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            <title>DIE LINKE. Landesverband Brandenburg: RSS-Feed</title>
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                <copyright>DIE LINKE. Landesverband Brandenburg</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 16:11:58 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Wed, 08 Feb 2023 15:29:00 +0100</pubDate>
                        <title>Es ist Zeit zur Geschlossenheit der LINKEN</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/kpf/detail/news/es-ist-zeit-zur-geschlossenheit-der-linken/</link>
                        <description>... das lehrt uns auch der 2010 eingeweihte Gedenkstein in Ziegenhals, unweit von Königs Wusterhausen. Er erinnert an eine antifaschistische Gedenkstätte der DDR und an die letzte Tagung des ZK der KPD nach der Machtergreifung des Hitlerfaschismus. Am 7. Februar 1933 fand eine illegale Sitzung im Sporthaus Ziegenhals, unter Leitung von Ernst Thälmann und führenden Kommunisten wie Walter Ulbricht und Wilhelm Pieck statt.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Zeit zur Geschlossenheit der LINKEN, das lehrt uns auch der 2010 eingeweihte Gedenkstein in Ziegenhals, unweit von Königs Wusterhausen. Er erinnert an eine antifaschistische Gedenkstätte der DDR und an die letzte Tagung des ZK der KPD nach der Machtergreifung des Hitlerfaschismus. Am 7. Februar 1933 fand eine illegale Sitzung im Sporthaus Ziegenhals, unter Leitung von Ernst Thälmann und führenden Kommunisten wie Walter Ulbricht und Wilhelm Pieck, um nur einige zu nennen, statt. Der Kernsatz der Aufschrift des Gedenksteines lautet:</p><blockquote><p><em>Beginn des organisierten Widerstandes gegen die Herrschaft des Faschismus.</em></p></blockquote><p>Nun leben wir 90 Jahre später und die Gefahr von rechter Gewalt und die zunehmende Stärke einer rechten Partei, wie der AfD, ist Realität. Grundlegende soziale Verbesserungen in der Gesellschaft lassen sich eben nur durch eine progressive Mehrheit in der Bevölkerung und einer einheitlichen politischen linken Kraft realisieren. Sie verhindert, dass sich eine solche Geschichte wiederholt. Diese Haltung stand auch hinter der Idee zur Errichtung dieses Gedenksteines.</p>
<p>Man kann Geschichte nicht auslöschen. Jung und auch Alt müssen aus ihrem Leben Lehren ziehen um Veränderungen zu erreichen. Die Inschrift des Steins soll Anstoß zum Nachdenken sein. Dafür ist eine lebendige Basisarbeit notwendig. Als Mitglieder der Europäischen Linkspartei haben wir an diesem Gedenktag, so wie in jedem Jahr, ein Blumengebinde niedergelegt, auch im Namen unserer Genoss*innen in den befreundeten Parteien.</p>
<p><em>Hans-Peter Schömmel<br /> LAG Netzwerk EL<br /> LAG KPF</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Hans-Peter Schömmel</category>
                            
                                <category>LAG KPF</category>
                            
                                <category>LAG Netzwerk EL</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 28 Jun 2021 16:46:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wahlkampfauftakt der KSČM in Tschechien</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/kpf/detail/news/wahlkampfauftakt-der-kscm-in-tschechien/</link>
                        <description>Auf Einladung des Bezirksverbandes Jičín der Kommunistischen Partei Böhmens und Mährens (KSČM) weilte eine kleine Delegation des Koordinierungsrates des SFEL-R (Ständiges Forum der Europäischen Linken - der Regionen) nach den vielen Monaten der Pandemie zu einem Wahlkampfauftakt im Kulturareal des Dorfes Sekeřice. Anlass war ein Bürgertreffen mit den Kandidaten der KSČM dieser Region zu den Parlamentswahlen am 8. und 9. Oktober 2021.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung des Bezirksverbandes Jičín der Kommunistischen Partei Böhmens und Mährens (KSČM) weilte eine kleine Delegation des Koordinierungsrates des SFEL-R (<em>&quot;Ständiges Forum der Europäischen Linken - der Regionen&quot;</em>) nach den vielen Monaten der Pandemie zu einem Wahlkampfauftakt im Kulturareal des Dorfes Sekeřice in der tschechischen Republik. Anlass war ein Bürgertreffen mit den Kandidaten der KSČM dieser Region am 26. Juni 2021 zu den Parlamentswahlen am 8. und 9. Oktober 2021. Als Netzwerk der Europäischen Linken (LAG Netzwerk EL) vertraten Monika und Peter Schömmel DIE LINKE. Brandenburg. Sie gehören gemeinsam zwei landesweiten Zusammenschlüsse im SFEL-R an. Ziel dieses Besuches waren Aufgaben der gemeinsamen Tätigkeit in der Europäischen Linken und der nun schon 30-jährigen politischen Zusammenarbeit, die in diesem Jahr festlich begangen werden soll. Nach der langen Zeit der Pandemie, in der man nur online Kontakt gepflegt hatte, gab es ein herzliches Wiedersehen.</p>
