitglieder-der-lag-linke-unternehmerinnen/</link>
                        <description>Liebe Mitglieder der LAG LiU, in Abstimmung mit Wolfgang sage ich hiermit unsere für den 7. oder 8.1.22 geplante MV auf Grund der derzeit geltenden Verordnung ab.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitglieder der LAG LiU,</p>
<p>in Abstimmung mit Wolfgang sage ich hiermit unsere für den 7. oder 8.1.22 geplante MV auf Grund der derzeit geltenden Verordnung ab.</p>
<p>Unabhängig davon sollten wir für das I. Quartal eine Online-Konferenz vorbereiten. Themen könnten aus unserer Sicht u. a.</p><ul> 	<li>Auswirkungen der Pandemie auf unsere Unternehmen</li> 	<li>Wahlergebnis zur Bundestagswahl hat viele Selbstständige von der Partei &quot;DIE LKINKE&quot; entfremdet!?</li> 	<li>Wie können wir uns wieder Gehör innerhalb und außerhalb der Partei verschaffen?</li> </ul><p>Bitte macht weitere Vorschläge zu Themen, die Euch am Herzen liegen.</p>
<p>Was die Wahl unserer Delegierten betrifft mache ich mich beim Landesvorstand schlau, ob wir online die bisherigen Delegierten (Diana Tietze und Birgit Müller) für ein weiteres Mandat bestätigen können.</p>
<p>Mit solidarischem Gruß</p>
<p><em>Birgit Müller</em></p>
<p><em>Wolfgang Ackermann</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 25 Dec 2021 14:19:00 +0100</pubDate>
                        <title>Weihnachtsgruß der LAG LINKE UnternehmerInnen</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/linke-unternehmer/detail/news/weihnachtsgruss-der-lag-linke-unternehmerinnen/</link>
                        <description>Liebe Mitglieder, wir wünschen Euch allen für die bevorstehenden Festtage besinnliche Stunde im Kreise Eurer Lieben sowie einen guten Rutsch in das neue Jahr.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitglieder,</p>
<p>wir wünschen Euch allen für die bevorstehenden Festtage besinnliche Stunde im Kreise Eurer Lieben sowie einen guten Rutsch in das neue Jahr. Wir freuen uns, dass wir Euch hoffentlich bald wieder treffen können und auf möglichst viele gemeinsame Begegnungen. 2022 kann nur besser werden. Daher wünschen wir Euch und Euren Unternehmen Erfolg und nochmals Erfolg, haltet durch und bleibt gesund.</p>
<p>Mit solidarischen Grüßen verbleiben wir herzlichst</p>
<p><em>Eure Birgit Müller</em><br /> <em>Sprecherin LAG LiU</em></p>
<p><em>Euer Wolfgang Ackermann<br /> Sprecher LAG LiU</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Wolfgang Ackermann</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 05 Nov 2020 16:33:00 +0100</pubDate>
                        <title>Nicht entmutigen lassen – Mitgliederbrief der LAG LINKE UnternehmerInnen</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/linke-unternehmer/detail/news/nicht-entmutigen-lassen/</link>
                        <description>Für viele von uns geht ein schwieriges Jahr zu Ende; zu Ende, wie es im Frühjahr begonnen hat. Unser Start ins Jahr 2020 war sehr verheißungsvoll, wir hatten viel vor. Doch es kam anders. Corona hat uns gebremst, hat uns teilweise handlungsunfähig gemacht und bei vielen von uns das Leben und unsere Unternehmen lahmgelegt, nicht wenige gar in den Ruin getrieben.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitglieder der Landesarbeitsgemeinschaft LINKE UnternehmerInnen,<br /> liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten,<br /> liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,</p>
<p>für viele von uns geht ein schwieriges Jahr zu Ende; zu Ende, wie es im Frühjahr begonnen hat. Wieder gibt es Beschränkungen, wieder wird das Leben zurückgefahren. Wieder einmal stehen die Mitarbeiter*innen unseres Gesundheitswesens vor großen Herausforderungen. Während der ersten Welle wurden sie beklatscht und es gab die Zusage für eine sogenannte &quot;Pandemieprämie&quot;. Doch davon angekommen ist bei den meisten Nullkommanichts.</p>
<p>Unser Start ins Jahr 2020 war sehr verheißungsvoll, wir hatten viel vor. Wir wollten uns zur Gemeinwohl-Ökonomie austauschen, wir wollten im 75. Jahr der Befreiung vom Nationalsozialismus der russischen Botschaft einen Besuch abstatten und viele hatten gehofft, dass die Wirtschaft weiter floriert.</p>
<p>Doch es kam anders. Corona hat uns gebremst, hat uns teilweise handlungsunfähig gemacht und bei vielen von uns das Leben und unsere Unternehmen lahmgelegt, nicht wenige gar in den Ruin getrieben. Denjenigen, die sofort ihre Förderanträge gestellt hatten, wurde später Betrug vorgeworfen. Dass die Landesregierung im Nachgang die Rahmenbedingungen ändert, war zu diesem Zeitpunkt nicht absehbar. Diese Antragsteller dann dem Vorwurf des Betruges auszusetzen, ist infam. Ministerpräsident und Wirtschaftsminister werden bei jeder sich bietenden Gelegenheit nicht müde zu betonen, wie wichtig gerade kleine Unternehmen für Brandenburg sind. Nun sollen sie doch endlich Taten folgen lassen.</p>
<p>An dieser Stelle geht unser Dank an OWUS (Offener Wirtschaftsverband von kleinen und mittelständischen Unternehmen, Freiberuflern und Selbständigen e. V.), der Hilfe und Unterstützung bei der Antragstellung gibt. Scheut Euch nicht, dieses Angebot zu nutzen.</p>
<p>Nun waren wir gerade dabei, ein Stück weit Normalität wieder zurückzugewinnen und nun die 2. Welle. Die nachgewiesenen Infektionen schnellen in die Höhe, auch die Zahl der mit oder an Corona Verstorbenen steigt stetig. Dass in dieser Situation die Länderchefs sich auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt haben, ist für uns persönlich ein gutes Zeichen. Neben den Beschränkungen soll es auch diesmal wieder Hilfen geben, die ganz schnell und unkompliziert beantragt und ausgezahlt werden sollen und, so Minister Altmaier, sollen auch Soloselbständige in deren Genuss kommen. Wir werden ihn beim Wort nehmen.</p>
<p>Gestattet uns, an dieser Stelle Sebastian und der gesamten Fraktion unseren Dank auszusprechen. Sie waren es, die die Aufnahme der Soloselbständigen in die Förderpolitik im Rahmen der Pandemie gefordert und damit deren Wertschätzung durch die Landespolitik eingefordert haben. Bitte bleibt weiter am Ball, lasst Euch von Rückschlägen nicht entmutigen.</p>
<p>Mit solidarischen Grüßen</p>
<p><em>Birgit Müller und Wolfgang Ackermann</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 18 May 2020 11:28:21 +0200</pubDate>
                        <title>Offener Brief an die Landtagsfraktion</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/linke-unternehmer/detail/news/offener-brief-an-die-landtagsfraktion/</link>
                        <description>Die Mitglieder der Landesarbeitsgemeinschaft LINKE UnternehmerInnen sind in großer Sorge um ihre Existenz. Durch die Corona-Krise sind viele von ihnen unverschuldet in ein wirtschaftliches Desaster und damit in Not geraten.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitglieder der Fraktion DIE LINKE. im Landtag Brandenburg,<br /> liebe Kathrin, lieber Sebastian,</p>
<p>wir, die Mitglieder der Landesarbeitsgemeinschaft LINKE Unternehmerinnen und Unternehmer, sind in großer Sorge um unsere Existenz. Durch die Corona-Krise sind viele von uns unverschuldet in ein wirtschaftliches Desaster und damit in Not geraten. Nicht nur die Unternehmen selbst stehen auf der Kippe, nein, auch den Menschen und den Familien, die von diesen Unternehmen ernährt werden, wird die wirtschaftliche Grundlage entzogen.</p>
<p>Mit Sorge haben wir die im Vorfeld der Einbringung des gemeinsamen Antrages <em>&quot;Corona-Soforthilfeprogramm des Landes an die Arbeits- und Lebensbedingungen der Kleinunternehmerinnen und Kleinunternehmer, Solo-Selbstständigen und Freischaffenden anpassen&quot;</em> (DIE LINKE und BVB/Freie Wähler) erfolgte Debatte verfolgt. Das Interview mit dem Wirtschaftsminister in der MAZ vom 16. Mai 2020 zeigt, welchen Stellenwert Freiberufler, Soloselbständige und Kleinst- und Kleinunternehmen innerhalb der Landesregierung haben. Dabei wollen wir nicht bessergestellt werden als andere Berufsgruppen und Wirtschaftszweige. Das im März 2020 verabschiedete Soforthilfeprogramm des Landes war ein guter Beginn, das mit der Anpassung an das Bundesprogramm im Nachgang viele an den finanziellen Abgrund brachte. Diejenigen, die sofort Anträge gestellt haben, im Nachhinein zu kriminalisieren und ihnen bewusste Täuschung vorzuwerfen ist das falsche Signal. Noch dreister ist es Anträge, die vor der Änderung der Auszahlungsbedingungen gestellt wurden, nicht zu bearbeiten, um dann den Antragstellern mitzuteilen, dass sie nach den Änderungen keinen Anspruch auf Hilfen haben. Wenn große Unternehmen, die meist Dividende an ihre Aktionäre auszahlen, Hilfen von Bund und Ländern bekommen, ist das eine Ungleichbehandlung und für uns nicht nachvollziehbar. Nach der Krise wird die Wirtschaft in Brandenburg nicht die gleiche sein wie vor der Pandemie. Diejenige, denen Hilfen verweigert wurden und es nicht aus eigener Kraft schaffen die Krise zu bewältigen, werden im Wirtschaftsgefüge fehlen. Das wäre für die Betroffenen und ihre Familien hart und schmerzlich, aber auch für die Wirtschaft in unserem Land eine Zäsur.</p>
<p>Wir möchten Euch daher für das bisher Geleistete unseren Dank aussprechen und Euch auffordern, in Eurem Bemühen, Soloselbständigen, Freiberuflern sowie Klein- und Kleinstunternehmen mit Soforthilfen des Landes über diese für alle Unternehmen schwierige Zeit zu kommen, nicht nachzulassen.</p>
<p>Mit solidarischem Gruß</p>
<p><em>Wolfgang Ackermann und Birgit Müller<br /> Sprecher der LAG LINKE UnternehmerInnen</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Corona</category>
                            
