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            <title>DIE LINKE. Landesverband Brandenburg: RSS-Feed</title>
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                <copyright>DIE LINKE. Landesverband Brandenburg</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 19:25:05 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Mon, 18 Jun 2018 15:43:00 +0200</pubDate>
                        <title>Nächstes Treffen des Netzwerks Willkommenskultur am 29. Juni 2018</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/willkommenskultur-in-brandenburg/detail/news/naechstes-treffen-des-netzwerks-willkommenskultur-am-29-juni-2018/</link>
                        <description>Aufgrund der zahlreichen Nachfragen rund um das Thema Berufsanerkennung bzw. -nichtanerkennung laden Andrea Johlige MdL und die Landesvorsitzende Anja Mayer zum nächsten Netzwerktreffen &quot;Willkommenskultur&quot; ein. Dina Ulrich von der Koordinierungsstelle IQ-Netzwerk Brandenburg wird grundsätzliche Informationen zu Anerkennung von Berufsabschlüssen, Verfahren, rechtlichen Grundlagen etc. geben und Fragen beantworten. Darüber hinaus gibt es natürlich die Möglichkeit, sich zur aktuellen Lage vor Ort und zu Problemen auszutauschen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der zahlreichen Nachfragen rund um das Thema Berufsanerkennung bzw. -nichtanerkennung laden <b>Andrea Johlige MdL</b> und die Landesvorsitzende <b>Anja Mayer</b> zum nächsten Netzwerktreffen &quot;Willkommenskultur&quot; ein. Dina Ulrich von der Koordinierungsstelle IQ-Netzwerk Brandenburg wird grundsätzliche Informationen zu Anerkennung von Berufsabschlüssen, Verfahren, rechtlichen Grundlagen etc. geben und Fragen beantworten. Darüber hinaus gibt es natürlich die Möglichkeit, sich zur aktuellen Lage vor Ort und zu Problemen auszutauschen. Bitte bis zum 25. Juni 2018 per Mail an <a href="mailto:veranstaltungen@linksfraktion-brandenburg.de" title="Öffnet Ihr E-Mail-Programm" class="mail">veranstaltungen@linksfraktion-brandenburg.de</a>, Stichwort &quot;Willkommenskultur&quot; anmelden.</p>
<p><i>Netzwerktreffen Willkommenskultur am 29. Juni 2018, 17 bis 19 Uhr in Potsdam, Landtag Brandenburg, Alter Markt 1</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Willkommenskultur</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 06 Feb 2018 17:35:00 +0100</pubDate>
                        <title>Netzwerktreffen Willkommenskultur am 9.3.2018</title>
                        <link>http://www.dielinke-brandenburg.de/nc/politik/termine/detail_lv/termin/2018/03/09/netzwerktreffen-willkommenskultur-1/event/tx_cal_phpicalendar/</link>
                        <description>Das nächste Treffen des Netzwerks Willkommenskultur findet am 9. März 2018 von 17 bis 19 Uhr im Raum E.070a des Landtags in Potsdam statt. Alle Interessierten sind ganz herzlich eingeladen. Es soll um die Situation und aktuelle Probleme in der Flüchtlingsarbeit vor Ort und die weitere Umsetzung des Landesaufnahmegesetzes gehen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Willkommenskultur</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 02 Dec 2016 14:01:00 +0100</pubDate>
                        <title>Einladung zum nächsten Treffen</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/willkommenskultur-in-brandenburg/detail/news/einladung-zum-naechsten-treffen/</link>
                        <description>Das nächste Treffen des Netzwerkes Willkommenskultur am 9. Dezember 2016 um 17 Uhr im Landtag in Potsdam, zu dem Landesverband und Landtagsfraktion der LINKEN gemeinsam einladen, widmet sich u.a. folgenden Themen: Umsetzung des Landesaufnahmegesetz, Erfahrungen mit der elektronischen Gesundheitskarte für Geflüchtete sowie die Situation und aktuelle Probleme vor Ort. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das nächste Treffen des Netzwerkes Willkommenskultur am 9. Dezember 2016 um 17 Uhr im Landtag in Potsdam, zu dem Landesverband und Landtagsfraktion der LINKEN gemeinsam einladen, widmet sich u.a. folgenden Themen: Umsetzung des Landesaufnahmegesetz, Erfahrungen mit der elektronischen Gesundheitskarte für Geflüchtete sowie die Situation und aktuelle Probleme vor Ort. </p>
<p>Hier die Einladung (PDF-Datei) der Landes- und Fraktionsvorsitzenden Christian Görke und Ralf Christoffers.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Willkommenskultur</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 10 Oct 2016 13:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Veranstaltungsbericht: Burka, Niqab, Kopftuch … </title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/willkommenskultur-in-brandenburg/detail/news/veranstaltungsbericht-burka-niqab-kopftuch/</link>
