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            <title>DIE LINKE. Landesverband Brandenburg: RSS-Feed</title>
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                <copyright>DIE LINKE. Landesverband Brandenburg</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 19:49:30 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Mon, 12 Jun 2023 15:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Für Frieden üben – nicht für Krieg: Protestmarsch der LINKEN gegen Luftwaffenmanöver</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/politik/mediathek/videos/detail/news/fuer-frieden-ueben-nicht-fuer-krieg-protestmarsch-der-linken-gegen-luftwaffenmanoever/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nicht von ungefähr hatte die Brandenburger LINKE zur Friedenswanderung auf dem Gelände des ehemaligen Bombodroms in der Kyritz-Ruppiner Heide gegen das größte Luftwaffenmanöver in der Geschichte der NATO aufgerufen. Auch wenn es an diesem Tag heiß war, trafen sich am 11. Juni 2023 rund 150 Menschen, um an diesem symbolischen Ort ihrem Protest gegen die Kriegsübung Ausdruck zu verleihen. &quot;Einst musste hier ein Truppenübungsplatz der Bundeswehr verhindert werden und heute ein Atomkrieg.&quot; Einen Dritten Weltkrieg dürfe es nicht geben, brachte es Dr. Wolfgang Methling, Ex-Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern (LINKE), auf den Punkt.</p>
<p>Peter Ritter, Co-Vorsitzender des Landesverbandes DIE LINKE. Mecklenburg Vorpommern, erläuterte, dass bei dem Manöver <em>&quot;Air Defender 2023&quot;</em> u. a. das Szenario durchgespielt werde, der Rostocker Hafen sei von einer fremden Macht erobert worden. Einen Gegenschlag mit konventionellen Luftstreitkräften zu üben, bezeichnete er als irrwitzig.</p>
<p>Die Co-Landeschefin der Brandenburger LINKEN, Katharina Slanina, erinnerte daran, dass die Planung für diese Machtdemonstration vor fünf Jahren begonnen habe, also bereits vor dem Ukrainekrieg. Deutschland dürfe nicht Mitverantwortung für Kriege tragen, sondern für Friedensinitiativen. Dr. Didem Aydurmuş vom Parteivorstand der LINKEN machte aufmerksam auf zurzeit neun weniger beachtete Kriege sowie auf die enormen Klimaschäden der Übung.</p>
<p>Die Auftaktkundgebung vor Beginn der Friedenswanderung endete mit dem gemeinsamen Singen des Liedes <em>&quot;Sag mir, wo die Blumen sind&quot;</em>, den der Liedermacher Uli Kirsch aus Bernau anstimmte. Zuvor hatte er berührende Friedenslieder von Hannes Wader und Reinhard May vorgetragen. Am Aussichtsturm auf dem Sielmann-Hügel stellten sich die Teilnehmer*innen in Form eines Peace-Zeichens auf, um zu verdeutlichen, dass der Himmel nicht zum Kampfgebiet und zur Aufmarschzone werden darf.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 21 Feb 2022 12:59:00 +0100</pubDate>
                        <title>&quot;Der Kampf für den Frieden muss ein gemeinsamer Kampf sein&quot;</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/politik/mediathek/videos/detail/news/der-kampf-fuer-den-frieden-muss-ein-gemeinsamer-kampf-sein/</link>
                        <description>Am 20. Februar 2022 protestierte DIE LINKE vor der Botschaft der USA in Prag. Auf Einladung der tschechischen KSČM (Kommunistische Partei Böhmens und Mährens) nahm die Landesarbeitsgemeinschaft Netzwerk Europäische Linke (LAG Netzwerk EL) der LINKEN Brandenburg an einer Demonstration gegen die Kriegsgefahr und für die Verteidigung des Friedens teil.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Frieden wird uns nicht geschenkt. – Eine Selbstverständlichkeit, glaubt man, aber die Kriegshetze der letzten Wochen und Monate steigerte sich in einem Maße, die an die schlimmste Zeit deutscher Geschichte unseres Landes und Europas erinnert. Doch die europäische Linke und tausende friedliebende Menschen in unseren Ländern haben es in der Hand, Haltung zu zeigen und den Kriegstreibern Einhalt zu gebieten. Wir brauchen keine Osterweiterungseiterung der NATO. Sie ist kein Verteidigungsbündnis, das demokratische Werte verteidigen will. Friedenspolitik muss auf der Achtung und der Rechte aller Völker basieren und ist nicht dem Korpsgeist einer Zeit des kalten Krieges verpflichtet.</p>
<p>In unserer Zeit steht für uns als Sozialisten und Kommunisten im Bündnis die Aufgabe, alles zu tun, um eine militärische Auseinandersetzung in Europa zu verhindern. Mit dieser Motivation nahm die Landesarbeitsgemeinschaft Netzwerk Europäische Linke (LAG Netzwerk EL) der LINKEN Brandenburg eine Einladung der Genoss*innen der tschechischen KSČM (Kommunistische Partei Böhmens und Mährens) zu einem gemeinsamen Protest am 20. Februar 2022 vor der Botschaft der USA in Prag an.</p>
<p>Beide Landesverbände sind seit vielen Jahren im Rahmen der Europäischen Linken durch das Netzwerk SFEL-R (<em>&quot;Ständiges Forum der Europäischen Linken - der Regionen&quot;</em>) und einer Rahmenvereinbarung eng verbunden. Herzlich war der Empfang, der zeigte, wie eng beide Parteien in dieser Frage verbunden sind. Monika Schömmel, Sprecherin der LAG Netzwerk EL, sagte in ihrem Grußwort: &quot;Der Kampf für den Frieden muss ein gemeinsamer Kampf sein&quot; und erinnerte bei dieser Gelegenheit an die Proteste gegen die Aufmärsche der Nato und der US-Armee beim Manöver <em>&quot;Defender 21&quot;</em> und die Kundgebung am 18. Februar 2022 vor dem Brandenburger Tor in Berlin unter der Losung: <em>&quot;Sicherheit für Russland ist Sicherheit für unser Land&quot;</em>.</p>