                                <category>LAG LINKE UnternehmerInnen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Feb 2020 16:23:00 +0100</pubDate>
                        <title>Treffen der LAG LINKE UnternehmerInnen mit dem Fraktionsvorsitzenden Sebastian Walter</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/linke-unternehmer/detail/news/treffen-der-lag-liu-mit-dem-fraktionsvorsitzenden-sebastian-walter/</link>
                        <description>Am 31. Januar 2020 gab es ein erstes Treffen des Fraktionsvorsitzenden und wirtschaftspolitischen Sprechers der Linksfraktion im Landtag Brandenburg, Sebastian Walter, mit Mitgliedern der Landesarbeitsgemeinschaft LINKE UnternehmerInnen. Gäste des Treffens im Lothar-Bisky-Haus in Potsdam waren Robert Gadegast (OWUS Berlin/Brandenburg) sowie Ringo Jünigk, Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Grundeinkommen der LINKEN Brandenburg.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 31. Januar 2020 gab es ein erstes Treffen des Fraktionsvorsitzenden und wirtschaftspolitischen Sprechers der Linksfraktion im Landtag Brandenburg, Sebastian Walter, mit Mitgliedern unserer Landesarbeitsgemeinschaft. Gäste des Treffens im Lothar-Bisky-Haus in Potsdam waren Robert Gadegast (OWUS Berlin/Brandenburg) sowie Ringo Jünigk, Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Grundeinkommen der LINKEN Brandenburg.</p>
<p>Der LAG-Sprecher Wolfgang Ackermann sprach in seinen einführenden Worten die mangelnde Aufmerksamkeit für Kleinstunternehmer*innen sowie Soloselbständige durch DIE LINKE an. Schwerpunkte wie die soziale Absicherung der Unternehmer*innen sowie die Gemeinwohl-Ökonomie finden innerhalb der Partei und der Fraktion kaum Beachtung. Es wurde aber auch deutlich, dass wir bisher zu wenig in die Partei und ihre Gremien ausstrahlen, wir uns und unsere Probleme und Ziele zwar intern benennen, aber kaum Lösungsansätze anbieten.</p>
<p>Robert Gadegast schlug unter anderem vor, das Thema der Gemeinwohl-Ökonomie wieder stärker in den Focus zu rücken und gemeinsam Unternehmen zu motivieren, sich den Herausforderungen dieser alternativen Wirtschaftsform zu stellen. Sebastian Walter unterstrich die Verantwortung der Fraktion auch für die KMU, gerade in einer Zeit, wo die Regierung nur große Konzerne im Blick habe, wie z. B. die Ansiedlung von Tesla. Er forderte die LAG auf, gemeinsam an Schwerpunkten zu arbeiten wie Entwicklung der Unternehmenskultur, Verbesserung des Vergabegesetzes, stärkere Vernetzung, Digitalisierung und die Hinwendung zum Handwerk, wo derzeit die AfD stark &quot;wildert&quot;. Er betonte: &quot;Wir müssen mehr zuhören.&quot;</p>
<p>Die Palette der Themen wurde von Sebastian erweitert, wie Ausbildung von Fachkräften, Wirtschaftsförderung mit besseren Antragsbedingungen, Gründerzentren, kostenfreie Meisterausbildung, um nur einiges zu nennen. Diskutiert wurde u. a. von Andrej Philipp und Klaus Vehlow die sinkende Schlagkraft beider Organisationen (Landesarbeitsgemeinschaft LiU und OWUS) durch fehlende junge Neumitglieder, aber auch der Zeiteinschränkungen durch die Arbeitsintensität vieler Mitglieder, die als Unternehmer tätig sind. Einig waren wir uns, dass wir das nur gemeinsam ändern können. Der Vertreter der LAG Bedingungsloses Grundeinkommen zeigte großes Interesse am Thema der Gemeinwohl-Ökonomie und bat OWUS um weiteres Informationsmaterial.</p>
<p>Wir haben zugesagt, dass wir ein Positionspapier erarbeiten, das der Landtagsfraktion als Grundlage für die Zusammenarbeit in den kommenden Jahren dienen sollte. Dafür regen wir an, ein Redaktionsteam von 3–4 ständigen Mitgliedern der LAG LiU zu bilden, das den Entwurf und zukünftig auch die Beiträge für unsere Webseite erarbeitet. Bitte lasst uns wissen, wer von Euch in diesem Team mitarbeiten kann. Wir bitten um Eure Meldung bei Wolfgang Ackermann oder bei Birgit Müller.</p>
<p>Folgende Festlegungen wurden verabredet:</p><ul> 	<li>Nach der Sommerpause in Zusammenarbeit mit OWUS eine Themenveranstaltung der Fraktion zur Gemeinwohl-Ökonomie durchzuführen.</li> 	<li>Die Landtagsfraktion wird die LAG in regelmäßigen Abständen über Initiativen und Festlegungen zu KMU im Parlament informieren.</li> 	<li>Sebastian Walter erklärte seine Bereitschaft, für die LAG jederzeit gesprächsbereit zu sein und forderte die Sprecher auf, dringende Themen und Probleme an ihn heranzutragen.</li> </ul><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>Birgit Müller</category>
                            