                        <description>Am 7. Oktober 2016 fand im Potsdamer Lothar-Bisky-Haus eine Diskussion mit zwei tollen muslimischen Frauen, Feride Aktas und Gülhanim Karaduman-Cerkes (beide von der Sehitlik-Moschee in Berlin) statt. Die Veranstaltung &quot;Burka, Niqab, Kopftuch – Bekleidungsvorschriften im Spannungsfeld von Religion, Emanzipation und Islamfeindlichkeit&quot; wurde von der Landesarbeitsgemeinschaft LINKE Frauen und der Facharbeitsgemeinschaft Flucht und Migration der LINKEN Brandenburg organisiert.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Oktober 2016 fand im Potsdamer Lothar-Bisky-Haus eine Diskussion mit zwei tollen muslimischen Frauen, Feride Aktas und Gülhanim Karaduman-Cerkes (beide von der Sehitlik-Moschee in Berlin) statt. Die Veranstaltung &quot;<em>Burka, Niqab, Kopftuch – Bekleidungsvorschriften im Spannungsfeld von Religion, Emanzipation und Islamfeindlichkeit</em>&quot; wurde von der Landesarbeitsgemeinschaft LINKE Frauen und der Facharbeitsgemeinschaft Flucht und Migration der LINKEN Brandenburg organisiert. Die Idee dazu war entstanden, als die LINKEN Frauen während eines Treffens eine intensive Debatte über das Für und Wider eines Verbots der Vollverschleierung führten und feststellten, dass sie gern mehr über die Problematik wissen wollen.</p>
<p>Claudia Sprengel (Kreisverband Havelland / Parteivorstand) hat einen Bericht zur Veranstaltung verfasst. Ein weiterer Veranstaltungsbericht findet sich auch <a href="http://andrea-johlige.com/kurzbericht-von-der-veranstaltung-burka-niqab-kopftuch-bekleidungsvorschriften-im-spannungsfeld-von-religion-emanzipation-und-islamfeindlichkeit/" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="link-extern">auf dem Blog der Landtagsabgeordneten Andrea Johlige (Link)</a>. Und auf unserem YouTube-Kanal gibt es einen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=V4f_y3lrE_U" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" target="_blank">Mitschnitt der Veranstaltung (YouTube-Link)</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Mit dem Kopftuch kommen die Vorurteile</h2>
<h3>Diskussionsrunde zum Burkaverbot im Lothar-Bisky-Haus</h3>
<p><em>von Claudia Sprengel</em></p>
<p>Die Landesarbeitsgemeinschaft Flucht und Migration, sowie die LAG LINKE Frauen lud zur Debatte &quot;Burka, Niqab, Kopftuch – Bekleidungsvorschriften im Spannungsfeld von Religion, Emanzipation und Islamophobie&quot; ins Lothar-Bisky-Haus ein. Andrea Johlige, (DIE LINKE), Feride Aktas und Gülhanim Karaduman-Cerkes (beide Sehitlik-Moschee) bildeten das Podium.</p>
<p>Anlass der Veranstaltung, so betonte Johlige (Sprecherin für Asylpolitik der Fraktion DIE LINKE im Landtag), sei, dass die Debatte um religiöse Bekenntnisse zwar auf Hochtouren läuft, diese aber in der Regel nicht mit den betroffenen Frauen geführt wird. Dabei seien auch in der LINKEN oft Unsicherheiten vorhanden, wie bspw. mit Rufen nach dem Verbot der Vollverschleierung in der Öffentlichkeit oder dem Kopftuch in öffentlichen Verwaltungen umzugehen sei. Diesen Fragen wolle man sich an diesem Abend widmen.</p>
<p>Aktas erklärte die Herkunft und den Sinn der verschiedenen Formen der religiösen Bedeckung im Islam. Sie kritisierte, dass die Debatte dabei zu oft von Unwissenheit geprägt sei. Im Mehrheitsislam gäbe es die Vorstellung, dass Gesicht und Hände frei bleiben sollten, daher sei eine Burka in den meisten islamisch geprägten Gebieten nicht gerne gesehen. Natürlich gäbe es verschiedene Auslegungen des Islams und seiner Glaubensgrundsätze, doch diese seien ebenso im Christentum vorhanden, beispielsweise wenn es um gleichgeschlechtliche Liebe geht.</p>
<p>Beide Frauen berichteten von den unterschiedlichen Erfahrungen die sie mit und ohne Kopftuch gehabt haben. Aktas überraschte die Anwesenden damit, dass sie sich bisher noch nicht entschließen könne, den Hidschab (das Kopftuch) stets zu tragen, weil sie dafür noch nicht stark genug sei. Es bedürfe Mut, dies zu tun, und sie hoffe, diesen irgendwann aufzubringen. Die Bedeckung sei für sie ein religiöses Bekenntnis, das sie für sich anstrebe.</p>
<p>Beide Frauen waren einig, dass sie mehr Aufmerksamkeit erhalten und auch mehr Ablehnung erfahren, wenn sie hier in Deutschland eine religiöse Bedeckung tragen. So berichtete Gülhanim Karaduman-Cerkes von vielen Muslimas die sich bewusst für den Hidschab entschieden haben und dadurch im öffentlichen Raum islamophobe und fremdenfeindliche Kommentare ertragen mussten. Ohne Kopftuch sei es in Deutschland leichter, da nur dann auf einer Augenhöhe mit den Frauen kommuniziert würde. Trage man ein Kopftuch, so Aktas, würde man zudem meist automatisch für einen Flüchtling gehalten der kein Deutsch versteht. Auch bei der Jobsuche stelle das Bekenntnis zum Kopftuch ein Hindernis dar.</p>
<p>Auf die Frage, wie frauenfeindlich der Islam sei, antworteten beide, es gäbe verschiedene Lebensrealitäten muslimischer Frauen, jene die gezwungen würden Burka oder eine andere religiöse Bedeckung zu tragen und diese Auswüchsesollten nicht negiert oder ignoriert werden. Unterdrückung und Zwang seien stets abzulehnen. Unterdrückung sei dem Islam nicht inhärent, waren sich die Diskutantinnen einig. Vielmehr seien es tradierte Rollenbilder und eine patriarchische Kultur, die Religion als Rechtfertigung nutze. Männer und Frauen brauchten in erster Line Bildung und Aufklärung was ihre Rechte sind und was ihre Religion wirklich bedeutet. Der Islam an sich lehne Zwang aber ab und bewerte Geschlechter gleichwertig.</p>