<p><em>Hans-Peter Schömmel<br /> Mitglied des Koordinierungsrates im SFEL-R</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Monika Schömmel</category>
                            
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                                <category>LAG Netzwerk EL</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 06 Sep 2021 14:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fachgespräch mit Anke Domscheit-Berg: Ältere Menschen und Digitalisierung</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/politik/mediathek/videos/detail/news/fachgespraech-mit-anke-domscheit-berg-aeltere-menschen-und-digitalisierung/</link>
                        <description>&quot;Senior:innen. Gemeinsam. Grillen.&quot; … unter diesem Motto trafen sich am 3. September 2021 interessierte Senior*innen im Lothar-Bisky-Haus, um gemeinsam mit Peter Mundt, dem Co-Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft Seniorenpolitik der LINKEN Brandenburg, und Uwe Neuer, dem Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft Selbstbestimmte Behindertenpolitik, über die Zukunft der Arbeitsgemeinschaften und den Bundeswahlkampf zu diskutieren.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>&quot;Senior:innen. Gemeinsam. Grillen.&quot;</em> … unter diesem Motto trafen sich am 3. September 2021 interessierte Senior*innen im Lothar-Bisky-Haus, um gemeinsam mit Peter Mundt, dem Co-Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft Seniorenpolitik der LINKEN Brandenburg, und Uwe Neuer, dem Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft Selbstbestimmte Behindertenpolitik, über die Zukunft der Arbeitsgemeinschaften und den Bundeswahlkampf zu diskutieren. Es war das erste Treffen der Landesarbeitsgemeinschaften mit ihren Mitgliedern in Präsenz nach der langen Corona-Pause. Auch die Abgeordneten der Landtagsfraktion Thomas Domres, Bettina Fortunato und Andrea Johlige waren anwesend und stellten sich den Fragen der Senior*innen. Besonders gefreut hat uns die Anwesenheit von zwei Vertretern der Linksjugend ['solid] und ihre rege Teilnahme an der Diskussion.</p>
<p>Als besonderen Gast durften wir unsere Brandenburger Spitzenkandidatin Anke Domscheit-Berg begrüßen. Sie lieferte spannende Einblicke zum 8. Altenbericht, der sich vor allem mit Digitalisierung im Alter beschäftigt.</p>
<p>Mit Bratwurst vom Grill und leckeren Getränken klang der gelungene Nachmittag aus. Die beiden Arbeitsgemeinschaften werden weiterhin eng zusammenarbeiten und planen für das nächste Jahr gemeinsame politische Aktionen.</p>
<p><em>Peter Mundt und Katharina Slanina, Vorsitzende der LAG Seniorenpolitik<br /> Uwe Neuer, Vorsitzender der LAG Selbstbestimmte Behindertenpolitik</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 12 Jul 2021 14:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>Videoreihe &quot;Linke Bildungspolitik in 10 Fragen und 10 Antworten&quot; – Folge 1: Was darf gute Bildung eigentlich kosten?</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/politik/mediathek/videos/detail/news/videoreihe-linke-bildungspolitik-in-10-fragen-und-10-antworten-folge-1-was-darf-gute-bildung-eigentl/</link>
                        <description>Lehrerin Gesine Dannenberg spricht über den Anspruch, den DIE LINKE an ein gutes und gerechtes Bildungssystem stellt: Wer von &quot;Leistungsgesellschaft&quot; spricht, muss diese endlich auch für alle Kinder ermöglichen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Bereich der Bildungspolitik sprechen die Menschen der LINKEN hohe Kompetenzwerte zu. Doch was nützt es uns, wenn zu wenige davon wissen? Lasst uns unsere Positionen weit verbreiten! Die Bundesarbeitsgemeinschaft Bildung hat deshalb eine Videoreihe auf den Weg gebracht, um die Kompetenz unserer Partei in Bildungsfragen zu zeigen.</p>
<p>In der ersten Folge spricht Gesine Dannenberg, Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Schule &amp; Bildung der LINKEN Brandenburg, über den Anspruch, den DIE LINKE an ein gutes und gerechtes Bildungssystem stellt: Wer von &quot;Leistungsgesellschaft&quot; spricht, muss diese endlich auch für alle Kinder ermöglichen. Menschen zunehmend privat für gute Bildung aufkommen zu lassen, ist die falsche Antwort.</p>
<p><em>Idee &amp; Konzept: Gesine Dannenberg | BAG Bildung DIE LINKE<br /> Videoproduktion: Johannes Klemt | Kameramensch.de<br /> Tonmischung: Vladimir Traut | Audiomensch.de </em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 09 May 2021 12:59:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erinnern, Gedenken, Bewahren... Gedenken am 8. Mai 2021</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/politik/mediathek/videos/detail/news/erinnern-gedenken-bewahren-gedenken-am-8-mai-2021/</link>