<p>Auch Vojtěch Filip, Vorsitzender der KSČM, begrüßte die Teilnehmer*innen und Gäste und stellte sich den vier Kandidierenden, um ihre Fragen zu beantworten. Es waren weit über 100 Genossen*innen und Bürger*innen gekommen. Ein Thema, wie aus der Überschrift ersichtlich, stand auf dem Wahlprospekt der Gesprächspartner*innen, die in einer Vielzahl von Einzel- und Gruppengesprächen die Teilnehmer*innen für einen aktiven Wahlkampf gewinnen wollten. Eine Aufgabe, die dringend notwendig ist in der politischen Arbeit der Partei – zeigt sich in der KSČM doch eine hohe Überalterung der Mitglieder und eine sinkende Tendenz in den Wahlergebnissen. 6 bis 7 Prozent sind zu erwarten, aber auch die 5-Prozent-Hürde muss erst einmal genommen werden. Deshalb ist so ein Bürgertreffen nicht der schlechtest Auftakt für einen engagierten Wahlkampf.</p>
<p>Ähneln sich doch die Probleme in unseren beiden Parteien, so wie auch die Schwerpunkte des erarbeiteten Wahlprogramms. Genannt ist schon die Reichensteuer, weiter gibt es konkrete Forderungen im Gesundheitswesen, der sozialen Sicherheit, die 30-Stunden-Woche und die Erhöhung des Mindestlohnes. Fragen der Abrüstung und des Austritts aus der NATO als aggressivem Pakt spielen eine große Rolle. Ebenso die Verbesserung der Beziehungen zu Russland und China, die durch die bürgerliche Regierung stark beschädigt wurden. Im Zentrum steht die Friedenserhaltung und die Solidarität mit allen friedliebenden Kräften.</p>
<p>Ganz aktuell waren die Nachrichten über die Umweltkatastrophe in Südmähren, wo durch einen Tornado erhebliche Umweltschäden angerichtet worden sind und auch Todesopfer zu beklagen waren. Hier haben wir Solidarität angeboten, über die uns der Vorsitzende des Bezirksvorstandes, Petr Typlt, weiter informieren wird. Er bestätigte die Einladung zum Landestreffen der KSČM nach Svojšice, einem ähnlichen Veranstaltungsort im Freien, für den 4. und 5. September 2021. Hier wird der Vorsitzende der Europäischen Linken, Prof. Dr. Heinz Bierbaum, mit uns gemeinsam das 30-jährige Jubiläum würdigen. Zu diesen Jahrestreffen sind alle Mitglieder und Unterzeichner des Rahmenvertrags des SFEL-R aufgerufen.</p>
<p><em>Monika Schömmel (LAG Netzwerk EL)<br /> Hans-Peter Schömmel (KPF)</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 14 Jun 2021 10:52:00 +0200</pubDate>
                        <title>Traditionen im antifaschistischen Kampf</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/kpf/detail/news/traditionen-im-antifaschistischen-kampf/</link>
                        <description>Im Auftrag des Landesvorstandes der LINKEN Brandenburg waren traditionell Genossen*innen der Landesarbeitsgemeinschaft Netzwerk Europäische Linke (LAG Netzwerk EL) am vergangenen Wochenende in Lidice. Einem Dorf in der Tschechischen Republik, dessen Geschichte und Bewohner Opfer des deutschen Faschismus wurden.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für die politische Arbeit unseres Landesverbandes ein weites Feld, das sich in Zeiten der Corona-Pandemie grenzübergreifend bewährt hat. Nicht zuletzt ist das der wachsenden Mitarbeit unserer Mitglieder für die Arbeit in der Europäischen Linken (EL) und ihrem Netzwerk, dem <em>&quot;Ständigen Forum der Europäischen Linken - der Regionen&quot;</em> (SFEL-R), geschuldet. Dieses Netzwerk feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum, gemeinsam mit den tschechischen und slowakischen Partnern in der EL. Einer Partnerschaft, die schon viele Jahre vor der Gründung der EL entstanden ist und ein gutes Jahrzehnt vorher ihren Anfang in einer Basisorganisation des Stadtverbandes der PDS Cottbus hatte.</p>