<p>Der Abend war sehr spannend und es hat sich gezeigt, dass die Entscheidung, in dieser Debatte muslimische Frauen zu Wort kommen zu lassen, völlig richtig war. Das gemeinsame Gespräch hat sicher allen Anwesenden den Horizont erweitert und Verständnis für Frauen im Islam geweckt.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>Willkommenskultur</category>
                            
                                <category>Andrea Johlige</category>
                            
                                <category>Claudia Sprengel</category>
                            
                                <category>FAG FluMi</category>
                            
                                <category>LAG LINKE Frauen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 19 Sep 2016 14:36:00 +0200</pubDate>
                        <title>Einladung zum nächsten Treffen</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/willkommenskultur-in-brandenburg/detail/news/einladung-zum-naechsten-treffen-1/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das nächste Treffen des Netzwerkes Willkommenskultur findet am 30. September 2016 im Potsdamer Landtag statt. Schwerpunkt dieses Treffens wird die Arbeitsmarktintegration sein. DIE LINKE. Brandenburg und die LINKE Landtagsfraktion laden gemeinsam ein. <a href="http://www.dielinke-brandenburg.de/fileadmin/Newsletter/Einladung_Netzwerk_Willkommenskultur.pdf" title="TEXT, Einladung Netzwerk Willkommenskultur, Einladung_Netzwerk_Willkommenskultur.pdf, 385 KB" target="_blank">Einladung</a> (PDF-Datei)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Willkommenskultur</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 24 May 2016 16:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>Einladung zum nächsten Netzwerktreffen</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/willkommenskultur-in-brandenburg/detail/news/einladung-zum-naechsten-netzwerktreffen/</link>
                        <description>Das nächste Netzwerktreffen Willkommenskultur findet am Freitag, 10. Juni 2016 um 17 Uhr im Landtag in Potsdam (Raum 2.050, Alter Markt) statt. Themen sind u.a. die Umsetzung des Landesaufnahmegesetzes, die Beschulung von Flüchtlingskindern, die Situation und aktuelle Probleme vor Ort. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das nächste Netzwerktreffen Willkommenskultur findet am Freitag, 10. Juni 2016 um 17 Uhr im Landtag in Potsdam (Raum 2.050, Alter Markt) statt. Themen sind u.a. die Umsetzung des Landesaufnahmegesetzes, die Beschulung von Flüchtlingskindern, die Situation und aktuelle Probleme vor Ort. </p>
<p>Mit dabei sind Andrea Johlige (asyl- und flüchtlingspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion), Kathrin Dannenberg (stellv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Bildungspolitik), Sebastian Walter (stellv. Landesvorsitzender), Doris Lemmermeier (Migrationsbeauftragte der Landesregierung) und Anita Stöhr (Landeskoordinatorin für die Beschulung von Flüchtlingen). Einladung (PDF-Datei)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Willkommenskultur</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 16 Feb 2016 12:58:00 +0100</pubDate>
                        <title>7. Treffen des Netzwerks Willkommenskultur</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/willkommenskultur-in-brandenburg/detail/news/7-treffen-des-netzwerks-willkommenskultur/</link>
                        <description>Bereits zum 7. Mal haben die LINKE Landtagsfraktion und der Landesvorstand der LINKEN Brandenburg in der Flüchtlingsarbeit Engagierte zu einem ungezwungenen Austausch eingeladen. Auch dieses Treffen des Netzwerks Willkommenskultur war wieder gut besucht – von GenossInnen aus Ortsverbänden der LINKEN, KirchenvertreterInnen und MitstreiterInnen aus Initiativen und Vereinen. Als GesprächspartnerInnen standen die Staatssekretärin des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen, Almuth Hartwig-Tiedt, der Bundestagsabgeordnete Norbert Müller und die flüchtlingspolitische Sprecherin der Linskfraktion im Landtag, Andrea Johlige, zur Verfügung.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum 7. Mal haben die LINKE Landtagsfraktion und der Landesvorstand der LINKEN Brandenburg in der Flüchtlingsarbeit Engagierte zu einem ungezwungenen Austausch eingeladen. Auch dieses Treffen des Netzwerks Willkommenskultur war wieder gut besucht – von GenossInnen aus Ortsverbänden der LINKEN, KirchenvertreterInnen und MitstreiterInnen aus Initiativen und Vereinen. Als GesprächspartnerInnen standen die Staatssekretärin des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen, Almuth Hartwig-Tiedt, der Bundestagsabgeordnete Norbert Müller und die flüchtlingspolitische Sprecherin der Linskfraktion im Landtag, Andrea Johlige, zur Verfügung.&nbsp; </p>
<p><a href="http://andrea-johlige.com/7-treffen-des-netzwerks-willkommenskultur/" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window">Bericht und Fotos gibt es in ihrem Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Willkommenskultur</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 05 Feb 2016 14:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>Netzwerktreffen Willkommenskultur</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/willkommenskultur-in-brandenburg/detail/news/netzwerktreffen-willkommenskultur/</link>