                        <description>Anlässlich des Gedenktages zum Ende des Zweiten Welkriegs begab sich Isabelle Czok-Alm, Co-Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE. Barnim und Direktkandidatin für die Bundestagswahl im Wahlkreis 57,  auf eine Reise durch das nördliche Brandenburg.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Gedenktages zum Ende des Zweiten Welkriegs begab sich Isabelle Czok-Alm, Co-Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE. Barnim und Direktkandidatin für die Bundestagswahl im Wahlkreis 57 (Uckermark – Barnim I), auf eine Reise durch das nördliche Brandenburg. Sie besuchte unterschiedliche Gedenkorte und führte Gespräche über Krieg und Frieden mit Menschen, für die der 8. Mai das ist, was er ist: Der Tag der Befreiung vom Faschismus. Und die sich heute mit aller Kraft dafür einsetzen, dass sich Geschichte eben nicht wiederholt.</p>
<p>Tausend Dank an Florian Hauptmann, Harald Mühle und Peter für die Begleitung und das Erstellen der Videos!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Isabelle Czok-Alm</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 19 Feb 2021 16:47:00 +0100</pubDate>
                        <title>Virtueller Politischer Aschermittwoch: Das Märchen vom Prinz von Tiefenmetern</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/politik/mediathek/videos/detail/news/virtueller-politischer-aschermittwoch/</link>
                        <description>DIE LINKE. Brandenburg nahm beim Politischen Aschermittwoch Tesla-Chef Elon Musk und das Haus Hohenzollern auf die Schippe</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es wird überlegt, das Wort <em>&quot;Tesla&quot;</em> in den Duden aufzunehmen. Der Begriff soll dafür stehen, dass man auch ohne endgültige Genehmigung schon einmal bauen darf. Mit ernster Miene verliest Nachrichtensprecher Martin Günther diese Meldung. Ernst gemeint ist sie nicht. Günther ist auch kein echter Nachrichtensprecher, sondern Vizevorsitzender der brandenburgischen Linkspartei. Am Mittwochabend sendete der Landesverband live im Internet ein halbstündiges Programm zum Politischen Aschermittwoch.</p></blockquote><blockquote><p>Auch Brandenburgs Linksfraktionschef Sebastian Walter stichelt in seiner Aschermittwochsrede gegen den Hersteller von Elektroautos, der sich auch für die Raumfahrt interessiert. &quot;Elon Musk will eine Rakete zum Mars schießen und macht einen Umweg über Grünheide&quot;, sagt Walter. Es sei ja gut, wenn Elon Musk Industriearbeitsplätze schaffe, doch der reichste Mann der Welt müsse nicht 1,5 Milliarden Euro Fördermittel kassieren, dafür aber an den Tarifgehältern sparen. Denn genau das befürchtet Walter. Ironisch spricht er deshalb davon, dass Elon Musk nicht umsonst bei den Gewerkschaften in den USA beliebt sei. Für die Autoindustrie und die Lufthansa sei Geld da in der Bundesrepublik, für Masken aber nicht. &quot;Das ist nur noch irre und eigentlich nicht mehr zum Lachen&quot;, meint Walter.</p></blockquote><blockquote><p>Auch Landesgeschäftsführer Stefan Wollenberg leistet seinen Beitrag zum Aschermittwoch. Er liest ein Märchen vor: <em>&quot;Das Märchen vom Prinzen, der auszog, das Fürchten zu lehren.&quot;</em> Der Prinz von Tiefenmetern heißt zwar noch Prinz, ist aber kein Prinz, da die Monarchen in seinem Reich längst vom Hof gejagt sind. Er hat nichts zu bieten außer seinen Forderungen, die Kunstwerke und Schlösser seiner Vorfahren zurückzuerhalten, so geht die Geschichte. Doch ein Schreiber brachte die Kunde davon unters Volk – und da der Prinz Missliebige nicht wie früher bei Wasser und Brot in den Kerker sperren konnte, habe er ihnen Rechtsanwälte auf den Hals gehetzt.</p>
<p>Spielt Märchenonkel Wollenberg mit dem Prinz von Tiefenmetern etwa auf Georg Friedrich Prinz von Preußen aus dem Haus Hohenzollern an? Aber nein! &quot;Ähnlichkeiten mit realen Personen und Ereignissen seien selbstverständlich zufällig und unbeabsichtigt&quot;, versichert er am Schluss des Märchens. &quot;Dennoch lohnt es sich, wachsam zu bleiben, denn auch im wahren Leben gibt es den einen oder anderen ehemaligen Monarchen, der gern mehr wäre und hätte, als er ist und hat.&quot; Mit diesem Satz klappt Onkel Wollenberg das Märchenbuch zu.</p></blockquote><p><em>Erschienen am 18. Februar 2021 auf <a href="https://www.neues-deutschland.de/artikel/1148489.aschermittwoch-das-maerchen-vom-prinz-von-tiefenmetern.html" title="www.neues-deutschland.de" target="_blank" class="link-extern">www.neues-deutschland.de (Link)</a>.</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Stefan Wollenberg</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 02 Nov 2020 15:13:00 +0100</pubDate>
                        <title>Schön, dass Ihr da seid! – Filmpremiere im Lothar-Bisky-Haus</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/politik/mediathek/videos/detail/news/schoen-dass-ihr-da-seid/</link>
                        <description>Eine ungewöhnliche Geschichte, erzählt an einem ungewöhnlichen Ort zu einer ungewöhnlichen Zeit: Am 1. November 2020 öffnete DIE LINKE. Brandenburg die Türen des Lothar-Bisky-Hauses für eine Livestream-Premiere.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eine ungewöhnliche Geschichte, erzählt an einem ungewöhnlichen Ort zu einer ungewöhnlichen Zeit. Und die geht so:</p>