<p>Im Auftrag des Landesvorstandes der LINKEN Brandenburg waren traditionell Genossen*innen der Landesarbeitsgemeinschaft Netzwerk Europäische Linke (LAG Netzwerk EL) am vergangenen Wochenende in Lidice. Einem Dorf in der Tschechischen Republik, dessen Geschichte und Bewohner Opfer des deutschen Faschismus wurden. Anlass war das Attentat am 27. Mai 1942 in Prag auf die deutschen Besatzer.</p>
<p>In den Tagen nach dem 9. Juni 1942 wurden 173 Männer des Dorfes zusammengetrieben und im Hof der Familie Horák erschossen. Auch die Söhne der Familie wurden mit weiteren 26 Männern auf einem nahen Schießplatz erschossen. 195 Frauen des Dorfes kamen in das KZ Ravensbrück, von ihnen wurden 52 dort ermordet. 7 Kinder wurden zur Germanisierung in ein Heim überstellt, 81 im Vernichtungslager Kulmhof (Chełmno) in SS-Wagen vergast und weitere 11 Kinder später auf gleiche Weise ermordet. Die gesamte Ortschaft wurde dem Erdboden gleich gemacht. Mit dem Attentat auf den Reichprotektor von Böhmen und Mähren, Reinhard Heydrich, hatten die Dorfbewohner nichts zu tun.</p>
<p>Monika Schömmel, Mitglied des Koordinierungsrates des SFEL-R, und Mitglieder der LAG Netzwerk EL / KPF legten im Auftrag des Landesvorstandes gemeinsam mit Vertreter*innen der Kommunistischen Partei Böhmens und Mährens (KSČM) ein Blumengebinde im Ehrenhein der Gemeinde Lidice nieder.</p>
<p><strong>Nie wieder Faschismus – Nie wieder Krieg</strong></p>
<p>Herzlich bedrüßten uns die tschechischen Genossen*innen nach der Zeit der Pandemie. Gemeinsam ehrten wir die Opfer. Wir spürten die hohe Achtung der tschechischen Genoss*innen, obwohl auch sie von der staatlichen Ehrung dieses Gedenkens durch die bürgerliche Regierung seit einigen Jahren ausgeschlossen sind. Diese Tradition und die solidarische Zusammenarbeit ist ein Zugewinn für die Friedenspolitik unserer beiden Parteien.</p>
<p><em>Hans-Peter Schömmel<br /> SFEL-R / KPF</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Hans-Peter Schömmel</category>
                            
                                <category>Monika Schömmel</category>
                            
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                                <category>LAG Netzwerk EL</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-278071</guid>
                        <pubDate>Wed, 19 Aug 2020 17:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wer die eigene Geschichte nicht kennt – wird die Zukunft nicht gestalten</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/kpf/detail/news/wer-die-eigene-geschichte-nicht-kennt-wird-die-zukunft-nicht-gestalten/</link>
                        <description>Aus Anlass des 76. Jahrestages der Ermordung von Ernst Thälmann trafen sich am 18. August 2020 eine Delegation des &quot;Ständigen Forum der Europäischen Linken - der Regionen&quot; (SFEL-R) und der Kommunistischen Plattform Brandenburg in Ziegenhals (Königs Wusterhausen) zu einer Gedenkminute.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aus Anlass des 76. Jahrestages der Ermordung von Ernst Thälmann trafen sich am 18. August 2020 eine Delegation des <em>&quot;Ständigen Forum der Europäischen Linken - der Regionen&quot;</em> (SFEL-R) und der Kommunistischen Plattform (KPF) Brandenburg in Ziegenhals (Königs Wusterhausen) zu einer Gedenkminute. Sie würdigten das Vermächtnis der vielen Genossinnen und Genossen, die im Kampf gegen den Faschismus und für eine bessere Welt des Friedens und der Gerechtigkeit ihr Leben opferten.</p>
<p>Der Gedenkstein in Ziegenhals steht symbolisch für den organisierten Widerstand gegen rechte Gewalt und den Kampf gegen den Faschismus. Peter Schömmel, Mitglied des Landeskoordinierungsrates der KPF Brandenburg, erinnerte in bewegenden Worten an die vielen Opfer, die ihr Leben für ihre Standhaftigkeit in diesem Kampf gaben. Er sprach die Hoffnung aus, sich nicht leichtfertig in der politischen Arbeit dem Zeitgeist zu unterwerfen, sondern aus der Geschichte unseres Kampfes zu lernen. Trotz der vielen Mängel und Fehler in den über 100 Jahren der politischen Arbeit sozialistischer und kommunistischer Parteien sollten wir nicht wegschauen, sondern neu denken.</p>