                        <description>In letzter Zeit kommen immer mehr Flüchtlinge nach Brandenburg. Zahlreiche Landkreise richten neue Unterkünfte ein. Dabei kommt es oft zu Debatten, die von Ängsten und Unsicherheiten geprägt sind. Neonazis machen zudem gezielt Stimmung, schüren rassistische Ressentiments. DIE LINKE Fraktion im Landtag Brandenburg hat deshalb gemeinsam mit dem LINKEN Landesverband das Netzwerk Willkommenskultur ins Leben gerufen und lädt herzlich ein zu dessen 7. Treffen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit kommen immer mehr Flüchtlinge nach Brandenburg. Zahlreiche Landkreise richten neue Unterkünfte ein. Dabei kommt es oft zu Debatten, die von Ängsten und Unsicherheiten geprägt sind. Neonazis machen zudem gezielt Stimmung, schüren rassistische Ressentiments. DIE LINKE Fraktion im Landtag Brandenburg hat deshalb gemeinsam mit dem LINKEN Landesverband das Netzwerk Willkommenskultur ins Leben gerufen und lädt herzlich ein zu dessen 7. Treffen. &lt;media 56965 _blank - &quot;TEXT, einladung netzwerk 12022016, einladung_netzwerk_12022016.pdf, 209 KB&quot;&gt;Einladung&lt;/media&gt; (PDF-Datei</p>
<p>12. Februar 2016, 17 Uhr, Potsdam, Landtagsgebäude, Saal 2.050</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Willkommenskultur</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 20 Nov 2015 11:52:00 +0100</pubDate>
                        <title>Sechstes Treffen des Netzwerks Willkommenskultur</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/willkommenskultur-in-brandenburg/detail/news/sechstes-treffen-des-netzwerks-willkommenskultur/</link>
                        <description>Am Freitag, den 20. November 2915, fand ein weiteres Treffen des Netzwerks Willkommenskultur statt. Bereits zum 6. Mal haben die Landtagsfraktion und der Landesvorstand der LINKEN Brandenburg Engagierte in der Flüchtlingsarbeit zu einem ungezwungenen Austausch eingeladen. Auch dieses Treffen war wieder gut besucht – von engagierten Genossinnen und Genossen aus Ortsverbänden der LINKEN, über Integrationsbeauftragte, KirchenvertreterInnen bis hin Engagierte aus Initiativen und Vereinen war es wieder einmal eine bunte Mischung Interessierter. Andrea Johlige berichtet in ihrem Blog.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Freitag fand ein weiteres Treffen des Netzwerks Willkommenskultur statt. Bereits zum 6. Mal haben die Landtagsfraktion und der Landesvorstand der LINKEN Brandenburg Engagierte in der Flüchtlingsarbeit zu einem ungezwungenen Austausch eingeladen. Auch dieses Treffen war wieder gut besucht – von engagierten Genossinnen und Genossen aus Ortsverbänden der LINKEN, über Integrationsbeauftragte, KirchenvertreterInnen bis hin Engagierte aus Initiativen und Vereinen war es wieder einmal eine bunte Mischung Interessierter. Andrea Johlige <a href="http://andrea-johlige.com/treffen-des-netzwerks-willkommenskultur/" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window">berichtet</a> in ihrem Blog: <br /><br />Nach der dreitagüigen Landtagssitzung gab es für mich am Freitag Abend noch einen weiteren Termin: Treffen des Netzwerks Willkommenskultur. Bereits zum 6. Mal haben die Landtagsfraktion und der Landesvorstand der LINKEN Brandenburg Engagierte in der Flüchtlingsarbeit zu einem ungezwungenen Austausch eingeladen. Auch dieses Treffen war wieder gut besucht – von engagierten Genossinnen und Genossen aus Ortsverbänden der LINKEN, über Integrationsbeauftragte, KirchenvertreterInnen bis hin Engagierte aus Initiativen und Vereinen war es wieder einmal eine bunte Mischung Interessierter.<br /><br />Ich habe am Anfang einen kurzen Überblick über die aktuellen Entwicklungen auf Bundesebene und die Vorhaben im Land im flüchtlings- und integrationspolitischen Bereich gegeben. Danach wurden alle Fragen, die die TeilnehmerInnen mitgebracht haben, beantwortet und teils ausführlich diskutiert, dabei ging es bspw. um die Zusammenarbeit von Verwaltungen und Ehrenamtlichen, Sicherheitsfragen für Ehrenamtliche und Initiativen, die schulische Integration, unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die Novellierung des Landesaufnahmegesetzes und damit verbundene Fragen…<br /><br />Es war wieder eine spannende Diskussion und auch danach wurde noch individuell weiter “genetzwerkt”. Ich freue mich auf das nächste Treffen, das voraussichtlich im Januar stattfindet.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Willkommenskultur</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 20 Oct 2015 15:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>Einladung zum Netzwerktreffen am 20. November 2015</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/willkommenskultur-in-brandenburg/detail/news/einladung-zum-netzwerktreffen-am-20-november-2015/</link>