<p>Es ist der erste Novembersonntag im Lothar-Bisky-Haus. Zwischen Kabeln und Bildschirmen entfaltet sich die Erzählung des Mohammad Shaar, der 2016 aus Syrien fliehend nach Cottbus kam. Seine Geschichte handelt davon, wie es ist, anzukommen und dabei Feindschaft wie auch Solidarität zu erfahren. Shaar erlebt die Unterschiedlichkeit und Widersprüchlichkeit der Stadt Cottbus. Das möchte er in einem eigenen Film verwirklichen. So sein Traum.</p>
<p>Shaar trifft auf Johannes Klemt, der mit seiner Firma Kameramensch.de schon viele Filmprojekte verwirklicht hat. Anfang 2019 beginnt das Projekt und im Sommer 2020 können endlich die Dreharbeiten stattfinden. <em>&quot;Schön, dass Du da bist!&quot;</em> soll der Titel sein. Vorausgegangen sind interkulturelle Workshops, in denen Jugendliche ihre Erfahrungen in selbstgeschriebene Szenen für den Film einfließen lassen haben. Ebenso wurde ein Pitch (kurze Konzeptdarstellung) für den Film bei der Stadt Cottbus eingereicht. Alles geht gut, es gibt Fördermittel der Stadt und von anderen Institutionen. 50 sehr unterschiedliche Menschen verwirklichen gemeinsam und überwiegend ehrenamtlich den Film. Dabei begeben sich alle gemeinsam auf die Reise, knien sich mit aller Kraft in dieses Projekt.</p>
<p>Mitten im Corona-Sommer erzählt mir Johannes Klemt vom Film und begeistert mich sofort. Für uns ist klar, dass wir das Projekt unterstützen und mit praktischer Hilfe zur Seite stehen werden. So packten wir im Lothar-Bisky-Haus Unmengen Lunchpakete, DIE LINKE. Cottbus stellte den Bus zur Verfügung. Birgit Mankour organisierte fleißig ein Frühstück für das Filmset an der Cottbuser Stadthalle.</p>
<p>Doch was sollte nur aus Premierenfeier werden, die im Oktober stattfinden sollte?! Für uns natürlich keine Frage: Wir öffneten die Türen unseres Lothar-Bisky-Hauses für eine Livestream-Premiere.</p>
<p>So kam es zu diesem außergewöhnlichen Sonntagabend in der Landesgeschäftsstelle – zwischen Kameras, Laptops und eiligen Vorbereitungen herrschte Begeisterung über diesen äußerst sehenswerten Film. Und darüber, Teil einer Familie zu sein, die Freude und Traurigkeit miteinander teilt, die zusammenhält und schon das nächste Projekt plant.</p>
<p>Um es mit dem letzten Bild des Films zusammenzufassen: &quot;Dieser Film ist allen Menschen gewidmet, die sich für ein friedliches und weltoffenes Zusammenleben aller Menschen einsetzen. Schön, dass Ihr da seid!&quot;</p>
<p>Der Spielfilm <em>&quot;Schön, dass Du da bist!&quot;</em> (inkl. Autorengespräch) ist noch bis Mitte November 2020 auf YouTube abrufbar.</p>
<p><em>Anja Mayer<br /> Co-Landesvorsitzende DIE LINKE. Brandenburg</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2020 18:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>Europa im Salon: Wo steht die EU heute?</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/politik/mediathek/videos/detail/news/wo-steht-die-eu-heute/</link>
                        <description>Vor 70 Jahren hat der damalige französische Außenminister Robert Schuman die Schaffung einer Europäischen Montanunion angeregt. Das gilt als Geburtsstunde der heutigen EU. Aus diesem Anlass diskutierten Prof. Julia von Blumenthal, Präsidentin der Europa-Universität Viadrina in Franfurt (Oder), und der Europaabgeordnete Helmut Scholz über das Thema: &quot;70 Jahre nach Robert Schuman – wo steht die EU heute?&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor 70 Jahren, am 9. Mai 1950, regte der damalige französische Außenminister Robert Schuman die Schaffung einer Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl. Mit dem Schuman-Plan gelang die Zusammenlegung der französischen und der deutschen Kohle- und Stahlproduktion unter Aufsicht einer Behörde auf europäischer Ebene, auch Montanunion genannt. Damit wurde der Weg für die spätere EU bereitet.</p>
<p>In der Erklärung enthalten war der Satz, dass ein gemeinsames Europa nur durch eine &quot;Solidarität der Tat&quot; geschaffen werden könne. Damit scheint es heute, insbesondere in der Coronakrise, nicht weit her zu sein. Aus diesem Anlass diskutierten Prof. Julia von Blumenthal, Präsidentin der Europa-Universität Viadrina in Franfurt (Oder), und der Europaabgeordnete Helmut Scholz am 2. Juni 2020 über das Thema: <em>&quot;70 Jahre nach Robert Schuman – wo steht die EU heute?&quot;</em></p>
<p>Das Gespräch war Teil der Reihe <em>&quot;Europa im Salon&quot;</em>, veranstaltet von Münzenbergs Erben e. V. und der Europaplattform die-zukunft.eu. Moderiert wurde das Gespräch von Uwe Sattler (Neues Deutschland).</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 11 May 2020 12:05:00 +0200</pubDate>
                        <title>Film zum 8. Mai – &quot;Befreier &amp; Befreite&quot; von Harald Mühle</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/politik/mediathek/videos/detail/news/film-zum-8-mai-befreier-befreite-von-harald-muehle/</link>