                                <category>Ringo Jünigk</category>
                            
                                <category>Wolfgang Ackermann</category>
                            
                                <category>LAG LINKE UnternehmerInnen</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-263692</guid>
                        <pubDate>Mon, 18 Nov 2019 12:12:00 +0100</pubDate>
                        <title>Diskussion und Positionsbestimmung</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/linke-unternehmer/detail/news/diskussion-und-positionsbestimmung/</link>
                        <description>Die Landesarbeitsgemeinschaft LINKE UnternehmerInnen der LINKEN Brandenburg führte am Freitag, 15. November 2019 im Lothar-Bisky-Haus in Potsdam ihre Mitgliederversammlung durch. Wir diskutierten über die Notwendigkeit der LAG und ihre Aufgabe in der Partei.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Landesarbeitsgemeinschaft LINKE UnternehmerInnen der LINKEN Brandenburg führte am Freitag, 15. November 2019 im Lothar-Bisky-Haus in Potsdam ihre Mitgliederversammlung durch. Wir diskutierten über die Notwendigkeit der LAG und ihre Aufgabe in der Partei. Mit einem einstimmigen Beschluss haben wir für ein stärkeres Mitwirken in der Partei gestimmt.</p>
<p>Nicht wenige Parteimitglieder der LINKEN sind Freiberufler, Gewerbetreibende oder andere Unternehmer. Auch wenn kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) schon jetzt in der LINKEN einen guten politischen Partner finden, sollen die Bedürfnisse und Interessen dieser Gruppe eine wirksame Stimme in unserer Partei haben. Deshalb haben sich linke Unternehmer zur Landesarbeitsgemeinschaft LINKE UnternehmerInnen Brandenburg (LAG LiU) zusammengeschlossen.</p>
<p>Innerhalb der Partei will die LAG LiU aktuelle Politik mitgestalten und sie beteiligt sich an der Programmdiskussion. Nach außen zeigt die LAG LiU auf kommunaler und Landesebene durch Veranstaltungen, Veröffentlichungen, Kontakte zu Verbänden u. a., dass DIE LINKE auch für KMU die besseren politischen Konzepte hat. Neben politischer Diskussion und Positionsbestimmung wird die LAG LiU genutzt um Netzwerke aufzubauen und zu pflegen. Die Sprecherin Birgit Müller und der Sprecher Wolfgang Ackermann wurden im Amt bestätigt. Des Weiteren wählten wir unsere Delegierten für den 7. Landesparteitag. </p>
<p><em>Wolfgang Ackermann</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>Birgit Müller</category>
                            