<p>Historische Niederlagen sind schmerzhaft, aber wir haben mehr Verbündete in Europa und in der Welt als uns oftmals bewusst ist. Deshalb müssen wir stärker als bisher, so wie wir es in unserem Leitantrag zum 7. Landesparteitag der LINKEN Brandenburg beschlossen haben, uns als aktiver Teil der Europäischen Linken (EL) fühlen und arbeiten. In diesem Sinne sind wir wieder bei Karl Marx und Friedrich Engels, der in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag feiern würde. Die Befreiung der Arbeit von Ausbeutung und Unterdrückung, den gesellschaftlichen Reichtum für Alle verfügbar gestalten, muss unser Ziel bleiben.</p>
<p><em>Monika und Hans-Peter Schömmel<br /> Landeskoordinierungsrat Kommunistische Plattform Brandenburg<br /> Landesarbeitsgemeinschaft Netzwerk Europäische Linke</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Hans-Peter Schömmel</category>
                            
                                <category>Monika Schömmel</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 27 Apr 2020 17:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;Wir sind noch da!&quot;</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/kpf/detail/news/wir-sind-noch-da/</link>
                        <description>Wir möchten auf den in einem Artikel in der &quot;jungen Welt&quot; vom 22. April 2020 dokumentierten Bericht der Genossin Ellen Brombacher aufmerksam machen, der ausgehend vom Parteiprogramm Grundlage unserer Arbeit ist, natürlich auch für die Zeit der Coronapandemie.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Genossinnen und Genossen, KPF-Angehörige der Partei DIE LINKE. Brandenburg, liebe Freundinnen und Freunde, Sympathisantinnen und Sympathisanten,</p><blockquote><p><em>Wir sind noch da!</em></p></blockquote><p>Wir möchten auf den in einem Artikel in der <em>&quot;jungen Welt&quot;</em> vom 23. April 2020 dokumentierten Bericht der Genossin Ellen Brombacher aufmerksam machen, der ausgehend vom Parteiprogramm Grundlage unserer Arbeit ist, natürlich auch für die Zeit der Coronapandemie. Die vollständige Fassung erscheint im Heft 5/2020 der Mitteilungen. (https://kpf.die-linke.de/mitteilungen). </p>
<p>Wir bitten auch Äußerungen bzw. Maßnahmen des Landesvorstandes und der Kreisvorstände der Partei DIE LINKE zu beachten und in die politische, gegenwärtige sehr eingeschränkte Arbeit, einzubeziehen.</p>
<p>Als einen nicht unbedeutenden Schritt betrachten wir in diesem Zusammenhang, dass unsere Landesvorsitzende Anja Mayer dem Aufruf gefolgt ist, ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitswesens mögen die aufopferungsvolle Arbeit des medizinischen Personals der Kliniken zeitweilig unterstützen. Anja Mayer tut dies zur Zeit im St. Josefs Krankenhaus.</p>
<p>Sozialistische Grüße</p>
<p><em>Helmut Pannhausen<br /> Sprecher der KPF Potsdam und Umland</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>Helmut Pannhausen</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 05 Jul 2019 16:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Weiter so? nicht mit uns!</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/kpf/detail/news/weiter-so-nicht-mit-uns/</link>
                        <description>Angesichts der katastrophalen Ergebnisse der Europawahlen und der Kommunalwahlen im Land Brandenburg sowie in Auswertung des Landesparteitags der Partei DIE LINKE. Brandenburg vom 15. Juni 2019 hat der Landeskoordinierungsrat der KPF Brandenburg in seiner Beratung am 22. Juni 2019 den Beschluss der BO Tempelhof/Schöneberg in seiner als Anhang vorliegenden Form diskutiert</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der katastrophalen Ergebnisse der Europawahlen und der Kommunalwahlen im Land Brandenburg sowie in Auswertung des Landesparteitags der Partei DIE LINKE. Brandenburg vom 15. Juni 2019 hat der Landeskoordinierungsrat der KPF Brandenburg in seiner Beratung am 22. Juni 2019 den Beschluss der BO Tempelhof/Schöneberg, der in Auswertung der schlechten letzten Wahlergebnisse bereits die Unterstützung des Kreisvorstands DIE LINKE. Potsdam Mittelmark erfahren hat, in seiner als Anhang vorliegenden Form diskutiert.</p>
<p>Einstimmig hat der Landeskoordinierungsrat entschieden, diesem Beschluss eindeutig zuzustimmen und ihn entsprechend den Möglichkeiten der KPF in Brandenburg zu verbreiten, ebenso, wie das die Koordinierungsgruppe Potsdam/Potsdam-Mittelmark/Teltow-Fläming der KPF Brandenburg getan hat.</p>