                        <description>Harald Mühle, freier Journalist und Autor, hat am 8. Mai 2020 den Barnim bereist und am 9. Mai Berlin, um einen Film zum Thema &quot;Befreier &amp; Befreite&quot; – 75 Jahre nach der Befreiung vom Faschismus zu drehen. Ein wunderbarer Film des Gedenkens und der Mahnung, der auf berührende Weise unterschiedliche Menschen zu Wort kommen lässt und Hoffnung macht.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Harald Mühle, freier Journalist und Autor, hat am 8. Mai 2020 den Barnim bereist und am 9. Mai Berlin, um einen Film zum Thema <em>&quot;Befreier &amp; Befreite&quot;</em> – 75 Jahre nach der Befreiung vom Faschismus zu drehen. Er war an den verschiedensten Gedenkstätten und hat Menschen interviewt, die zum Gedenken dort hin kamen. Heraus gekommen ist ein wunderbarer Film des Gedenkens und der Mahnung, der auf berührende Weise unterschiedliche Menschen zu Wort kommen lässt und Hoffnung macht.</p>
<p>Harald selbst schreibt dazu:</p><blockquote><p><em>75 Jahre nach Kriegsende erinnerten die Menschen an die Verdienste der Sowjetarmee bei der Befreiung Europas vom faschistischen Joch und gedachten der unzähligen Opfer der Völker der Sowjetunion in diesem Krieg. Wir besuchten am 8. Mai Gedenkfeiern im Landkreis Barnim und am 9. Mai an den drei großen Ehrenmalen in Berlin und stellten die Frage: Meinst Du, die Russen wollen Krieg?</em></p></blockquote><p>Danke, Harald, für Deine Arbeit und diesen besonderen Film!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Isabelle Czok-Alm</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 24 Feb 2020 09:04:22 +0100</pubDate>
                        <title>Brandenburg konkret! Anja Mayer und Katharina Slanina im Gespräch</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/politik/mediathek/videos/detail/news/brandenburg-konkret-anja-mayer-und-katharina-slanina-im-gespraech/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anja Mayer und Katharina Slanina treten als Team für den Landesvorsitz der LINKEN in Brandenburg an. Im Video sprechen sie über aktuelle Schwierigkeiten in der Partei, über ihre Gemeinsamkeiten und darüber, wie sie den Landesverband nach vorn bringen wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Anja Mayer</category>
                            
                                <category>Katharina Slanina</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 07 Feb 2020 17:27:02 +0100</pubDate>
                        <title>Thüringen: Die Mehrheit ist demokratisch, weltoffen und solidarisch</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/politik/mediathek/videos/detail/news/thueringen-die-mehrheit-ist-demokratisch-weltoffen-und-solidarisch/</link>
                        <description>Anja Mayer, Landesvorsitzende DIE LINKE. Brandenburg, ist wütend, weil sich ein FDP-Politiker durch die Stimmen der Nazis zum Ministerpräsidenten hat wählen lassen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anja Mayer, Landesvorsitzende DIE LINKE. Brandenburg, ist wütend, weil sich ein FDP-Politiker durch die Stimmen der Nazis zum Ministerpräsidenten hat wählen lassen. Die Wahl Thomas Kemmerichs ist ein Erdrutsch für die Demokratie und öffnet die Tür für eine weitere Zusammenarbeit mit der offen faschistisch agierenden AfD. Wer eine solche Wahl annimmt, hat jeden demokratischen Kompass verloren! Nach dem Tabubruch in Thüringen gilt es jetzt, aktiv zu werden gegen Faschismus und für Weltoffenheit, Solidarität und Demokratie!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 28 Oct 2019 11:18:00 +0100</pubDate>
                        <title>Kundgebung: Freiheit für Kurdistan!</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/politik/mediathek/videos/detail/news/kundgebung-freiheit-fuer-kurdistan/</link>
                        <description>Vor ca. zwei Wochen begannen türkische Truppen ihre Invasion der kurdisch kontrollierten Gebiete in Nordsyrien. Kurzfristig hatte die Brandenburger LINKE deshalb zu einer Solidaritätskundgebung am 24. Oktober 2019 vor dem Lothar-Bisky-Haus aufgerufen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor ca. zwei Wochen begannen türkische Truppen ihre Invasion der kurdisch kontrollierten Gebiete in Nordsyrien. Kurzfristig hatte die Brandenburger LINKE deshalb zu einer Solidaritätskundgebung am 24. Oktober 2019 vor dem Lothar-Bisky-Haus aufgerufen. Mit einem großen Banner <em>&quot;Free Kurdistan!&quot;</em> bekundet die Landesgeschäftsstelle im Lothar-Bisky-Haus auch an ihrer Fassade Solidarität mit den Kurdinnen und Kurden.</p>
<p>Andreas Büttner, Mitglied des Landesvorstands und Landtagsabgeordneter der LINKEN, berichtete in einer kurzen Ansprache über die brutale Vertreibung der Zivilbevölkerung aus der von der Türkei beanspruchten Sicherheitszone. Das Agieren der USA sowie die Verhandlungen zwischen Syrien, Russland und der Türkei führten nun dazu, dass die Türkei die Ziele ihrer klar völkerrechtswidrigen Aggression durchsetzen könne und die kurdische Zivilbevölkerung aus ihren Städten und Dörfern in die Wüste vertrieben wäre. Büttner verurteilte in diesem Zusammenhang scharf das Agieren der Bundesregierung, die lediglich neue Verträge über Waffenlieferungen ausgeschlossen habe, Lieferungen aus laufenden Verträgen aber ebensowenig stoppe wie die sonstigen wirtschaftlichen Beziehungen zur Türkei. Der türkische Präsident Erdogan müsse vor dem internationalen Gerichtshof zur Verantwortung gezogen und die Türkei aus der NATO ausgeschlossen werden.</p>