                                <category>Wolfgang Ackermann</category>
                            
                                <category>LAG LINKE UnternehmerInnen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 29 Nov 2017 15:48:00 +0100</pubDate>
                        <title> Wirtschaftsverband OWUS traf sich mit LINKE-Vertreter*innen</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/linke-unternehmer/detail/news/wirtschaftsverband-owus-traf-sich-mit-linke-vertreter-innen/</link>
                        <description>Am 28. November 2017 fand in Potsdam ein Gedankenaustausch zwischen Vertreter*innen der LAG LINKE UnternehmerInnen und des OWUS-Vorstands Berlin-Brandenburg mit dem Landesvorsitzenden Christian Görke sowie dem Fraktionsvorsitzenden im Brandenburger Landtag, Ralf Christoffers, statt. Ziel des Gespräches war es, gemeinsam nach Wegen zu suchen, um die bestehende gute Zusammenarbeit weiter zu intensivieren. Es bestand Übereinstimmung, dass in einer sich ständig verändernden Arbeitswelt Verbesserungen der sozialen Absicherung von Solo-Selbständigen und Kleinunternehmer*innen zwingend notwendig sind.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. November 2017 fand in Potsdam ein Gedankenaustausch zwischen Vertreter*innen der LAG LINKE UnternehmerInnen und des OWUS-Vorstands Berlin-Brandenburg mit dem Landesvorsitzenden Christian Görke sowie dem Fraktionsvorsitzenden im Brandenburger Landtag, Ralf Christoffers, statt. Ziel des Gespräches war es, gemeinsam nach Wegen zu suchen, um die bestehende gute Zusammenarbeit weiter zu intensivieren. Es bestand Übereinstimmung, dass in einer sich ständig verändernden Arbeitswelt Verbesserungen der sozialen Absicherung von Solo-Selbständigen und Kleinunternehmer*innen zwingend notwendig sind. Die Initiative der Brandenburger Landesregierung, Anfang 2017 gemeinsam mit den Ländern Berlin und Thüringen im Bundesrat einen Beschluss zur Änderung der Mindestbeitragsbemessungsgrenze für Selbständige herbeizuführen, war ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der sozialen Absicherung. Der Druck auf die geschäftsführende bzw. künftige Bundesregierung muss diesbezüglich aufrechterhalten bzw. verstärkt werden. Diskutiert wurden auch die Möglichkeiten, wie OWUS und die LAG LINKE UnternehmerInnen die Bemühungen der Partei DIE LINKE, sich noch stärker den Alltagssorgen auch der Selbständigen im Land zuzuwenden, unterstützen können. Dazu gehört vor allem auch ein stärkeres Engagement in den ländlichen Regionen. Vereinbart wurde, im April 2018 eine gemeinsame Zusammenkunft der Landtagsfraktion mit dem Landesvorstand der LINKEN Brandenburg sowie Mitgliedern der LAG LiU und OWUS durchzuführen und dabei konkrete Arbeitsschritte einer engeren Kooperation zu beraten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>LAG LINKE UnternehmerInnen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 05 May 2017 16:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Birgit Müller und Wolfgang Ackermann als neue Sprecher gewählt</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/linke-unternehmer/detail/news/birgit-mueller-und-wolfgang-ackermann-als-neue-sprecher-gewaehlt/</link>
                        <description>Am 4. Mai 2017 fand in Potsdam eine Mitgliederversammlung der LAG LINKE UnternehmerInnen statt. Der Genosse Uwe Richter hat sein Amt als Sprecher der LAG auf Grund starker beruflicher Verpflichtungen zur Verfügung gestellt. Daher war eine Neuwahl erforderlich. Birgit Müller und Wolfgang Ackermann wurden als neue SprecherInnen gewählt.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. Mai 2017 fand in Potsdam eine Mitgliederversammlung der LAG LINKE UnternehmerInnen statt. Der Genosse Uwe Richter hat sein Amt als Sprecher der LAG auf Grund starker beruflicher Verpflichtungen zur Verfügung gestellt. Daher war eine Neuwahl erforderlich. Birgit Müller und Wolfgang Ackermann wurden als neue SprecherInnen gewählt. Beide freuen sich auf die Zusammenarbeit mit der LAG.</p>
<p>Birgit Müller und Wolfgang Ackermann sagten anlässlich der Wahl: &quot;Gemeinsam mit Euch sollte es uns gelingen, unsere LAG und damit uns als Unternehmerinnen und Unternehmer noch stärker ins Bewusstsein des Landesverbandes Brandenburg der Partei DIE LINKE zu bringen. Dazu brauchen wir Eure Ideen und Vorschläge. Wir schlagen Euch vor, dass wir zukünftig unsere Kräfte bündeln und die Zusammenarbeit mit OWUS intensivieren. Das soll auch dazu dienen, Dopplungen bei Veranstaltungen zu vermeiden, auch vor dem Hintergrund, dass viele LAG-Mitglieder auch bei OWUS organisiert sind.&quot;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>LAG LINKE UnternehmerInnen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 11 Jan 2016 12:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vollversammlung in Werder: Neue SprecherInnen gewählt</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/linke-unternehmer/detail/news/vollversammlung-in-werder-neue-sprecherinnen-gewaehlt/</link>
                        <description>Am 7.1.2016 trafen sich LINKEN UnternehmerInnen zu einer Vollversammlung in Werder. Nach dem Gerd Klier bereits vor einigen Monaten sein Amt als Sprecher niedergelegt hatte, tat dies nun auch Renate Vehlow, die Gründerin der LAG LiU. Zu neuen SprecherInnen Uwe Richter und Birgitt Trenner wurden gewählt.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 7.1.2016 trafen sich – trotz drohendem Blitzeis – die linken UnternehmerInnen zu einer Vollversammlung in Werder. Nachdem der ehemalige Sprecher Gerd Klier bereits vor einigen Monaten sein Amt niedergelegt hatte, tat es nun auch – aus gesundheitlichen Gründen – die Sprecherin und Gründerin der LAG LiU Renate Vehlow. </p>
<p>Die UnternehmerInnen waren sich einig, dass die Arbeit der LAG weiter geführt und wieder intensiviert werden soll. Es wurden Delegierte neu gewählt und die Ämter des Sprecheres/der Sprecherin neu besetzt. Zu letzterem wurden einstimmig gewählt der Unternehmensberater Uwe Richter (der diese Funktion bereits seit Gründung der LAG LiU für mehrere Jahre ausübte) und die Bauunternehmerin Birgitt Trenner. Auf der Versammlung der LAGen am Folgetag in der Parteizentrale nach der Sprecher Uwe Richter zwecks Zusammenarbeit Kontakt zu andern LAGen auf. So soll beispielsweise gemeinsam mit den LAGen Betrieb und Gewerkschaft bzw. Grundeinkommen u.a. an den Themen „Scheinselbstständigkeit“ und „Unternehmensnachfolge“ gearbeitet werden. Ein Arbeitsplan für die LAG LiU wird gegenwärtig aufgestellt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>LAG LINKE UnternehmerInnen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 15 Sep 2015 12:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>Soziale Absicherung von Unternehmern</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/linke-unternehmer/detail/news/soziale-absicherung-von-unternehmern/</link>
                        <description>Seit Jahren wird die Frage der sozialen Absicherung bei Krankheit, Insolvenz sowie Altersvorsorge bei kleinen Unternehmern bzw. Selbständigen diskutiert. Dies betrifft sowohl Gewerbetreibende als auch Freiberufler, Einzelunternehmer, die so genannten Solo-Selbständigen und auch Unternehmer mit Mitarbeitern sowie Gesellschafter-Geschäftsführer von kleinen GmbH, die sozialrechtlich als Selbständige eingestuft werden. Neben den in den Sozialgesetzbüchern enthaltenen Möglichkeiten zur Pflichtversicherung oder freiwilligen Versicherung gibt es auch eine Reihe von Möglichkeiten, die seitens der privaten Versicherungswirtschaft angeboten werden. Möglichkeiten der eigenen Vorsorge gibt es (mit Ausnahme der Arbeitslosenversicherung) genügend – das Problem liegt in der Finanzierbarkeit dieser Vorsorgeaufwendungen für viele Kleinunternehmer.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><i>Kleine Anfrage Nr. 853 der Abgeordneten Dr. Andreas Bernig und Matthias Loer:</i></p>
<p>Seit Jahren wird die Frage der sozialen Absicherung bei Krankheit, Insolvenz sowie Altersvorsorge bei kleinen Unternehmern bzw. Selbständigen diskutiert. Dies betrifft sowohl Gewerbetreibende als auch Freiberufler, Einzelunternehmer, die so genannten Solo-Selbständigen und auch Unternehmer mit Mitarbeitern sowie Gesellschafter-Geschäftsführer von kleinen GmbH, die sozialrechtlich als Selbständige eingestuft werden. Neben den in den Sozialgesetzbüchern enthaltenen Möglichkeiten zur Pflichtversicherung oder freiwilligen Versicherung gibt es auch eine Reihe von Möglichkeiten, die seitens der privaten Versicherungswirtschaft angeboten werden. Möglichkeiten der eigenen Vorsorge gibt es (mit Ausnahme der Arbeitslosenversicherung) genügend – das Problem liegt in der Finanzierbarkeit dieser Vorsorgeaufwendungen für viele Kleinunternehmer. </p>
<p><a href="http://www.dielinke-brandenburg.de/fileadmin/Newsletter/soziale-Absicherung-von-Unternehmern-Andreas-Matthias-Loehr-2254.pdf" title="soziale-Absicherung-von-Unternehmern-Andreas-Matthias-Loehr-2254.pdf (216 KB)" target="_blank">Download</a> (PDF-Datei)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>LAG LINKE UnternehmerInnen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 02 Mar 2015 12:23:00 +0100</pubDate>
                        <title>Staatssekretärin Quart bei den UnternehmerInnen</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/linke-unternehmer/detail/news/staatssekretaerin-quart-bei-den-unternehmerinnen/</link>
                        <description>Für eine Handelspolitik im Interesse der Menschen und der Umwelt – keine transatlantischen Handels- und Investitions-Abkommen auf Kosten von Arbeits- und Sozialstandards… - Forderungen von Verbänden und der Linken. Der Exkurs und die Debatte rund um die Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) und mit Kanada (CETA) am Unternehmerabend im Hotel „ASCOT-BRISTOL in Potsdam-Drewitz gestaltete sich viel zu kurz, um alle aufgeworfenen Fragen eingehend zu erläutern und zu diskutieren.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für eine Handelspolitik im Interesse der Menschen und der Umwelt – keine transatlantischen Handels- und Investitions-Abkommen auf Kosten von Arbeits- und Sozialstandards… - Forderungen von Verbänden und der Linken. Der Exkurs und die Debatte rund um die Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) und mit Kanada (CETA) am Unternehmerabend im Hotel „ASCOT-BRISTOL in Potsdam-Drewitz gestaltete sich viel zu kurz, um alle aufgeworfenen Fragen eingehend zu erläutern und zu diskutieren.<br />&nbsp;<br />Die Brandenburger Staatsekretärin für Europa und Verbraucherschutz (MdJEV) zeigte in ihren einführenden Bemerkungen den aktuellen Verhandlungsstand auf und erläuterte an einigen Beispielen die Brisanz der betroffenen Themen und Reichweite der Verträge. Sie bemängelte die ungenügende Transparenz der Verhandlungen, denn bei TTIP werden weder die amerikanischen Forderungen noch ausgehandelte Zwischenergebnisse veröffentlicht, während die CETA-Texte erst seit Herbst letzten Jahres der Öffentlichkeit vorliegen. – Nach 5 Jahren Geheimverhandlungen und erst jetzt, wo&nbsp; Änderungen nicht mehr zugelassen werden! Weiterhin ist zu befürchten, dass mit den Verträgen Großindustrie und -unternehmerschaft an Einfluss gewinnen: im Gegensatz zu nationalen, gewählten Volksvertretern wurden solche Lobbyisten in die Verhandlungen mit einbezogen. Weiterhin werden ihnen über die Verträge voraussichtlich etliche Möglichkeiten eingeräumt, ihre Wirtschaftsinteressen gegenüber Politik und Gemeinwohlinteressen durchzusetzen. <br />&nbsp;<br />Die Staatssekretärin erläuterte, dass die Widerstände gegen die Handelsabkommen nicht nur in Deutschland, sondern auch in den anderen EU-Ländern, in Kanada und den USA intensiver werden. <br />Die Diskussion zeigte auch, dass die Inhalte der Abkommen viel wirksamer publiziert werden müssen, da nur oberflächliche Kenntnisse – zu Schlagworten wie „ Chlorhühnern“ – allgemein bekannt sind, tiefergehendes Wissen aber fehlt. Darum ist es wichtig, den BürgerInnen noch mehr und deutlicher aufzuzeigen, was mit den Freihandelsverträgen auf Europa, die Länder, Kommunen, Unternehmen wie Bürger zukommt. – Es geht generell um die Frage: Wie wollen wir heute und in Zukunft leben?<br />&nbsp;<br />Seitens der EU-Kommission, der Bundesregierung oder Handelskammern heißt es, das Abkommen nütze speziell kleinen und mittleren Unternehmen. Belegen lässt sich diese Einschätzung kaum. Schlechte Erfahrungen anderer Freihandelsabkommen sprechen eher dagegen. Zudem wurde das TTIP- KMU- Kapitel – ein Novum bei Handelsverträgen – noch nicht veröffentlicht. Daher ist alles noch viel Spekulation. Das zeigen auch verschiedenste Prognosen zu den wirtschaftlichen Auswir-kungen. (Kritische Studien rechnen dabei nur mit einem zusätzlichen Anstieg der Wirtschaftskraft (gemessen am BIP) um 0,48 % für die gesamte EU – bis zum Jahr 2027.) Erwartbar ist aber in jedem Fall, dass potentiell positiven Effekten in der EU erhebliche negative Auswirkungen auf andere Länder gegenüberstehen. Für klare Versprechen sind TTIP und CETA aber v.a. zu komplex!<br /><br />Die TeilnehmerInnen der Diskussion waren sich einig: TTIP und CETA gehen uns alle an; denn hier werden im Rahmen intransparenter, undemokratischer Verhandlungen Beschlüsse zu allen Bereichen unseres Lebens gefasst: zu Arbeitnehmerrechten, Lebensmittelstandards, Verbraucher-, Umwelt-, Tier- und Datenschutz, kommunaler Planungshoheit und öffentlicher Daseinsvorsorge. <br /><br /><i>Zum gegenwärtigen Stand der Verhandlungen</i><br />CETA ist eigentlich schon ausverhandelt und wird nun zum Abschluss nur noch „rechtsförmlich“ geprüft. Bis Ende 2015 sollen die EU-Staats- und Regierungschefs entscheiden. Das müssten danach auch noch die nationalen Parlamente dürfen – nur über „ja“ oder „nein“, nicht mehr über Inhalte – doch selbst dagegen stellt sich die EU-Kommission.&nbsp; Zu TTIP wurde Anfang Februar mittlerweile die 8. Verhandlungsrunde gehalten (Beginn 6/2013). Ziel der Beteiligten ist der Abschluss bis Anfang 2016, denn dann beginnt der US-Präsidentschaftswahlkampf und TTIP würde erst einmal auf Eis gelegt. Bleibender und stärkerer öffentlicher Widerstand kann den Abschluss noch immer verhindern! </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>LAG LINKE UnternehmerInnen</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
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                        <pubDate>Thu, 23 Oct 2014 15:21:00 +0200</pubDate>
                        <title>LAG LiU stimmt dem vorliegenden Koalitionsvertrag zu!</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/linke-unternehmer/detail/news/lag-liu-stimmt-dem-vorliegenden-koalitionsvertrag-zu/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wichtige Aussagen und Ziele formuliert der Koalitionsvertrag zu den Bereichen Wirtschaft und guter Arbeit, so die Mitglieder der LAG LiU.<br /> <br /> In der vergangenen Legislaturperiode haben sich die Rahmenbedingungen für die Kleinen- und Kleinstunternehmen unter dem linken Minister, Ralf Christoffers, schrittweise verbessert. Es hat sich einiges in die richtige Richtung bewegt. Die Förderstruktur wurde neu geordnet, Minikredite sind möglich und revolvierende Fonds erleichtern kleinen Unternehmen die Finanzierung ihrer Vorhaben.<br /> <br /> Diese Kontinuität wird mit dem Koalitionsvertrag weiter fortgeschrieben und das ermutigt die Kleinen- und Kleinstunternehmen der LAG LiU.<br /> <br /> Insbesondere wird die Rolle der Handwerker, Dienstleister und Mittelständler mit regionaler Verwurzelung sowie die Freien Berufe als Rückgrat der Wirtschaft charakterisiert und vor allem das Handwerk mit den vielen Betrieben, das eine hohe Anzahl von Arbeitsplätzen zur Verfügung stellt, als bedeutend hervorgehoben.<br /> Erkannt werden die wesentlichen Umbrüche und die daraus resultierenden notwendigen Unterstützungen für die kleinen Unternehmen, wie z.B.: die Schaffung von Erleichterungen für die Unternehmensnachfolge, die weitere Existenzgründerförderung und vieles mehr.<br /> <br /> Ebenso richtig und wichtig und wie im Koalitionsvertrag festgeschrieben, wird von den Unternehmen die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohnes befürwortet, denn vom gesetzlichen Mindestlohn profitieren auch die kleinen und mittleren Unternehmen. Er bietet Schutz vor Niedriglohnkonkurrenz. Zudem stärkt der Mindestlohn die Binnennachfrage.<br /> <br /> Die benannten Ziele im Koalitionsvertrag zeigen in Perspektive verbesserte Rahmenbedingungen für all diese Bereiche auf.<br /> &nbsp;<br /> Viele richtige Ansätze aus Sicht der kleinen und mittleren Unternehmen der LAG LiU. Darum unsere Zustimmung zu dem ausgehandelten Vertrag.<br /> <br /> <em>Renate Vehlow<br /> Mitglied OWUS<br /> LAG Sprecherin LIU<br /> Landesverband DIE LINKE Brandenburg</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>Renate Vehlow</category>
                            