                        <description>Die Landtagsfraktion sowie der Landesverband der LINKEN laden herzlich ein zum sechsten Netzwerktreffen Willkommenskultur am Freitag, den 20. November 2015 von 17 bis 19 Uhr in die Räumlichkeiten der Fraktion im Landtag Brandenburg. Bitte sagt kurz per Mail an jan.langehein@linksfraktion-brandenburg.de Bescheid, ob ihr dabei sein werdet. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Fragen von Flucht und Migration beschäftigen gerade unzählige Menschen auf allen Ebenen. Kein Tag ohne Berichterstattung zum Thema. Alles ist in Bewegung. Zum Guten, wenn wir uns die Aktivierung von Hunderten und Tausenden hilfsbereiten Ehrenamtlichen anschauen, zum Schlechten, wenn wir einen Blick auf das Asylverfahrensbeschleunigungsgesetz der Bundesregierung werfen. Da bleibt kaum Zeit, um sich auszutauschen, zu vernetzen und voneinander zu lernen.<br /><br />Die Landtagsfraktion sowie der Landesverband der LINKEN laden euch deswegen herzlich ein zum sechsten Netzwerktreffen Willkommenskultur am Freitag, den 20. November 2015 von 17 bis 19 Uhr in die Räumlichkeiten der Fraktion im Landtag Brandenburg. Bitte sagt kurz per Mail an <a href="mailto:jan.langehein@linksfraktion-brandenburg.de">jan.langehein@linksfraktion-brandenburg.de</a> Bescheid, ob ihr dabei sein werdet. Leitet die Einladung gern auch weiter.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Willkommenskultur</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 20 Oct 2015 14:53:00 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;Ich möchte ein Leben in Frieden und ohne Angst führen&quot;</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/willkommenskultur-in-brandenburg/detail/news/ich-moechte-ein-leben-in-frieden-und-ohne-angst-fuehren/</link>
                        <description>Wir freuen uns sehr, dass das Interview mit Abdul T. aus Syrien zustande gekommen ist. Abdul T. ist 33 Jahre alt, verheiratet und hat zwei kleine Töchter. Er hat die Landtagsabgeordnete Andrea Johlige vor einigen Monaten kontaktiert und sie gebeten, ihn bei seinem Verfahren gegenüber dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zu unterstützen. Mittlerweile ist Abdul T. als Flüchtling anerkannt und lebt mit einem Teil seiner Familie in einer Wohnung in Friedrichshain bei Döbern (Landkreis Spree-Neiße).</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns sehr, dass das Interview mit Abdul T. aus Syrien zustande gekommen ist. Abdul T. ist 33 Jahre alt, verheiratet und hat zwei kleine Töchter. Er hat die Landtagsabgeordnete Andrea Johlige vor einigen Monaten kontaktiert und sie gebeten, ihn bei seinem Verfahren gegenüber dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zu unterstützen. Mittlerweile ist Abdul T. als Flüchtling anerkannt und lebt mit einem Teil seiner Familie in einer Wohnung in Friedrichshain bei Döbern (Landkreis Spree-Neiße).</p>
<p><i>Herr T., bitte schildern Sie uns Ihr Leben vor dem Ausbruch des Krieges in Syrien. Was ist Ihr Beruf und wo haben Sie gearbeitet? Wie sah Ihr Alltag und der ihrer Familie aus?<br /></i></p>
<p>Unsere große Familie hat in Ariha, einer Stadt mit ca. 50.000 Einwohnern zwischen Latakia und Allepo, gelebt. Mein Vater hat über 30 Jahre als Lehrer für Kunst und Design gearbeitet, und als Künstler bei der Stadtgestaltung mitgewirkt. Er war angesehen und geachtet. Ich habe einen Hochschulabschluss in Finanzwissenschaft und Banking, habe an einer Berufsschule als Lehrer gearbeitet und war auch im Bereich Designing tätig. Unsere Familie war wohlhabend, wir besaßen Wohneigentum, Autos, einen Designing-Shop im Stadtzentrum und eine Olivenplantage. Meine Brüder und ich lebten mit unseren Familien und unseren Eltern in einem großen Haus auf verschiedenen Etagen. Wir hatten alles was wir brauchten und waren mit unserem Leben sehr zufrieden.</p>
<p><i>Wie hat sich die Situation in Ihrer Heimatstadt und das Leben Ihrer Familie mit Beginn des Kriegs verändert?</i></p>
<p>Während des arabischen Frühlings formierte sich im April 2011 in unserer Stadt eine Gruppe von 15 - 20 Personen, vorwiegend Intellektuelle, um in friedlichen Demonstrationen demokratische Veränderungen zu fordern. Ich gehörte mit meinen Brüdern zu ihren Gründern. Wir demonstrierten friedlich, unbewaffnet, unabhängig von Parteien und äußeren Einflüssen. Unser Ziel war es, die Menschen aufzurütteln. Aus den ca. 20 Personen in der ersten Woche wurden in der zweiten Woche schon 200 - 300. Erst nach fünf Monaten wurden Forderungen nach Assads Sturz laut. Im August 2011 wurde ich zum militärischen Sicherheitsdienst vorgeladen, als Anführer registriert, verwarnt und mit einem Demonstrationsverbot belegt (das ich aber nicht einhielt). Mitte 2012 wurde Ariha als strategischer Punkt an der Autobahn zwischen Latakia und Allepo als eine von zwei Städten im ganzen Land vollständig von der Armee besetzt. Es herrschte militärische Willkür, Menschen wurden einfach so erschossen, darunter auch Freunde von mir. Auf vereinzelten bewaffneten Widerstand in der Bevölkerung reagierte die Armee mit grausamer Vergeltung.</p>
<p><i>Was war der Auslöser für Ihre Entscheidung, Syrien zu verlassen?</i></p>
<p>Nach Beschuss durch Panzer und Hubschrauber wurden Häuser in unserer Nachbarschaft zerstört. Es erfolgten wiederholt Hausdurchsuchungen, bei denen meine Festnahme und die meiner Brüder drohte. Da fassten wir den Entschluss, wir müssen weg von hier, egal wohin.</p>