<p>Mögen sich noch mehr Gremien und Basisorganisationen unserer Partei hinter die Forderungen der Genossinnnen und Genossen aus Tempelhof/Schöneberg stellen und dem parteidemokratischen Willen Ausdruck verleihen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Beschluss der BO Tempelhof-Schöneberg vom 13. Juni 2019</h3><blockquote><p><strong>Mit 5,5 Prozent hat DIE LINKE bei der Europawahl ein trauriges und historisch schlechtes Ergebnis eingefahren. Noch nie hat unsere Partei bei bundesweiten Wahlen einen derart niedrigen Zustimmungswert erreicht.</strong></p>
<p>DIE LINKE droht ihre Daseinsberechtigung zu verlieren, wenn sie für viele ihrer ehemaligen Wählerinnen und Wähler keine wählbare Alternative zur bestehenden neoliberalen Politik mehr darstellt. Das Ergebnis der Europawahl muss deshalb für uns ein Weckruf sein, der nicht achselzuckend zur Kenntnis genommen werden darf.</p>
<p>DIE LINKE steht vor einer Richtungsentscheidung: Lassen wir zu, dass es vor allem Rechtspopulisten und Rechtsextreme sind, die die Unzufriedenheit vieler Bürgerinnen und Bürger in Wählerstimmen umwandeln können und den Protest kanalisieren? Oder gelingt es uns, die Entfremdung zu ehemaligen Wählerinnen und Wählern und zunehmend auch zwischen Parteiführung und Basis umzukehren und einen linken Pluralismus zu leben?</p>
<p>Um diese drängenden Fragen zur strategischen Aufstellung der Partei zu klären, die Wahlergebnisse kritisch zu diskutieren und bereits nach den Landtagswahlen in Thüringen ein Zeichen des Aufbruchs zu senden, <strong>fordern wir, dass der nächste reguläre Parteitag zur Wahl eines neuen Parteivorstandes vorgezogen wird und künftig die Vorsitzenden und Spitzenkandidaten von den Mitgliedern direkt gewählt werden. Wir rufen andere Gliederungen der Partei auf, sich dieser Forderung anzuschließen.</strong></p>
<p><em>Beschluss der Mitgliederversammlung am 13. Juni 2019</em></p></blockquote><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>LAG KPF</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 09 Jan 2019 17:36:00 +0100</pubDate>
                        <title>Nachruf auf Konrad Hannemann</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/kpf/detail/news/nachruf-auf-konrad-hannemann/</link>
                        <description>Wir trauern um unseren am 7. Januar 2019 verstorbenen Genossen Konrad Hannemann aus Eisenhüttenstadt. Konrad hat uns gezeigt, was es heißt, als Antifaschist und Kommunist zu leben und zu kämpfen, aufrecht und beharrlich für unsere Sache einzustehen und sich von Rückschlägen nicht entmutigen zu lassen. Mit seinem jahrzehntelangen Wirken in der Partei und in der Kommunistischen Plattform, der er seit ihrer Entstehung angehörte, hat er sich innerhalb und außerhalb der Partei Ansehen und Achtung erworben.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wir trauern um unseren am 7. Januar 2019 verstorbenen Genossen Konrad Hannemann aus Eisenhüttenstadt. Konrad hat uns gezeigt, was es heißt, als Antifaschist und Kommunist zu leben und zu kämpfen, aufrecht und beharrlich für unsere Sache einzustehen und sich von Rückschlägen nicht entmutigen zu lassen.</p>
<p>Mit seinem jahrzehntelangen Wirken in der Partei und in der Kommunistischen Plattform, der er seit ihrer Entstehung angehörte, hat er sich innerhalb und außerhalb der Partei Ansehen und Achtung erworben. Als langjähriger Sprecher der KPF Brandenburg und Mitglied des Bundeskoordinierungsrates der KPF hatte Konrad maßgeblichen Anteil daran, dass die Ausstrahlung der KPF stetig zugenommen hat.</p>
<p>Wir verlieren mit Konrad einen engagierten, aufrichtigen und erfahrenen Klassenkämpfer, der wie kaum ein anderer mit der Entstehung und dem erfolgreichen Wirken der KPF Brandenburg verbunden ist. Er hat mit seinem klugen und kämpferischen Auftreten Spuren hinterlassen.</p>
<p>Wir werden ihn nie vergessen.</p>
<p><em>Landeskoordinierungsrat der Kommunistischen Plattform Brandenburg</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>LAG KPF</category>
                            
                        
                        
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