                                <category>LAG LINKE UnternehmerInnen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 31 Mar 2014 15:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>Linker Jungunternehmer in den Landesausschuss gewählt </title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/linke-unternehmer/detail/news/linker-jungunternehmer-in-den-landesausschuss-gewaehlt/</link>
                        <description>Am 27. März 2014 fand in der Landesgeschäftsstelle in Potsdam die Wahl der vier VertreterInnen der Zusammenschlüsse für den Landesausschuss statt. Aus der LAG Linke UnternehmerInnen (LIU) nahm die Sprecherin Renate Vehlow an der Wahl teil. Der Jungunternehmer Daniel Förster aus der Stadt Brandenburg a. d. Havel stellte sich der Wahl. Gewählt für die Zusammenschlüsse wurden Anneka Cooke (LAG Linke Frauen), Annemarie Kersten (LAG Umwelt), Harald Petzold (LAG Bildung &amp; LAG Queer), Daniel Förster (LAG LIU) nach 2 Stichwahlen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. März 2014 fand in der Landesgeschäftsstelle in Potsdam die Wahl der vier VertreterInnen der Zusammenschlüsse für den Landesausschuss statt. Aus der LAG Linke UnternehmerInnen (LIU) nahm die Sprecherin Renate Vehlow an der Wahl teil. Der Jungunternehmer Daniel Förster aus der Stadt Brandenburg a. d. Havel stellte sich der Wahl. Gewählt für die Zusammenschlüsse wurden:</p>
<p>Anneka Cooke (LAG Linke Frauen)<br /> Annemarie Kersten (LAG Umwelt)<br /> Harald Petzold (LAG Bildung &amp; LAG Queer)<br /> Daniel Förster (LAG LIU) nach 2 Stichwahlen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Landesausschuss</category>
                            