<p><i>Herr T., wie&nbsp; haben Sie die weite Strecke nach Deutschland zurückgelegt, wie ist es Ihnen auf diesem Weg ergangen? Welche positiven und negativen Erlebnisse hatten Sie?</i></p>
<p>Wir verließen Ariha und überquerten zu Fuß illegal die Grenze zur Türkei, die so nahe ist, dass wir sie von unserem Haus aus sehen konnten. Wir gingen ohne Gepäck und nahmen nur Papiere, Geld und Schmuck mit. Zwei Jahre lang warteten wir in der Türkei, dass sich die Situation in Syrien ändert. Wir lebten dort unter sehr schwierigen Bedingungen, besonders mein 65-jähriger Vater hoffte sehnlichst auf eine Rückkehr, er war zu keiner weiteren Flucht bereit. Im August 2014 machte ich mich als ältester Sohn auf den beschwerlichen Weg nach Europa, den ich erst im April 2015 beenden konnte. Nicht vergessen kann ich die lebensgefährliche Überfahrt von der Türkei nach Griechenland, den Fußmarsch mit ständiger Furcht vor der Polizei, das Übernachten im Wald bei Temperaturen bis zu -11 Grad, meinen Gefängnisaufenthalt in Mazedonien und die menschenunwürdige Behandlung durch die Polizei in Ungarn. Den Weg von Budapest nach Passau konnte ich in einem Auto zurücklegen, von dort ging es weiter mit dem Zug über Nürnberg, Hannover und Berlin nach Eisenhüttenstadt.</p>
<p><i>War es Zufall, dass Sie Ihre Flucht nach Deutschland geführt hat oder stand die Bundesrepublik als Ziel von Anfang an fest?</i></p>
<p>Mein Ziel war ein Land, in dem Flüchtlinge menschenwürdig behandelt werden und Möglichkeiten zur Integration haben, ich dachte an Schweden, die Niederlande oder Deutschland. Da entfernte Verwandte in Deutschland leben und ich die Hoffnung auf ein Studium dort habe, entschied ich mich für Deutschland.</p>
<p><i>Was war Ihr erster Eindruck als Sie in Deutschland ankamen? Sind Sie gleich nach Brandenburg gekommen oder gab es weitere Stationen in Deutschland?</i></p>
<p>Mein erster Aufenthaltsort war Eisenhüttenstadt, dann ein Übergangswohnheim in Forst, von dort ging es in eine Wohnung in Friedrichshain bei Döbern (Landkreis Spree Neiße). Meine ersten Eindrücke von deutschen Menschen waren ein Mann aus Hamburg im Zug von Passau, er verhielt sich freundlich, interessierte sich und gab mir Hinweise für die Zugfahrt. Positive Eindrücke habe ich auch von deutschen Polizisten, die für mich unerwartet freundlich waren, und Menschen in Friedrichshain und Döbern, von denen ich Hilfe und Unterstützung in verschiedener Weise erhielt.</p>
<p><i>Welche Erwartungen haben Sie an ein Leben in Deutschland und welche Ängste haben Sie?</i></p>
<p>Ich habe keine Ängste, ich bin ein positiv denkender Mensch, der offen ist für die Zukunft. Ich möchte keine Ansprüche stellen und mir nichts schenken lassen, sondern mit meiner Familie ein Leben in Frieden und ohne Angst führen. Ich möchte studieren, damit mein Hochschulabschluss in Deutschland anerkannt wird und ich mit einer qualifizierten Arbeit meine Familie ernähren kann.</p>
<p>Das Interview wurde in Döbern in englischer Sprache geführt von Norbert Höink.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Willkommenskultur</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 15 Sep 2015 09:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>Flüchtlingspolitik - eine aktuelle Handreichung</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/willkommenskultur-in-brandenburg/detail/news/fluechtlingspolitik-eine-aktuelle-handreichung/</link>
                        <description>Derzeit ist das Thema Asyl und Flüchtlinge in aller Munde und auch die Presse ist voll mit Meldungen zu steigenden Flüchtlingszahlen und Diskussionen um neu zu errichtende Unterkünfte. Vor allem bei denjenigen, die vor Ort mit Flüchtlingen zu tun haben, treten immer wieder Fragen auf: Wie sind Unterkunft und Betreuung von Flüchtlingen in Brandenburg eigentlich organisiert? Welche Hilfen zur Integration gibt es, wer ist wofür zuständig und wie wird das finanziert? </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit ist das Thema Asyl und Flüchtlinge in aller Munde und auch die Presse ist voll mit Meldungen zu steigenden Flüchtlingszahlen und Diskussionen um neu zu errichtende Unterkünfte. Vor allem bei denjenigen, die vor Ort mit Flüchtlingen zu tun haben, treten immer wieder Fragen auf: Wie sind Unterkunft und Betreuung von Flüchtlingen in Brandenburg eigentlich organisiert? Welche Hilfen zur Integration gibt es, wer ist wofür zuständig und wie wird das finanziert? <br /><br />Eine Handreichung der LINKEN im Landtag soll Kommunal­politikerInnen, in der Flüchtlingsarbeit Aktiven und Interessierten einen schnellen Überblick über den aktuellen Sachstand zur Unterbringung, Versorgung und Integration von Flüchtlingen in Brandenburg geben. Es wird versucht, ein schnelles Erfassen der wichtigsten Entwicklungen und Fakten zu ermöglichen.<br /><br />Aufgrund der dynamischen Entwicklung gibt es regelmäßig Veränderungen, weshalb eine Aktualisierung dieser Handreichung in unregelmäßigen Abständen geplant ist. Die &lt;media 55422 - - &quot;TEXT, handreichung-fluechtlingspolitik-sep-2015, handreichung-fluechtlingspolitik-sep-2015.pdf, 498 KB&quot;&gt;hier vorliegende Handreichung&lt;/media&gt; (PDF-Datei) stellt die zweite, stark erweiterte und aktualisierte Auflage dar.