<p>Auch unsere Landesvorsitzende Anja Mayer bekundete ihre Solidarität und richtete eine klare Forderung an die Bundesregierung, nicht länger zuzusehen und sich dafür einzusetzen, dass das Morden in Rojava endlich gestoppt wird. DIE LINKE wird sich auch weiterhin für eine friedliche Lösung und die unverzügliche Wiederherstellung des Autonomiestatus der kurdischen Gebiete einsetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Andreas Büttner</category>
                            
                                <category>Anja Mayer</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 19 Mar 2019 10:23:00 +0100</pubDate>
                        <title>Für ein freies Netz – gegen die geplante EU-Urheberrechtsreform</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/politik/mediathek/videos/detail/news/fuer-ein-freies-netz-gegen-die-geplante-eu-urheberrechtsreform/</link>
                        <description>Die EU plant eine Reform des Urheberrechts, die durch ihre Ausrichtung vor allem die Macht der großen Konzerne stärkt und die Freiheit von Kunst, Kultur und letztlich des Wortes im Internet massiv gefährdet. Am 14. März 2019 fand im Bundestag auf Verlangen der Fraktion DIE LINKE eine Aktuelle Stunde zu den Auswirkungen der EU-Urheberrechtsreform insbesondere auf die Meinungsfreiheit statt, während der auch unsere Abgeordnete Anke Domscheit-Berg sprach.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die EU plant eine Reform des Urheberrechts, die durch ihre Ausrichtung vor allem die Macht der großen Konzerne stärkt und die Freiheit von Kunst, Kultur und letztlich des Wortes im Internet massiv gefährdet. Kernstück der Reform sind die Regelungen der Artikel 11 (Leistungsschutzrecht für Presseverlage) und Artikel 13, der eigentlich alle Anbieter digitaler Inhalte von Nutzer*innen, also Plattformen wie Facebook, Youtube und Instagram – aber auch Wikipedia und andere Open-Source-Projekte, die Wissen und Inhalte frei zugänglich machen – zum Aufbau automatisierter Inhaltskontrollen zwingt, sogenannter Uploadfilter. Heute sollen diese Filter nach möglichen Urheberrechtsverletzungen suchen. Wird diese Technologie jedoch etabliert, ist sie grundsätzlich zur Kontrolle jeglicher Inhalte nutzbar und bildet damit die Grundlage für eine umfassende inhaltliche Kontrolle des Internet. Bei der Abstimmung im Europäischen Parlament im September 2018 hatten sich von den im Bundestag vertretenen Parteien einzig die gewählten Europaabgeordneten der Linken geschlossen dagegen gestellt.</p>
<p>Am 14. März 2019 fand im Bundestag auf Verlangen der Fraktion DIE LINKE eine Aktuelle Stunde zu den Auswirkungen der EU-Urheberrechtsreform insbesondere auf die Meinungsfreiheit statt. Damit brachte DIE LINKE im Bundestag die Gefahr zur Sprache, die von der Urheberrechtsreform ausgeht. Die Brandenburger Abgeordnete Anke-Domscheit-Berg erklärte in ihrer Rede, dass anstatt einer vernünftigen Urheberrechtsreform mit einheitlichen Ausnahmen für Bildung, Wissenschaft, Kunst und Kultur und fairen Einnahmen für Urheber*innen nun ein rechtliches Monstrum geschaffen wurde, dem Satire, Meinungsfreiheit, Jugendkultur und die Zukunftschancen kleiner und kreativer Unternehmen zum Opfer fallen werden.</p>
<p>Dieser Entwicklung wollen viele Menschen nicht tatenlos zusehen. Deswegen findet am Samstag, 23. März 2019, ein europaweiter Aktionstag gegen diese Urheberrechtsreform statt. Zwei der vielen Demonstrationen finden auch in unserer Nähe statt:</p><ul> 	<li>Am 23. März 2019, ab 10&nbsp;Uhr startet eine Demonstration in Potsdam vom Luisenplatz zum Hauptbahnhof. Für DIE LINKE&nbsp;wird dort unsere stellvertretende Landesvorsitzende und Landtagsabgeordnete Isabelle Vandre&nbsp;sprechen. Anschließend besteht die Möglichkeit, direkt von dort zur Demonstration nach Berlin weiterzufahren.</li> 	<li>Diese beginnt um 14&nbsp;Uhr am Potsdamer Platz und führt zum Brandenburger Tor.</li> </ul><p>Beide Demonstrationen sind eine wichtige Gelegenheit, sich für die Freiheit des Netzes und des Wortes stark zu machen und hier klare Zeichen zu setzen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Bundestag</category>
                            
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                                <category>Anke Domscheit-Berg</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 02 Jun 2017 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Christian Görke: Privatisierung der Autobahn verhindern!</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/politik/mediathek/videos/detail/news/christian-goerke-privatisierung-der-autobahn-verhindern-1/</link>