                                <category>Anneka Cooke</category>
                            
                                <category>Annemarie Kersten</category>
                            
                                <category>Daniel Förster</category>
                            
                                <category>Harald Petzold</category>
                            
                                <category>Renate Vehlow</category>
                            
                                <category>LAG LINKE Frauen</category>
                            
                                <category>LAG LINKE UnternehmerInnen</category>
                            
                                <category>LAG Queer</category>
                            
                                <category>LAG Schule und Bildung</category>
                            
                                <category>LAG Umwelt</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Mar 2014 15:27:00 +0100</pubDate>
                        <title>Besuch der LINKEN UnternehmerInnen im neuen Landtag</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/linke-unternehmer/detail/news/besuch-der-linken-unternehmerinnen-im-neuen-landtag/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Über eine Stunde lang führte der Besucherdienst des Landtages uns LINKE UnternehmerInnen durch das neue, funktional eingerichtete Landtagsgebäude. Im Anschluss der Besichtigung empfing uns der wirtschaftspolitische Sprecher der LINKEN, Matthias Loehr, zu einem ausführlichen Gespräch. Durchweg wurden positive Wertungen über die moderne Landtagsinnengestaltung geäußert. Einige wenige meinten: „Es hätte mehr mit Farben gespielt werden können.“</p>
<p>Der Plenarsaal mit den weißen Wänden, roten Stühlen und dem weißen Adler hinter dem Präsidentenstuhl fand besondere Beachtung und viele Fragen beantwortete der Besucherdienst in diesem Zusammenhang. Die Frage, ob die Farbe des Adlers verändert wird, konnte mit einem: „Es ist im Gespräch“, beantwortet werden. Die Bewertung der Bildergalerie von dem Künstler Lutz Friedel erfolgte sehr differenziert bis hin zum Unverständnis, diese Bilder im neuen Landtag zu präsentieren.<br /> <br /> Im Gespräch mit dem Parlamentarier, Matthias Loehr, ging es um die Ergebnisse der rot-roten Koalition in der vergangenen Legislaturperiode. Er zeigte anhand von Beispielen auf, was insbesondere durch den Druck der Linken in Brandenburg erreicht und durchgesetzt wurde. Das beschlossene Brandenburger Vergabegesetz, mit dem nun Anfang des Jahres nachgebesserten Mindestlohn von 8,50 für öffentliche Aufträge, ist so ein Beispiel. In diesem Zusammenhang besteht das weitere Ziel der Fraktion darin, den Mindestlohn perspektivisch auf 10 Euro anzuheben. Er benannte in seinen Ausführungen das Problem, dass die erreichten Ergebnisse oft nicht in den Medien als Verdienst der Linken benannt werden. Daran muss gearbeitet werden, so Mattias Loehr. Fragen zur konkreten Fraktionsarbeit, der Energiepolitik des Landes Brandenburg, auch die gegenwärtig negativen Schlagzeilen über zwei Minister der LINKEN wurden diskutiert. Viele Fragen musste der junge Parlamentarier beantworten. Er machte sich umfangreiche Notizen und alle waren von seinen Kenntnissen auf den verschiedensten Fachgebieten beeindruckt. In Vorbereitung der Landtagswahl im September 2014 werden wir uns mit dem Abgeordneten noch einmal zu einem Stammtischgespräch in Potsdam treffen.<br /> <br /> <em>Renate Vehlow </em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>Matthias Loehr</category>
                            
                                <category>Renate Vehlow</category>
                            
                                <category>LAG LINKE UnternehmerInnen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 27 Jan 2014 15:32:00 +0100</pubDate>
                        <title>Infos aus der BAG LiU - Renate Vehlow im Vorstand der BAG LiU gewählt</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/linke-unternehmer/detail/news/infos-aus-der-bag-liu-renate-vehlow-im-vorstand-der-bag-liu-gewaehlt/</link>
                        <description>Am 04. Januar 2014 trafen sich die Delegierten der Bundesarbeitsgemeinschaft Linke Unternehmer (BAG LiU) im Hotel TULIP INN ROADHOUSE, Kirchheim Hessen. Aus der Landesarbeitsgemeinschaft LiU Brandenburg nahmen Renate Vehlow und Klaus Vehlow teil. Die Vertreter der 12 Landesarbeitsgemeinschaften, in denen sich 453 Selbstständige, Freiberufler, UnternehmerInnen und Gewerbetreibende organisiert haben, wählten in den 10 köpfigen Vorstand.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 04. Januar 2014 trafen sich die Delegierten der Bundesarbeitsgemeinschaft Linke Unternehmer (BAG LiU) im Hotel TULIP INN ROADHOUSE, Kirchheim Hessen. Aus der Landesarbeitsgemeinschaft LiU Brandenburg nahmen Renate Vehlow und Klaus Vehlow teil. Die Vertreter der 12 Landesarbeitsgemeinschaften, in denen sich 453 Selbstständige, Freiberufler, UnternehmerInnen und Gewerbetreibende organisiert haben, wählten in den 10 köpfigen Vorstand:<br /> <br /> Dr. Diether Dehm, MdB (Niedersachsen), Vorstandsvorsitzender<br /> Petra Hauthal (Thüringen), Stellvertretende Vorstandsvorsitzende<br /> Bernd Mewes (Berlin), (Koordinator)<br /> Elke Höher (Niedersachsen)<br /> Elke Rodé (Mecklenburg-Vorpommern)<br /> Renate Vehlow (Brandenburg)<br /> Maritta Brückner (Sachsen)<br /> Joachim Gabriel (Bayern)<br /> Volker Bohn (Baden- Württemberg)<br /> Hans-Ulrich Riedel (Berlin)</p>
<p>Als Parteitagsdelegierte wurden einstimmig gewählt<br /> Petra Hauthal (Thüringen)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /> Dr. Diether Dehm, MdB (Niedersachsen)</p>
<p><br /> Die Delegierten erneuerten ihre proeuropäische und darum scharfe Kritik an der EU, die weder die Sozialstaatlichkeit des Grundgesetzes, noch eine kaufkraftgestützte Existenzperspektive für kleine und mittlere Unternehmen darstelle. Der wiedergewählte Bundesvorsitzende: &quot;Wir linken Unternehmerinnen und Unternehmer wollen mit aller Kraft den Europawahlkampf der Linken gegen Bankenmacht, die Parteien der Agenda 2010, aber auch die AfD führen.&quot;</p>
<p>Sie wollen wirken:<br /> - für ein solidarisches, friedliches, schrankenloses, völkerverbindendes Europa, bei kritischer Begleitung der europäischen Finanz- und Wirtschaftspolitik;<br /> - für eine stärkere öffentliche Wahrnehmung linker Wirtschaftskonzepte und für eine praxisorientierte Untersetzung;<br /> - für ein alternatives Wirtschaftskonzept, das auf das Gemeinwohl gerichtet ist;<br /> - für ein gesellschaftliches Gesamtkonzept der LINKEn, dass die ArbeitnehmerInnen und Angestellten, für eine Umgestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft genauso einschließt, wie die der selbstständig Tätigen und die der UnternehmerInnen.<br /> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>Klaus Vehlow</category>
                            