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>Willkommenskultur</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2015 16:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>Nächstes Netzwerktreffen findet im Juli 2015 statt</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/willkommenskultur-in-brandenburg/detail/news/naechstes-netzwerktreffen-findet-im-juli-2015-statt/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<div class="csc-textpic csc-textpic-intext-left csc-textpic-border"><p>In letzter Zeit haben vermehrt Flüchtlinge Brandenburg erreicht. Zahlreiche Landkreise richten neue Unterkünfte ein. Dabei kommt es vor Ort oft zu Debatten, die von Ängsten und Unsicherheiten geprägt sind. Neonazis machen zudem gezielt Stimmung, schüren rassistische Ressentiments. DIE LINKE Fraktion im Landtag Brandenburg hat deshalb gemeinsam mit dem LINKEN Landesverband das <i>Netzwerk Willkommenskultur</i> ins Leben gerufen. Es haben bereits vier Treffen stattgefunden, bei dem all jene, die sich vor Ort mit diesen Fragen auseinandersetzen, miteinander ins Gespräch gekommen sind. </p><div class="csc-textpic-text"><p class="bodytext">An diesen Erfahrungsaustausch soll das nächste Treffen anknüpfen, <br />am <b>Freitag, dem 17. Juli</b>, stattfinden wird. Es beginnt um <b>17 Uhr im Saal 2.050 des Landtagsgebäudes in Potsdam</b> und endet gegen 19.30 Uhr. Folgende Themen stehen auf der Tagesordnung:</p><ul><li>Entwicklungen in der Flüchtlingspolitik auf Bundesebene und ihre Wirkungen auf Brandenburg,</li><li>Einschätzung und Überblick zur Flüchtlingssituation/Flüchtlingspolitik in Brandenburg, </li><li>Situationen und aktuelle Probleme vor Ort und </li><li>alleThemen, die den Anwesenden wichtig sind.</li></ul><p class="bodytext">Gesprächspartner in dieser Veranstaltung werden u.a. die asyl- und flüchtlingspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion, Andrea Johlige, und der stellvertretende Landesvorsitzende der LINKEN, Sebastian Walter, sein. Um Anmeldung <a href="mailto:veranstaltungen@linksfraktion-brandenburg.de" title="Öffnet Ihr E-Mail-Programm" class="mail">per Mail</a> wird gebeten.</p></div></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Willkommenskultur</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2015 16:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>Broschüre informiert über Flüchtlingspolitik</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/willkommenskultur-in-brandenburg/detail/news/broschuere-informiert-ueber-fluechtlingspolitik/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://issuu.com/linksfraktionbrandenburg/docs/broschur-06-2016_web/16?e=15512592/13380214" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" target="_blank">Eine Handreichung</a> der LINKEN Landtagsfraktion soll KommunalpolitikerInnen, in der Flüchtlingsarbeit Aktiven und Interessierten einen schnellen Überblick über den aktuellen Sachstand zur Unterbringung, Versorgung und Integration von Flüchtlingen in Brandenburg geben. </p>
<p>Die Fraktion wird versuchen, ein schnelles Erfassen der wichtigsten Entwicklungen und Fakten zu ermöglichen. Wegen der dynamischen Entwicklung gibt es regelmäßig Veränderungen, weshalb eine Aktualisierung dieser Handreichung in unregelmäßigen Abständen geplant ist. Die jeweils aktuelle Fassung findet sich dann auf <a href="http://www.linksfraktion-brandenburg.de/" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" target="_blank">www.linksfraktion-brandenburg.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 05 Jan 2015 16:42:00 +0100</pubDate>
                        <title>Netzwerk Willkommenskultur trifft sich im Landtag</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/willkommenskultur-in-brandenburg/detail/news/netzwerk-willkommenskultur-trifft-sich-im-landtag/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE. Brandenburg lädt gemeinsam mit der Brandenburger Landtagsfraktion der LINKEN auch im neuen Jahr 2015 wieder alle Interessierten zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Willkommenskultur in Brandenburg“ ein. Der Erfahrungsaustausch findet am Freitag, 23. Januar 2015, ab 17 bis ca. 19:30 Uhr im Landtag Brandenburg, Alter Markt 1, Potsdam, Raum 2.050, statt. Teilnehmen werden u.a. die Ministerin des Landes Brandenburg für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen, Diana Golze, die Fraktionsvorsitzende der LINKEN Im Landtag Margitta Mächtig, die asyl- und flüchtlingspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion Andrea Johlige, der stellvertretende Landesvorsitzende Sebastian Walter und der Bundestagsabgeordnete Norbert Müller. Die TeilnehmerInnen werden genügend Zeit haben, ihre/die Situation vor Ort vorzustellen und sich darüber auszutauschen. Um Anmeldung wird per E-Mail gebeten: <a href="mailto:sekretariat@dielinke-brandenburg.de" title="sekretariat@dielinke-brandenburg.de">sekretariat@dielinke-brandenburg.de</a> </p>