                        <description>Rede von Christian Görke (DIE LINKE), Finanzminister des Landes Brandenburg, am 2. Juni 2017 im Bundesrat. &quot;Am Ende wird es mit den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern wieder viele Verlierer und mit den privaten Kapitalanlegern wenige Gewinner geben. Weil wir genau das verhindern und zugleich die Reform der Bund-Länder-Finanzen nicht scheitern lassen wollen, hat sich Brandenburg gemeinsam mit anderen Bundesländern entschlossen, einen Antrag auf Anrufung des Vermittlungsausschusses zu stellen.&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Christian Görke (DIE LINKE), Finanzminister des Landes Brandenburg, am 2. Juni 2017 im Bundesrat. Görke beantragt, den Vermittlungsausschuss zwischen Bundesrat und Bundestag anzurufen, um sogenannte &quot;Öffentlich-Rechtliche Partnerschaften&quot; (ÖPP) im Gesetz auszuschließen. Auf diese Weise kann die geplante Privatisierung der Autobahn zu verhindert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Sehr geehrte Frau Präsidentin,<br /> sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>eine planbare und verlässliche Finanzierung der Länderhaushalte – und damit auch Kommualhaushalte – war für mich stets ein wichtiges Anliegen. Deshalb ist der heutige Tag ein guter Tag für die Länder.</p>
<p>Für die Zustimmung zu diesem Finanzpaket forderte der Bund von den Ländern jedoch einen hohen politischen Preis: die Gründung einer privatrechtlich organisierten Infrastrukturgesellschaft insbesondere für die Autobahnen. Und weil durch dieses Kopplungsgeschäft die Gefahr einer funktionalen Privatisierung öffentlicher Güter größer wird, ist dieser Tag auch kein guter Tag für unser Gemeinwesen.</p>
<p>Denn – sagen wir es ganz klar – mit den heute im Schnellverfahren durchgezogenen Grundgesetzänderungen steigt die Gefahr einer Privatisierung. Nicht durch die Hintertür, sondern durch den Vordereingang. Die Aussage, dass eine Privatisierung der Autobahnen ausgeschlossen sei, hält einer näheren Betrachtung nicht stand. Zwar können sich private Kapitalanleger nicht direkt oder indirekt an der Bundesfernstraßengesellschaft und ihren Tochtergesellschaften beteiligen. Aber die Einbeziehung Privater in die Vorfinanzierung, den Bau und den langjährigen Betrieb von Autobahnteilstücken und -kreuzen ist nach dieser Grundgesetzänderung ausdrücklich in möglich. Das ist und bleibt immer noch eine funktionale Privatisierung, auch wenn man das beschönigend &quot;Öffentlich-Private-Partnerschaft&quot; nennt.</p>
<p>Und was für mich als Finanzminister noch wichtiger ist: die Mär davon, dass ÖPP-Projekte wirtschaftlicher sind, ist für mich bislang ohne Beleg. Unsere Erfahrungen in Brandenburg sind andere. Deshalb haben wir uns in Brandenburg von ÖPPs längst verabschiedet.</p>
<p>Den Kern des Problems – den hohen Investitionsstau bei der öffentlichen Infrastruktur – lösen wir nicht, indem wir die öffentliche Daseinsvorsorge privatisieren! Wer vernünftige Autobahnen haben will, muss eine vernünftige Verkehrspolitik machen und bereit sein, mit öffentlichen Geldern langfristig zu investieren.</p>
<p>Die Idee, private Geldgeber einzubinden, wird unterm Strich viel teurer für uns alle. Wirklich sinnvoll wäre es hingegen Infrastrukturprojekte über den Bundeshaushalt zu finanzieren, weil die öffentliche Hand deutlich geringere Zinsen am Kapitalmarkt zahlt und keine Rendite an Kapitalanleger auszahlen muss. Aber dieser Weg ist politisch wohl nicht gewollt!</p>
<p>Am Ende wird es mit den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern wieder viele Verlierer und mit den privaten Kapitalanlegern wenige Gewinner geben.</p>
<p>Weil wir genau das verhindern wollen, und zugleich die Reform der Bund-Länder-Finanzen nicht scheitern lassen wollen, hat sich Brandenburg gemeinsam mit anderen Ländern entschlossen, einen Antrag auf Anrufung des Vermittlungsausschusses zu stellen. Denn absolut inakzeptabel ist es, beide Themen hier im Bundesrat in fast schon erpresserischen Art und Weise im Gesamtpaket zur Abstimmung zu stellen. Und ich bitte meine Länderkollegen darum, diese Art der Politik nicht durchgehen zu lassen. Deshalb bitte ich um Zustimmung zum Antrag auf Anrufung des Vermittlungsausschusses, um das Thema Autobahngesellschaft noch vor der Sommerpause vom Kopf auf die Füße zu stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Bundesrat</category>
                            
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                                <category>Christian Görke</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 02 May 2017 10:21:00 +0200</pubDate>
                        <title>Das System Pflege - über Hoffnung, Stress und Verzweiflung und Wut.</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/politik/mediathek/videos/detail/news/das-system-pflege-ueber-hoffnung-stress-und-verzweiflung-und-wut/</link>
                        <description>Für unsere Kampagne 100.000 Pflegekräfte mehr, haben wir die Krankenpflegerin Grit Wolf und eine Angehörige eines Pflegebedürftigen, Lucie Matting, zu Wort kommen lassen. Drei Minuten, die zeigen, was diese Frauen leisten, wie das Gesundheitssystem diese Menschen in die Verzweiflung bringt und ein dringender Appell an alle, endlich für eine bessere Pflege aufzustehen. er Appell an alle, endlich für eine bessere Pflege aufzustehen. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für unsere Kampagne 100.000 Pflegekräfte mehr, haben wir die Krankenpflegerin Grit Wolf und eine Angehörige eines Pflegebedürftigen, Lucie Matting, zu Wort kommen lassen. Drei Minuten, die zeigen, was diese Frauen leisten, wie das Gesundheitssystem diese Menschen in die Verzweiflung bringt und ein dringender Appell an alle, endlich für eine bessere Pflege aufzustehen. er Appell an alle, endlich für eine bessere Pflege aufzustehen. Wir fordern deshalb: 100.000 Pflegekräfte mehr!</p>