                                <category>Renate Vehlow</category>
                            
                                <category>LAG LINKE UnternehmerInnen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 20 Dec 2013 15:33:00 +0100</pubDate>
                        <title>Bericht über die Zusammenkunft der LAG LiU Brandenburg vom 18.12.2013 in Werder (Havel) zu folgenden Wahlen:</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/linke-unternehmer/detail/news/bericht-ueber-die-zusammenkunft-der-lag-liu-aus-dem-land-brandenburg-vom-18-12-2013-in-werder-havel/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>1. Wahl der Delegierten für die neue Wahlperiode 2014 bis 2016 zum Landesparteitag in Brandenburg<br /> 2. Wahl der SprecherInnen der LAG LIU im Land Brandenburg<br /> 3. Delegiertenwahl zur Delegiertenkonferenz der BAG LiU<br /> <br /> 1. Delegiertenwahl zum Landesparteitag Brandenburg<br /> Einstimmig wurden folgende Delegierte und Ersatzdelegierte gewählt:<br /> Birgit Müller, Modedesign, aus Potsdam<br /> Gerd Klier, Rechtsanwalt aus Neuruppin<br /> <br /> Ersatzdelegierte:<br /> Birgitt Trenner, Bauwerkstrockenlegung Brandenburg<br /> Sieghard Rabinowitsch, Rechtsanwalt, Wiesenburg<br /> <br /> 2. SprecherInnenwahl LiU LAG Brandenburg<br /> Am 18. Dezember wählten erneut die LAG-Mitglieder LIU Brandenburg Renate Vehlow als Sprecherin und Gerd Klier als Sprecher. Einstimmig erfolgte das Wahlergebnis für Beide.<br /> <br /> Renate Vehlow ist Wahlkreismitarbeiterin beim Landtagsabgeordneten, Dr. Andreas Bernig.<br /> Gerd Klier ist Fachanwalt für Arbeitsrecht, Fachanwalt für Sozialrecht, Inhaber der Anwaltskanzlei Klier in Neuruppin.</p>
<p>3. Bei der Delegiertenwahl zur Delegiertenkonferenz der BAG LiU wurden einstimmig folgende LAG-Mitglieder gewählt:<br /> <br /> Renate Vehlow, Sprecherin der LAG LiU<br /> Wolfgang Ackermann, Handwerker<br /> Klaus Vehlow, Immobilienmakler<br /> Stefanie Ebel, Rentnerin, Freiberufler<br /> Jochen Ebel, Rentner, Freiberufler<br /> <br /> Die nächste Delegiertenversammlung der BAG findet am 04.01.2014 (s. Einladung) statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einladung zur Delegiertenkonferenz (Mitgliederversammlung) der BAG Linke. Unternehmerinnen und Unternehmer<br /> Am: 04. Januar 2014,<br /> Von: 13:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr<br /> Ort: Motel Roadhouse Kirchheim GmbH, Konferenzraum<br /> Motelstrasse 5, 36275 Kirchheim<br /> herzlich ein.<br /> <br /> Tagesordnung:<br /> 1. Begrüßung und Beschluss der Geschäfts- und Tagesordnung<br /> 2. Wahl der Versammlungsleitung und Mandatsprüfungskommission<br /> 3. Bericht zur Arbeit des Vorstandes des Bundessprecherrates im Zeitraum 2012 – 2014<br /> und Schwerpunktaufgaben für 2014 -2016<br /> 4. Bericht der Mandatsprüfungskommission<br /> 5. LAG LiU stellen ihre Schwerpunktvorhaben 2014 – 2016 vor<br /> 6. Diskussion<br /> 7. Beschluss der Wahlordnung und Wahl eines Wahlvorstandes<br /> 9. Beschlussfassung zum Bericht des Vorstandes<br /> Pause<br /> 10. Aufstellung der Kandidatenliste weiblich, Diskussion und Beschluss zur Kandidatenliste<br /> 12. Wahl (weiblich)<br /> 13. LAG LiU stellen ihre Schwerpunktvorhaben 2014 – 2016 vor<br /> 14. Bekanntgabe Liste weiblich<br /> 15. Aufstellung der Kandidatenliste gemischt, Diskussion und Beschluss zur Kandidatenliste<br /> 15. Aufstellen der Delegierten zum Bundesparteitag 2014 -2016 und Diskussion<br /> 16. Wahl (gemischt)<br /> <br /> Pause<br /> 17. Bekanntgabe Liste gemischt und Delegierten<br /> 18. Konstituierung des Vorstandes und Schlussbemerkungen der/des Vorsitzenden<br /> <br /> Mit solidarischen Grüßen<br /> Diether Dehm<br /> Vorsitzender des Bundessprecherrat BAG LiU</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>Birgit Müller</category>
                            
                                <category>Birgitt Trenner</category>
                            
                                <category>Gerd Klier</category>
                            
                                <category>Jochen Ebel</category>
                            
                                <category>Klaus Vehlow</category>
                            
                                <category>Renate Vehlow</category>
                            
                                <category>Sieghard Rabinowitsch</category>
                            
                                <category>Stefanie Ebel</category>
                            
                                <category>Wolfgang Ackermann</category>
                            
                                <category>LAG LINKE UnternehmerInnen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 10 Dec 2012 15:41:00 +0100</pubDate>
                        <title>Diskussionsbeitrag zum Landesparteitag am 2. Dezember 2012</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/linke-unternehmer/detail/news/diskussionsbeitrag-zum-landesparteitag-am-2-dezember-2012/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Gerd Klier, Sprecher der LAG Linke UnternehmerInnen</em></p>
<p>Liebe Genossinnen und Genossen,</p>
<p>ich spreche heute als Sprecher der LAG Linke UnternehmerInnen unseres Landesverbandes.</p>
<p>Zunächst möchte ich die Gelegenheit hier nutzen, Renate Vehlow für ihre langjährig organisatorische und inhaltliche Arbeit für die LAG Linke UnternehmerInnen und für OWUS herzlich danken, die ohne Renate nicht in der heutigen Art existieren würden.</p>
<p>Weiterhin möchte ich unseren Ministern danken für Ihre Arbeit und die Verbesserung des Ansehens der Partei bei den Klein- und Kleinstbetrieben. Beispielsweise bei den Neuruppiner Kamingesprächen der Wirtschaftsjunioren haben unsere Minister durch Ihre Sachkenntnis und ihr Auftreten hohe Anerkennung erfahren.</p>
<p>Zudem möchte ich unseren Justizminister für die Stärkung des Justizstandorte Neuruppin und die Erhöhung der Richterzahlen an den Sozialgerichten danken. Es ist gerade in sozialen Angelegenheiten dem Bürger nicht zumutbar, 2 bis 5 Jahre auf Entscheidungen der Gerichte zu warten.</p>
<p>Meine eigentliche Wortmeldung betrifft den Entwurf des Leitbildes 2020 plus. Im Abschnitt „5. Armut überwinden – Wege zur Teilhabe öffnen“ vermisse ich die Aufnahme der Klein- und Kleinstunternehmer, welche die gleiche soziale Absicherung wollen, wie ihre Arbeitnehmer und dies auch zu den gleichen Preisen.</p>
<p>Beispielsweise kann es nicht hingenommen werden, wenn diese in die private Krankenversicherung gedrängt werden, weil für sie die freiwillige Versicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung nicht bezahlbar ist. Später kommen sie dann häufig nicht zurück in die gesetzliche Krankenversicherung und sind dann auf den Basistarif angewiesen. Selbst für diesen fehlen häufig die finanziellen Mittel, um diesen Basistarif bezahlen zu können.</p>
<p>Auch haben die Klein- und Kleinstunternehmen keine Absicherung gegen Arbeitslosigkeit.</p>
<p>Im Falle einer Insolvenz müssen sie noch 10 oder 30 Jahre später aus ihrer Rente die offenen Forderungen der Sozialversicherungsbeiträge aus der Insolvenzzeit bezahlen.</p>
<p>Daher plädiere ich dafür, die Probleme der Klein- und Kleinstunternehmer mit bei der Überwindung von Armut und Wege zur Teilhabe von diesen Klein- und Kleinstunternehmen in das Leitbild aufzunehmen. Schließlich sind sie es, welche die meisten Arbeitsplätze schaffen, jedoch häufig selbst nicht so abgesichert sind, wie ihre Arbeitnehmer.</p>
<p>Ich danke Euch für Eure Aufmerksamkeit.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>Gerd Klier</category>
                            