<p><a href="http://www.dielinke-brandenburg.de/fileadmin/Newsletter/2015-01-23-Einladung-Netzwerk_Willkommenskultur__2_.pdf" title="Leitet Dateidownload ein" target="_blank">Einladung</a> (PDF-Datei)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Willkommenskultur</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 27 Feb 2014 16:43:00 +0100</pubDate>
                        <title> Zweites Vernetzungstreffen zur Willkommenskultur in Brandenburg</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/willkommenskultur-in-brandenburg/detail/news/zweites-vernetzungstreffen-zur-willkommenskultur-in-brandenburg/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Strategien gegen Nazis und Rechtsradikale in der Flüchtlingspolitik vor Ort“ war das Thema des zweiten Vernetzungstreffens „Willkommenskultur in Brandenburg“. Es fand am Dienstag in Potsdamer Landtag statt. Eingeladen hatten die Landtagsfraktion der LINKEN und DIE LINKE Brandenburg. Der Politologe und Mitarbeiter des Moses Mendelssohn Zentrums in Potsdam, Christoph Kopke, hielt zunächst ein Impulsreferat: &quot;Rostock ist überall - Hintergründe und Funktionen extrem rechter Mobilisierung gegen Flüchtlinge in Brandenburg&quot;.</p>
<p>Anschließend tauschten sich die rund zwanzig Interessierten über ihre unterschiedlichen Erfahrungen mit Nazis vor Ort und in den sozialen Netzwerken aus. &quot;Ich rate eigentlich davor ab, überhaupt mit Nazi-Kadern zu diskutieren. Das geht nämlich gar nicht&quot;, erklärte Kopke. Man sollte aber mit Argumenten und Fakten immer gut vorbereitet sein, wenn es auf Veranstaltungen geht, wo Nazis anwesend sind. DIE LINKE versprach eine Informationsoffensive zur Flüchtlingspolitik. Ein drittes Vernetzungstreffen wird folgen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>Willkommenskultur</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 27 Feb 2014 12:42:00 +0100</pubDate>
                        <title>Zweites Vernetzungstreffen zur Willkommenskultur</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/willkommenskultur-in-brandenburg/detail/news/zweites-vernetzungstreffen-zur-willkommenskultur/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Strategien gegen Nazis und Rechtsradikale in der Flüchtlingspolitik vor Ort“ war das Thema des zweiten Vernetzungstreffens „Willkommenskultur in Brandenburg“. Es fand am Dienstag in Potsdamer Landtag statt. Eingeladen hatten die Landtagsfraktion der LINKEN und DIE LINKE Brandenburg. Der Politologe und Mitarbeiter des Moses Mendelssohn Zentrums in Potsdam, Christoph Kopke, hielt zunächst ein Impulsreferat: &quot;Rostock ist überall - Hintergründe und Funktionen extrem rechter Mobilisierung gegen Flüchtlinge in Brandenburg&quot;.</p>
<p>Anschließend tauschten sich die rund zwanzig Interessierten über ihre unterschiedlichen Erfahrungen mit Nazis vor Ort und in den sozialen Netzwerken aus. &quot;Ich rate eigentlich davor ab, überhaupt mit Nazi-Kadern zu diskutieren. Das geht nämlich gar nicht&quot;, erklärte Kopke. Man sollte aber mit Argumenten und Fakten immer gut vorbereitet sein, wenn es auf Veranstaltungen geht, wo Nazis anwesend sind. DIE LINKE versprach eine Informationsoffensive zur Flüchtlingspolitik. Ein drittes Vernetzungstreffen wird folgen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>Willkommenskultur</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Jan 2014 12:57:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erfolgreiches Vernetzungstreffen zur Flüchtlingspolitik</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/willkommenskultur-in-brandenburg/detail/news/erfolgreiches-vernetzungstreffen-zur-fluechtlingspolitik/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Rund 50 engagierte Menschen trafen sich am 10. Januar 2014 in der Landesgeschäftsstelle der LINKEN in Potsdam zum Vernetzungstreffen &quot;Willkommen in Brandenburg&quot;. Eingeladen hatte der Landesvorstand gemeinsam mit der Landtagsfraktion und der Landesgruppe Brandenburg der Bundestagsfraktion. In den vergangenen Monaten haben vermehrt Flüchtlinge Brandenburg erreicht. Zahlreiche Landkreise richten neue Unterkünfte ein. Dabei kommt es vor Ort oft zu Debatten, die von Ängsten und Unsicherheiten geprägt sind. Neonazis machen zudem gezielt Stimmung, schüren rassistische Ressentiments. Den Erfahrungsaustausch zu starten, Strategien für die Zukunft im Umgang mit dieser Situation zu entwickeln und konkrete Hilfestellungen für die Arbeit vor Ort zu erarbeiten - darum ging es vor allem bei diesem ersten Treffen. &quot;Es war höchste Zeit für eine Vernetzung. Die Asylpolitik ist und bleibt ein wichtiges Thema in Brandenburg&quot;, sagte die Landesgeschäftsführerin der LINKEN Brandenburg, Andrea Johlige. Die Landesgeschäftsstelle plant Folgeveranstaltungen. Und es wird ein thematischer E-Mail-Verteiler aufgebaut. Wer darin aufgenommen werden will, melde sich unter <a href="mailto:torsten.haselbauer@dielinke-brandenburg.de">torsten.haselbauer@dielinke-brandenburg.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>Andrea Johlige</category>
                            
                                <category>Willkommenskultur</category>
                            
                        
                        
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