<p>Wer uns dabei unterstützen will, kann hier unterschreiben: <a href="http://www.die-linke.de/100000" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" target="_blank">www.die-linke.de/100000</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
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                        <pubDate>Sun, 26 Mar 2017 14:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>Christian Görke: Kostenfreie Kita für jedes Kind!</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/politik/mediathek/videos/detail/news/christian-goerke-kostenfreie-kita-fuer-jedes-kind/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Christian Görke, Landesvorsitzender der Brandenburger LINKEN, bei seiner Rede auf dem Landesparteitag in Potsdam: &quot;Wir wollen, dass jedes Kind in Brandenburg eine Kita besuchen kann und das kostenfrei! Dass wir das nicht von heute auf morgen schaffen, ist klar. Aber wenn wir nicht endlich damit anfangen, erste Schritte zu gehen, verschieben wir es auf den Sankt-Nimmerleinstag! Die Kinder sind aber jetzt da und die Eltern können nicht warten, bis die Sozialdemokraten mit ihrer Kommission einen Vorschlag gebären!&quot;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Christian Görke</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 26 Nov 2016 18:27:00 +0100</pubDate>
                        <title>Kirsten Tackmann, unsere &quot;Zugmaschine&quot;</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/politik/mediathek/videos/detail/news/kirsten-tackmann-unsere-zugmaschine/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kirsten Tackmann, unsere &quot;Zugmaschine&quot; für die Bundestagswahl 2017, auf einem kleinen roten Traktor nach der Wahl zur Spitzenkandidatin auf der Vertreter*innenversammlung in der Stadthalle Falkensee.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>Video</category>
                            
                                <category>Dr. Kirsten Tackmann</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 26 Nov 2016 16:12:00 +0100</pubDate>
                        <title>&quot;Wir wollen einen klaren Bruch mit der neoliberalen Politik der letzten 25 Jahre&quot;</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/politik/mediathek/videos/detail/news/wir-wollen-einen-klaren-bruch-mit-der-neoliberalen-politik-der-letzten-25-jahre/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN, bei seiner Rede auf der Landesvertreter*innenversammlung in der Stadthalle Falkensee zur Aufstellung der Landesliste für die Bundestagswahl 2017.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>Video</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 26 Nov 2016 10:36:00 +0100</pubDate>
                        <title>&quot;Mit dem Gesicht zum Volke, nicht mit den Füßen in der Wolke&quot;</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/politik/mediathek/videos/detail/news/mit-dem-gesicht-zum-volke-nicht-mit-den-fuessen-in-der-wolke/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Christian Görke, Landesvorsitzender der Brandenburger LINKEN, bei seiner Rede auf der Landesvertreter*innenversammlung in der Stadthalle Falkensee zur Aufstellung der Landesliste für die Bundestagswahl 2017.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
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                                <category>Christian Görke</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 15 Aug 2016 10:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>Namensgebung &quot;Lothar-Bisky-Haus&quot; </title>
                        <link>https://archiv.dielinke-brandenburg.de/nc/politik/mediathek/videos/detail/news/namensgebung-lothar-bisky-haus/</link>
                        <description>Am 12. August 2016 erhielt unser Haus in der Potsdamer Alleestraße den Namen &quot;Lothar-Bisky-Haus&quot;. Hier ist das Video mit der Rede unseres Landesvorsitzenden Christian Görke und der Enthüllung von Gedenktafel und Leuchtschrift zu finden. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. August 2016 erhielt unser Haus in der Potsdamer Alleestraße den Namen &quot;Lothar-Bisky-Haus&quot;. Hier ist das Video mit der Rede unseres Landesvorsitzenden Christian Görke und der Enthüllung von Gedenktafel und Leuchtschrift zu finden.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=cyF2z4etPx4" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" target="_blank">Video</a> (Youtube)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Lothar-Bisky-Haus</category>
                            
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                                <category>Christian Görke</category>
                            
                        
                        
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