                                <category>LAG LINKE UnternehmerInnen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 29 Oct 2012 15:43:00 +0100</pubDate>
                        <title>Bundestagsabgeordnete im Gespräch</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/linke-unternehmer/detail/news/bundestagsabgeordnete-im-gespraech/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bundesarbeitsgemeinschaft LIU und der Vorstand des OWUS-Dachverbandes diskutieren gemeinsam mit Bundestagsabgeordneten über den Platz der KMU in der Partei DIE LINKE und über die soziale Absicherung der Selbstständigen</strong><br /> <br /> Am 19. Oktober 2012 fand im Bundestag eine Diskussionsrunde in der es u. a. um die Themen „Soziale Absicherung von Selbstständigen“ (Initiative OWUS-Sachsen) sowie zum Platz der KMU in der Partei DIE LINKE ging. Zeitweise nahmen 6 Mitglieder der Bundestagsfraktion, u. a. der Parlamentarische Geschäftsführer der Bundestagsfraktion und stellvertretende Parteivorsitzende Axel Troost teil.<br /> <br /> Auch 3 Brandenburger, die Mitglied der LAG LIU sind, nahmen an dem sehr spannenden Forum teil.<br /> <br /> Es erfolgte eine erste Bestandsaufnahme zur Umsetzung der auf der OWUS-Dachverbandskonferenz 2012 beschlossenen Schwerpunkte für die Jahre 2012 – 2015:<br /> Dazu gehören u. a.<br /> -&nbsp;&nbsp; &nbsp; Die Vorbereitung einer Veranstaltung (Arbeitstitel „2. KMU-Konferenz“) im Frühjahr 2013 in Zusammenarbeit mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Inhaltlich soll die Konferenz im Zeichen der Förderung der Gemeinwohl-Ökonomie stehen.<br /> <br /> -&nbsp;&nbsp; &nbsp;Die Vertreter aus den verschiedenen Landesverbänden informierten über die kürzlich in Thüringen von OWUS-Mitgliedern gegründete Energiegenossenschaft SOLide eG bzw. die Arbeit der Energiebeiräte in Bayern. Berichtet wurde auch über den Stand der Ausarbeitung eines Konzepts zum Sozialtourismus in Verbindung mit der Erschließung touristischen Potentials im ländlichen Raum<br /> <br /> Es fand ein umfassender Meinungsaustausch zur Initiative des OWUS Sachsen „Soziale Absicherung von Selbstständigen“ statt.<br /> Übereinstimmung besteht bei der Notwendigkeit der gleichberechtigten Einbeziehung selbstständig Erwerbstätiger in die gesetzlichen Sozialversicherungssysteme. Dies betrifft die weitestgehende Gleichstellung bei Regelungen, die z. Zt. zulasten freiwillig versicherter Unternehmer bestehen. Dazu gehört insbesondere die Absenkung der Mindestbemessungsgrenzen für Beiträge auf das bei Arbeitnehmern gültige Niveau und die aktuelle Verbeitragung sowie flexible Gestaltung der Beiträge in Abhängigkeit von der aktuellen wirtschaftlichen Situation der Unternehmer. Unterschiedliche Auffassungen bestehen nach wie vor bei der Finanzierung des ebenfalls vom Unternehmer zu tragenden i. d. R. hälfigen Arbeitgeberanteils.<br /> <br /> <strong>Eine gemeinsame Arbeitsgruppe aus Fraktion, OWUS und BAG LiU soll bis Jahresende praktikable Vorschläge vorlegen.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>LAG LINKE UnternehmerInnen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 24 Sep 2012 15:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>Unternehmertreffen durchgeführt</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/linke-unternehmer/detail/news/unternehmertreffen-durchgefuehrt/</link>
                        <description>Zwei angeregte Stunden diskutierten 16 UnternehmerInnen der Landesarbeitsgemeinschaft /LAG und des linken Unternehmerverbandes OWUS gemeinsam mit 3 Vorstandmitgliedern des OWUS Berlin-Brandenburg in der Gaststätte „Froschkasten“ am 20. September zu wichtigen Punkten der weiteren inhaltlichen Arbeit und der Qualifizierung ihrer Öffentlichkeitsarbeit.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>OWUS und die Landesarbeitsgemeinschaft LIU aus Brandenburg diskutieren gemeinsam in Potsdam</strong><br /> <br /> Zwei angeregte Stunden diskutierten 16 UnternehmerInnen der Landesarbeitsgemeinschaft /LAG und des linken Unternehmerverbandes OWUS gemeinsam mit 3 Vorstandmitgliedern des OWUS Berlin-Brandenburg in der Gaststätte „Froschkasten“ am 20. September zu wichtigen Punkten der weiteren inhaltlichen Arbeit und der Qualifizierung ihrer Öffentlichkeitsarbeit. An diesem Abend begrüßten wir die stellvertretende Landesvorsitzende, Gerlinde Krahnert. Sie erläuterte uns, dass der Landesvorstand DIE LINKE Brandenburg verstärkt die Unterstützung der IG und LAG in den Fokus genommen hat und sie sich gegenwärtig mit ihrer Teilnahme an den Sitzungen einen Überblick über die Arbeit der Landesweiten Zusammenschlüsse verschafft. Vielfältige Maßnahmen hat der Landesvorstand der Linken in Brandenburg dazu ergriffen, die sie uns präsentierte. Eine Maßnahme zielt auf die Verbesserung der Internetplattform der IG/LAG ab. Weiterhin wurden Eindrucksflyer und Antwortkarten entworfen, die individuell durch die LAG gestaltet werden können, um für ihre Plattform öffentlich werben zu können. Auch die Nutzung der kleinen Zeitungen der Regionen mit einer Gesamtauflage von ca. 350.00 Stück für die Darlegung eigener Positionen und zur Nutzung für die eigene Pressearbeit stieß auf große Resonanz. Dies alles sind gut durchdachte Maßnahmen, die die LAG-Arbeit im Landesverband in Schwung bringen sollen. So sahen es auch die linken UnternehmerInnen auf dieser Abendveranstaltung. Einen großen Raum im Rahmen der Diskussion nahm die inhaltliche Debatte zu den noch wesentlich zu verbessernden Rahmenbedingen für die Kleinen- und Kleinstunternehmen ein. Festgestellt wurde, dass sich in Brandenburg unter dem linken Minister, Ralf Christoffers, einiges in die richtige Richtung bewegt hat. So wurde die Förderstruktur neu geordnet. Minikredite sind möglich und revolvierende Fonds erleichtern kleinen Unternehmen die Finanzierung ihrer Vorhaben. Die sozialen Belange der UnternehmerInnen, ihre soziale Absicherung in Form einer bezahlbaren Kranken- und Rentenversicherung - orientierend an ihren Umsatz - bildeten einen weiteren Schwerpunkt. Gegenstand der Debatte war auch die schlechte Zahlungsmoral und die Minimierung der Mehrwertsteuer für Handwerker auf 7 %. Unser OWUS-Vorstandsmitglied, Robert Gadegast, informierte uns darüber, das der Vorstand gegenwärtig Wahlprüfsteine in Vorbereitung der Bundestagswahlen für alle Parteien erarbeitet, die ebenfalls auf die schon genannten Schwerpunkte zielen. Sehr interessiert lauschten die UnternehmerInnen einem jungen Unternehmer, der sein Unternehmenskonzept vorstellte. Wir werden darüber berichten.<br /> Fazit des Abends: er war interessant und ergebnisorientierend.</p>
<p>Renate Vehlow<br /> Mitglied OWUS<br /> LAG Sprecherin LIU<br /> Landesverband DIE LINKE Brandenburg</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Renate Vehlow</category>
                            
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